Intelligente Geschichten für Clevere LeserInnen

Homepage der Autorin Katharina Gerlach - Kinder, Jugendliche und jung Gebliebene herzlichst willkommen

 

Willkommen, Welcome (Englisch), Fàilte (Gaelic), Bienvenue (Französisch), Djin dobre (Polnish)*.

Kurzvorstellung der Autorin und warum Lesen so wichtig ist.

Ferien!

Das ist nur eine kurze Notiz, um euch wissen zu lassen, dass ich mit meinen Kindern in die Reiterferien fahre und eine Weile nicht hier sein werde.

Übrigens habe ich die dritte Märchenneuerzählung fertig
und den größten teil der Zeitreisegeschichte. Das Ende schreibe ich, sobald ich zurück bin. Danach konzentriere ich mich darauf, die Geschichten, die ich geschrieben habe, zügig zu veröffentlichen. Im Moment habe ich 5 Kurzgeschichten (z.T. im Doppelpack), 2 Bände der Zeitreiseserie, 3 Märchenneuerzählungen, eine Gruselgeschichte für Kinder über Geister und Monster und Juma’s Rain fertig, meinen Jugendfantasyroman, der im steinzeitlichen Afrika spielt. Außerdem habe ich die Hälfte einer Superheldengeschichte für Kinder fertig, die vorerst Rainbow Girl heißt. Ich hatte sie letztes Jahr im NaNo angefangen und wollte sie immer noch zu Ende schreiben.

Es gibt also genug zu tun. Jetzt genieße ich aber erst einmal meine Ferien. Ich hoffe ihr tut das auch.

Der Sommer kommt!

Mensch, eben gerade ist noch Abitur und schwups, sind 25 Jahre um. Das schlimmste/beste daran ist, dass ich meinen Mann noch länger kenne. ;-)

Also, als gehorsames (schnauf) kleines Mädchen bin ich natürlich zu den Feierlichkeiten zum Silbernen Abitur hingegangen.  Es war nett, die alten Klassenkameraden wiederzusehen, hat mir aber auch vor Augen geführt, dass ich noch immer nicht ganz dazu passe. Nur wenige Interessengebiete überschneiden sich. Wenigstens habe ich eine ganze Menge über Bereiche gelernt, von denen ich vorher keine Ahnung hatte (und ich habe von der neuen Rektorin meiner alten Schule gelernt, dass man keine Rede halten sollte, wenn man wie ein Maschinengewehr spricht).

Einige meiner Kameraden waren recht gut darüber informiert, wo die Freunde aus den anderen Semestern gelandet waren (da gab es z.B. die Überraschung, dass ein Kamerad aus der Theater AG jetzt Drehbücher für ein paar ziemlich bekannte Fernsehproduktionen schreibt). Vielleicht sollte ich doch einmal so tun, als interessiere ich mich für Klatsch und Tratsch. Es ist so nett, herauszufinden, was aus den anderen geworden ist. Anderseits ist einiges, was einem so zugetragen wird, auch ziemlich gemein, und ich will’s eigentlich gar nicht wissen. Ich denke, mir eicht das Quatschen bei Gelegenheiten wie dem silbernen Abi; ansonsten bleibe ich beim Schreiben.

Übrigens, da die Sommerferien immer näher rücken (nur noch zweieinhalb Wochen), verabschiede ich mich bald. Es ist mir nicht möglich, zu schreiben, wenn die Kinder daheim sind. Ich hoffe nur, dass wir Schwimmbadwetter haben werden.

Nach den Ferien werde ich wie verrückt neue Bücher veröffentlichen. Ich habe so viele Geschichten, die ich teilen will. Bis dahin genießt mal die Sonne, falls sie rauskommt.

