Vergleich zweier einzelbaum-basierter Wuchssimulatoren bei der Beschreibung einer Buchen-Fichten-Versuchsreihe in Nordfranken

Dissertation

Broschiert – 98 Seiten
Bayreuther Forum Ökologie, Band 92
Erscheinungsdatum: 2001

Meine Dissertation ist hier nur der Vollständigkeit halber aufgeführt. Es war das erste Buch, was von mir je veröffentlicht wurde. Es ist wahrscheinlich nur für Leute interessant, die sich selbst mit Ökosystemforschung oder Modellbildung beschäftigen.

 

Klappentext

Während der letzten Jahrzehnte ist die Zahl der in Alter, Höhe und Baumartenzusammensetzung gemischten und strukturierten Waldbestände in Deutschland gewachsen. Dies ist eine Reaktion der Forstwirtschaft auf durch Umwelteinflüsse veränderte Wuchseigenschaften der Baumarten, sowie auf neue Zielsetzungen, wie z. B. naturnahe Bestände und Erholungswald.

In dieser Arbeit werden mehrere Versuchsreihen aus Buchen (Fagus sylvatica) und Fichten (Picea abies) verglichen, da ein großer Teil forstlicher Erfahrungen auf der Behandlung von Beständen aus Buchen, Fichten und deren Mischung beruht.

In der Forstwirtschaft ist die Bestandesstruktur der wichtigste Indikator für die potentielle Holzproduktion. Um die Struktur der untersuchten Rein- und Mischbestände genauer beschreiben zu können, werden Strukturindizes und Methoden der Punktmusteranalyse eingesetzt.

Doch auch die exakteste Beschreibung der Strukturmuster ist für das Verständnis nicht so wirkungsvoll, wie die direkte Beobachtung. Deshalb spielt die Visualisierung der Simulationsergebnisse bei der Waldwachstums-Modellierung eine große Rolle. In dieser Arbeit werden zwei prozeßgestützte Einzelbaummodelle vorgestellt und verglichen, die besonderen Wert auf eine detaillierte Darstellung von räumlichen Strukturen legen.

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