Das Spinnentier

Verlag Ulmer Manuskripte
Erscheinungsdatum: 2002
nur noch gebraucht erhältlich

Von mir ist in dieser Anthologie die Kurzgeschichte „Der Engel“ veröffentlicht worden. Diese Geschichte hatte ich eingereicht, obwohl ich sie selbst nicht dem Genre „Horror“ zuordne. Ich bin der Meinung sie ist eher als „Dark Fantasy“, vielleicht sogar als „schwarzhumorig“ einzustufen.

Die Geschichte ist meine erste bezahlte Veröffentlichung. Ich habe damit sagenhafte
5,36 EUR verdient . Trotzdem war ich keineswegs enttäuscht, schließlich war es das erste Mal, dass mir professionelle Lektoren ein gewisses Schreibtalent bestätigten. Der Veröffentlichung folgte ein wunderbarer Motivationsschub.

Auch die anderen Geschichten in dieser Anthologie sind zum größten Teil nicht typisch für das Genre. Es gibt nachdenkliche, skurile und undurchschaubare Texte, die sich wirklich zu entdecken lohnen.

Im Oktober 2012 entschloss ich mich, diese Geschichte und „Hochzeitsnächte“ aus „Ganz schön bissig…“ in der eBook Anthologie „Fleisch und Blut“ zu veröffentlichen.“

 

Klappentext

„Hätte mir vor drei Tagen jemand gesagt, eine Geschichte könne töten, ich hätte ihn ausgelacht. Nun weiß ich es besser. Deshalb schreibe ich diese folgenden Seiten, denn ich werde anders niemanden mehr warnen können…“

…und eine Warnung ist angebracht: Vor der Geschichte des Bösen, die in der Lage ist zu töten, dem Spinnentier, das einen lebensmüden Penner aus der Fassung bringt, oder Edgar, der den Spruch „Bis dass der Tod uns scheidet…“ einfach nicht akzeptieren will und seine Witwe auch über den Tod hinaus malträtiert.

Diese und andere Erzählungen laden ein zum Gruseln und bieten deutsche Horrorgeschichten vom Feinsten.

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