Zweiter Versuch

Aus dem Feedback, das ich bekommen habe, habe ich gelernt, dass die Elfen reine Geschmackssache sind. Die Hälfte der Leute mochte sie, die andere Hälfte nicht. Mir gefallen sie, also bleiben sie (vorerst, ich könnte meine Meinung noch ändern). Mir ist auch klar, dass “Treasues Retold” nur bei voller Vergrößerung lesbar ist. Das ist aber kein Problem für mich, da es klar als Logo erkennbar ist, auch wenn man in der Vorschau die Aufschrift nicht wird lesen können. Vielen Dank an alle, die mir geholfen haben in diesen Punkten Klarheit zu gewinnen.

Es gibt aber noch ein paar weitere Probleme, für die du aber ein wenig mehr über meine Geschichten wissen solltest. Die erste ist eine Nacherzählung von “Schneeweißchen und Rosenrot” mit dem Zwerg als Hauptfigur (in dieser Geschichte ist er nicht böse), die zweite ist eine Nacherzählung von “Die Schöne und das Biest” in einer Steampunk Welt. Ich habe möglichst viel des Feedbacks umgesetzt. Da es so aussah, als würde das Titelbild für Band zwei fast allen gefallen, habe ich mich weitestgehend auf Band eins konzentriert.

Band2-final

Im Moment ist mein größtes Problem, was ich in das große Medaillon tun sollte. Ich habe ein wunderbares Bild gefunden, mit einem Mann, der wie ein Zwerg in Lederkleidung aussieht. Leider ist er viel zu alt, um der Zwerg aus meiner Geschichte zu sein. Also habe ich mich nach zwei Mädchen umgesehen, eine blond, die andere braun, die dicht beieinander stehen, damit sie in den Rahmen passen. Dabei war meistens die Kleidung zu modern. Hier sind die wenigen, die vielleicht passen könnten. Was meinst du?

Band1-3 Band1-4

Band1-5 Band1-6

Ich könnte versuchen, zwei Mädchen zu finden, die Fans von Mittelalter-Festen sind und sie bitten, mir für ein Foto Modell zu stehen (Ups, ich habe gerade gesehen, dass ich das Wort “twins” groß schreiben müsste). Idealerweise müssten sie Spaß haben, so wie die Mädchen unten links, aber etwas älter aussehen.

Bitte helft mir noch einmal. Ich bin sehr dankbar für jede Art von Feedback.

Hilfe mit dem Titelbild

Oh Mann, ich glaube das Schwierigste bei der Veröffentlichung eines neuen Titels ist die Gestaltung des Titelbilds. Beim Titel für meine Kinderbuch-Zeitreise-Serie ging noch alles glatt, aber bei den Märchen-Neuerzählungen gerate ich ziemlich ins Schwitzen. Vielleicht könnt ihr mir dabei helfen. Wie wär’s? Hier sind vorerst die englischen Titel, aber die deutsche Variante wäre genauso.

mögliche Titel für den ersten Band:
Band1-0 Band1-1 Band1-2

 

mögliche Titel für den zweiten Band:
Band2-0 Band2-1 Band2-2

Welches Layout gefällt euch am Besten? Oder habt ihr eine völlig andere Idee? Wichtig ist, dass man auf den ersten Blick erkennt, dass es sich um eine Serie handelt. Und interessant sollte das Titelbild natürlich auch sein. Seufz.

Midsummer’s Eve Giveaway Hop

Traditionell ist der Sommer für mich eine Zeit, in der ich viel lese. Da ich meine eigenen Geschichten nicht schreiben kann, wenn die Kinder Sommerferien haben, mache ich das nächstbeste: Ich lese die von anderen.

Kathy von I am a Reader hat diesen Giveaway Hop ins Leben gerufen, und da mache ich selbstverständlich mit. denn vielleicht bist du ja ein wenig wie ich. Hier gibt es ein eBook zu gewinnen, dass ich noch nicht veröffentlicht habe (es wird eben korrektur gelesen). Also los, worauf wartest du?

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Wer noch mehr (englischsprachige) eBooks gewinnen will, macht hier weiter:

Mein Freund William L. Hahn

Ich denke, es ist Zeit, ein wenig mehr über meinen Freund Will zu sagen.

William L. Hahn

William L. Hahn

Will Hahn has been in love with heroic tales since age four, when his father read him the Lays of Ancient Rome and the Tales of King Arthur. He taught Ancient-Medieval History for years, but the line between this world and others has always been thin; the far reaches of fantasy, like the distant past, still bring him face to face with people like us, who have choices to make.

Will didn’t always make the right choices when he was young. Any stick or vaguely-sticklike object became a sword in his hands, to the great dismay of his five sisters. Everyone survived, in part by virtue of a rule forbidding him from handling umbrellas, ski poles, curtain rods and more.

Will has written about the Lands of Hope since his college days (which by now are also part of ancient history). With the publication of Judgement’s Tale Part One, Games of Chance, he begins at last to tell the tale of the Land’s most unique hero, The Man in Grey.

Will Hahn is the chronicler of the Lands of Hope tales:
The Ring and the Flag - try the Audio Book for free
Fencing Reputation
The Plane of Dreams - watch the trailer!
Three Minutes to Midnight
The Book of Tales

Find Will on Smashwords, on Amazon, or on Barnes &Nobles

Will’s Blog Thoughts - Including tales of a happy childhood (which continues), hopes for a writer’s journey, and analysis of Classics You’ve Never Read

Rafflecopter of the Lands Contest
Enter to win free Tales of Hope here!

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Eine Empfehlung für alle, die gut English lesen können

Mein Freund William L. Hahn ist einer der wenigen Autoren, die epische Fantasy schreiben, die mir gefällt. Meistens finde ich Bücher in diesem Genre zu langatmig mit so vielen Beschreibungen, dass die Handlung oft unnötig in die Länge gezogen wird. Nicht so bei Wills Büchern. Dort trägt jedes einzelne Wort dazu bei, die Handlung voranzutreiben.

Um so mehr freut es mich, dass er meinem kleinen Verlag die Veröffentlichung seines Meisterwerkes “Judgement’s Tale” anvertraut. Tauch hinein in seine Welt “The Lands of Hope”.

In Will’s words:

William L. Hahn

William L. Hahn

I am deeply pleased and honored to address Cat’s followers today, for she has been a dear friend and an invaluable colleague directly responsible for much of my success. It’s only fitting that the excerpt for this post is the title-character of my upcoming novel, Judgement’s Tale.

As you may know, I followed the Lands of Hope for a long time - seriously more than 25 years - without trying to “write” about it in the sense of tales. Notes, yes copious notes, almost obsessive details, but never with an eye towards authoring a story. The Lands were always real to me - took a long time to admit that - and it was simply too BIG a job. There are more than five thousand years of history, a continent ten thousand kilometers long, and a population currently near five million persons. Where to start?

Long story short - I did start, by chronicling some of the spectacular events close to the current day in the Lands, what the sages are now calling the Age of Adventure: and they don’t mean that as a compliment! Adventurers are rare and unloved, they upset people and break with honored customs to follow rumors and hunches. But even outcasts, it seems, need company - they usually go about in small groups, and can be incredibly loyal to each other. I followed the deeds of several bands of these remarkable persons in my early chronicles.

But throughout my notes there was one fellow, unique even for them, maybe not properly an adventurer at all. He was a pariah, regarded with fear and loathing though he seemed to do nothing wrong. I was taken in by his driven nature, his terrible alone-ness - even other adventurers seemed to reject the one all knew as The Man in Grey. I wondered about that - to my eye, he was a combination of admirable and frightening qualities. Intelligent, brave and courteous, but also tightly-wound, inflexible and seemingly humorless. Solemn Judgement, the infamous Man in Grey wandered through every kingdom and touched briefly on the lives of nearly all the heroes, because he like them seemed to seek out danger in the furthest corners of The Lands.

Then as I looked at him more closely, I realized - he was not nearly as old as everyone took him to be, indeed, just a youth. How did this happen, and where did he come from? Even after twenty-five years of study, I had to admit I didn’t know the answer, I had never dared to look. But I began, and the result, several years later, is this novel.

In this excerpt, nearly the beginning of the tale, you can meet Solemn Judgement for the first time and perhaps begin to see how his spirit was formed from his first day in the Lands. I hope you enjoy Judgement’s Tale Part One: Games of Chance.

As we say in The Lands, Ar Aralte! (Hope Forever)

Excerpt of Games of Chance: Solemn Judgement

At forest’s edge, the gypsy band huddled and watched a boy on the seashore burying his father.

Clouds ripped overhead in shreds of slate; below, the endless Western Sea reflected leaden chop without a white edge to relieve the monochrome sense of threat. Yet the boy outdid them both. He laid his father’s corpse in a pose of dignity, and stubbornly hacked a fire-trench behind the tide-line scrub. All the while his posture, his pace, his entire demeanor radiated a total lack of color. The gypsies could have explained the ashen tint of his tunic, the dusty charcoal of his breeks and high leather boots. Salt water might have bleached his long, straight hair to dark silver, as well. But they could all sense it was otherwise- the boy was grey, through and through. And they came no closer yet, though the Rom were a hospitable people by nature.

“Grandmother, can they really have sailed from the West?” said Yellin the knife-thrower to the troupe’s leader. The thin, tightly-wrinkled woman shrugged for answer, in annoyance not indecision. He continued “But no one has crossed the ocean to the Lands since…”

“Since the advent of Hope, if we are to believe the stories,” said Mari the tambour-player; and at this everyone nodded, for to the gypsy a story is the blood of life.

“Yet see you the skiff,” insisted Yellin. “Well made and trim, to be sure, but so small, and with a crew of only two.”

Now the leader bestirred herself and pointed with her stick to the skies, where a lone hawk circled and cried. “We have had strange storms this month,” said Grandmother Valeria, “lightnings of many colors and winds that blew in circles, it seemed. And the hawk portends long journeys, the lone hunter who rules the signs of the Air. I think this young man comes of a land further, yet not the same, as those our heroes set out from.”

The band stood in silence after the grandmother had spoken- a new story unfolded now and none would interrupt it. Instead they watched as the young man completed the trench, then faced the skiff with arms akimbo. After three moments, he decided; bracing his leg under the mast-board for leverage, he hauled hard and began to break up the beautiful craft for firewood.

The Gypsies watched him still, an hour later near dusk and by the light of the burning pyre. Munching apples and crusts, they took in his every move, like watching a play: the boy piled the planks in a half-pyramid, put his father’s body on the keelboard, and hauled it to the top with driftwood-rollers and all his strength. He had set the flame and now stood leaning on a half-length of the skiff’s mast, serving him as a thick quarterstaff.

“He is not a man,” said Mari, “not fifteen I bet.”

“Old enough to see his father die perhaps,” Yellin nodded. “But to bury him… and now?”

“Now, he is alone in all this world,” said Grandmother Valeria “For he is not of the Lands, I can feel it.”

Again no one answered her, and the story continued in silence. The son had put aside some of his father’s belongings, and with the funeral flame fully set he knelt briefly, then rose to take them. As the flicker-toothed fire ate the setting sun, the grey stranger put on the iron-hued broad-brimmed hat, hung the silver symbol around his neck and donned the full-length charcoal cloak, with all the gravity of a man putting on armor. He took up the staff, and faced the fire on the beach once again. For a moment, he seemed to sag, as if under some nameless weight. The wind died down, but a single report of thunder signaled it was merely the quiet before the storm.

“He is a castaway, an orphan now,” said Geltar the fire-eater.

“And so, he is one of us,” finished Valeria, and before anyone could stop her, she stepped from the edge of the trees and into the story, gesturing to the boy on the sand. At first, he appeared not to notice, but after dipping to one knee a final time in a gesture of respect, he turned and strode steadily in her direction. From that moment, he never looked back at the fire or the sun, the father or the sea. The rest of the gypsy band shuffled from cover in response, and before long they were together. At this close range, the Rom could see that his eyes were large gems of silver, gazing hawk-like from beneath his ashen brows.

“Do you speak the Common Tongue, boy?” Valeria asked, holding her hand palm-up in a gesture of friendship.

For a moment, it was as if she spoke to a statue of a boy, his body unmoving and his face yielding no more comprehension than that of an animal to her speech. But as she prepared to try again, the grey youth said “Aye, though thy tongue is somewhat odd, I trow I do gain the meaning of thee, mistress.” It was Common, as the gypsies knew it, but of an older dialect, such as the scholars in Conar might speak.

“Do you know any other speech, then?” Valeria asked, and in response the stranger tried first a smooth-flowing tongue, which had no meaning for any of the band, and then another, somewhat harder and more clipped. He spoke with fluency to judge from his ease; but on his third try, every tone hummed like a rung bell, and some of his listeners actually stepped back a pace from the resonance and strength of it.

“Those words!” started Yellin, “Is he singing? I never-” but the leader of the band interrupted him, her face shining with wonder and fear.

“It is Ancient, I’ll be bound. I know it not but I’ve heard enough before, in the courts and at trials. This boy speaks the tongue of power like a native.”

The stranger stopped to hear this dialogue, a puzzled expression on his face. “Ye- know somewhat of those last words? I have little training in them-”

“And you should not speak it again, except at need,” returned Valeria. “It is the Ancient speech, which our heroes used, the tongue of dragons and other beings of power, and one cannot lie while speaking it.”

The boy raised a single brow. “Or in any other tongue, certes.”

After a moment, a quiet chuckle made its way among the gypsies, the first hint of levity these entertainers had felt this day. Valeria too smiled, and said “Assuredly. We have seen you from afar, traveler, and we welcome you to our band for as long as you may wish to stay. Tell us, what are you called?”

The young stranger stood even taller than before as he swept off his hat and answered in the manner of a captive soldier. “Mine name be Solemn Judgement, mistress. Son of… of Final Judgement, once of…” and here for a time the boy could not continue. As he stood in silent struggle, the weather broke and a storm came lashing down on him. The gypsies stood just under the lee of the forest and were mostly untouched, but the grey stranger’s face was soon speckled with rain. Valeria scrutinized him closely, yet saw nothing but sky-water on his cheeks: the heavens granted a sign of grief he could not provide himself. “He was- my teacher, mistress. Every day, as we sailed- he taught… I seek knowledge,” he finished stiffly.

Valeria stepped forward then, and as her band gasped she reached for the young man with both arms. The same stick-hand which had just yesterday cracked Geltar’s skull when he offered an impertinence in jest, the fingers which had turned the tarot cards in merciless judgment of her own people over the decades she had ruled the clan; these same limbs she now used to enfold the stranger, holding him close as if she would shelter him from the rain. And for all he bent in any human reaction to her welcome, she may as well have embraced his staff. But when she turned and led him by the arm, Solemn Judgement went along with the gypsy band, stepping east with them into the forest, further into the story, and fully onto the Lands of Hope.

About Judgement’s Tale: Games of Chance

Judgement's Tale part oneFor twenty centuries the Lands of Hope prospered from their Heroes’ peace, but suffer now from their absence as a curse thickens over the central kingdom known as the Percentalion. An immortal omniscient conspirator schemes to escape the extra-worldly prison restraining his tide of undeath, using a demonic ally in a plot to bring back hell on earth. Solemn Judgement steps onto these Lands both a stranger and an orphan, driven to complete the lore his father died to give him.

In a world beset with increasing chaos, the bravest Children of Hope must take mortal risks. A young woodsman’s spear-cast, a desperate bid to save his comrades; the Healers Guildmistress’ cheery smile, hiding a grim secret and a heavy burden of guilt; the prince of Shilar’s speech in a foreign tongue, a gambit to avoid bloodshed or even war. As a new generation of heroes, scattered across the kingdoms, bets their lives and more, Solemn Judgement- soon to be known as The Man in Grey- must learn to play … Games of Chance: Part One of Judgement’s Tale

available on amazon on July 4th

Römisches Schlachtfeld

Vielleicht wisst ihr ja schon, wie sehr ich mich für ein römisches Schlachtfeld interessiere, das bei uns in der Nähe entdeckt wurde. Da ich nächsten Monat Besuch bekomme, habe ich nach einer Möglichkeit gesucht, eine Führung zu buchen. Dabei bin ich auf dieses Video gestoßen:

Es wurde komplett von Kindern entwickelt und umgesetzt. Ich bin schwer beeindruckt.

Das Wetter ist Schuld …

Bis zu diesem Wocheende war das Wetter gerade so, wie ich es mag; nicht zu warm, nicht zu kalt, nicht zu trocken und nicht zu nass. Aber an diesem Pfingstwochenende wird es von Minute zu Minute heißer und trockener. Ich bin ehrlich froh, dass wir unser Haus so gut isoliert haben, sonst wäre ich längst erschwitzt..

Mit dem Sommer wurde ich von einer Lawine an Arbeit überrannt. Seit ich meine Kickstarter Kampagne geöffnet habe (die übrigens noch ein paar Tage läuft), habe ich Leute kennengelernt, von denen ich noch nie gehört hatte. Selbst wenn die Kampagne nicht erfolgreich abschließen sollte, sieht es so aus, als würde ich mein Traum-Projekt wahr machen können. Wir werden sehen. Sobald ich etwas Festes habe, melde ich mich, versprochen.

In der Zwischenzeit bereite ich mich auf die Blogtour zur Veröffentlichung eines Romans meines Freundes Will Hahn vor. Er und sein Buch werden am 17. Juni hier auf diesem Blog vorgestellt (Kommt bitte vorbei, ihr könnt etwas gewinnen). Gleichzeitig bereite ich einige meiner Kurzgeschichten für die Veröffentlichung vor. Das Korrekturlesen hat etwas länger gedauert als ich geplant hatte, aber das sollte den angestrebten Termin nur geringfügig beeinflussen. Und zu guter Letzt habe ich die Planung der Struktur meiner ersten gründlich vorbereiteten Serie abgeschlossen. Der erste Teil ist bereits fertig geschrieben (auf Englisch) und ich übersetze ihn eben zurück ins Deutsche.

Du siehst also, ich bin so wild beschäftigt, dass ich den post hier auf meinem blog ganz vergessen habe. Das tut mir zwar Leid, aber eigentlich ist das Wetter Schuld ;-) . Wem gibst Du die Schuld, wenn du dem leben mal wieder hinterherhinkst?

unterstützt reMIND

Ich brauche Deine Unterstützung. Ich versuche, genug Gelder zusammen zu bekommen, um den Druck der deutschen Übersetzung von reMIND, einem Graphic Novel (=Comic Roman), zu bezahlen. Da es die Geschichte auf Englisch kostenlos online zu lesen gibt und sie für alle Lesealter geeignet ist, ist sie perfekt für Leute (ja, auch Kinder), die eine der beiden Sprachen lernen.

Bitte sagt es so vielen Leuten weiter, wie ihr könnt. Ich brauche jede Unterstützung, die ich kriegen kann, damit die Kampagne ein Erfolg wird.

Hier ist der Link. Schon mal im voraus vielen Dank für die Hilfe.