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Storytime Bloghop: Surprise

Es ist schon wieder Zeit für den vierteljährlichen Blog Hop. Wie die Zeit fliegt! Mein Enkel rutscht zur Zeit auf dem Bauch herum und versucht immer wieder zu krabbeln, und zwei Zähne hat er auch schon. So langsam fine ich einen neuen Rhythmus und kann endlich wieder schreiben. Hoffentlich gefällt euch diese Geschichte, die ganz lose auf meiner Erfahrung basiert, wie es ist, überraschend Großmutter zu werden. Bitte verzeiht, dass ich sie diesmal nicht übersetzt habe, aber ich habe eine Familie aus Amerika zu Besuch und mir fehlte einfach die Zeit. Die Links zu den anderen TeilnehmerInnen des Blog Hops (alle Geschichten auf Englisch) findet ihr wie immer unter meinem Beitrag.

Surprise

“Well, you could come in today but only the male doctor will be there,” the gynecologist’s receptionist said. I knew that wouldn’t do. My daughter would never see a man – not when it was her first visit to a gynecologist. I told the receptionist, just as I had told her about the low but persistent abdominal pain Shelly was experiencing. It wasn’t urgent but it definitely needed someone looking at it.

“Well Dr. Paulsen won’t be in before tomorrow. I’ve got a free slot at 9am.”

I smiled and sent a sliver of pleasurable magic through the phone for the woman. “That’s splendid. We’ll be there on time.”

***

The next morning, my daughter – a little grumpy from getting up this early – and I climbed the two floors to the gynecologist. After the usual paperwork, the receptionist left us in a room with a desk and the gynecological chair. Her smile was meant to be reassuring. “The doctor will be with you in a few minutes.”

Shelly looked at me with a frown. “I won’t sit on that one.” She nodded to the chair.

Before I could answer, the doctor came in. She was a petite woman with brown hair, a white lab coat and tired eyes. “Welcome.” She shook our hands and smiled at my daughter. “It looks as if it’s coming soon. Who’s your regular gynecologist?”

My jaw dropped and for the first time in a long, long while I didn’t know what to say. My daughter’s face must have mirrored my surprise because the doctor said, “Don’t tell me you didn’t know.”

There was no answer to that, but my daughter was too shocked to make a fuss when the doctor examined her. I didn’t even need my magic to soothe her.

“Dear me.” Dr. Paulsen’s eyes widened. “It’s coming right now!” She nearly fled the room to call an ambulance.

While we waited, Shelly’s contractions intensified. She moaned with pain, and my heart hurt in sympathy. At least I now knew her sudden gain in weight hadn’t been due to obsessive eating or cancer or any of the other diseases I had feared. Still, I suffered with her every time the contractions hit. She squeezed my hand as if she meant to crush every single bone to pulp, and it took all my strength not to use a calming spell on her. According to my own mother that would interfere with the baby’s own magic should it have some.

The ambulance took its time and even my spell couldn’t make it faster. All I could do was prevent the gynecologist from panicking. Waves of soothing magic flowed through the rooms, arduously avoiding Shelly. But once the ambulance arrived, everything went fast. Shelly was carried downstairs on a stretcher, and I followed with knees too shaky to manage the stairs without clinging to the handrail. The ambulance headed to the nearby motorway with flashing lights and siren, while my daughter screamed in pain, still clinging to my hand. I tried to make myself as small as possible to not obstruct the doctor and his helpers. The baby arrived soundlessly three minutes before we reached the hospital.

“That doesn’t look good.” The doctor’s face was grim as he cut the cord. My heart seemed to stop beating. I barely dared to look at the rather bluish looking limp body in his hands. “Oxygen. And a tenth of a unit …”

I ignored the doctor’s gobbledygook and concentrated on my daughter. I closed my hands around her wide eyed face. Finally I could help. My magic tugged at her worry, smoothing it out and adding a little hope here and there. “Keep breathing. There’s nothing we can do but hope.” We closed our eyes and ignored the clattering of instruments and the babbling of the paramedic. If we lost the baby, I’d probably never be able to create a bubble of hope again. So we clung to our own little bubble. It was all I could do to keep it up. Shelly’s heart beat the same fearful-hopeful rhythm as mine.

The ambulance screeched to a stop.

“We’ve got her!” The relief in the doctor’s voice was palatable. Very gently he placed the wrapped baby into Shelly’s arms. A content, pink face with the bluest eyes anyone had ever seen stared at us, and a wave of happiness hit me. The baby was magical, and breathing, and moving her tiny fingers, already weaving her spell on us. As I hobbled after the stretcher that was wheeled to a lift, my smile couldn’t have been wider. I whispered to my daughter, “I guess it’s time to think about a name for her.”

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The other stories:

In A Picture by Erica Damon
The Past Tastes Better by Karen Lynn
Revealing Space by Barbara Lund
The Rose Tender by Raven O’Fiernan
The Last Sleeping Beauty by Tamara Ruth
Freeman by Elizabeth McCleary
Hell’s Play by Juneta Key
The Token by Eli Winfield
Moshe 4th by Chris Makowski
To The Moon And Beyond, by Fanni Sütő

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Storytime Bloghop: Als ich clever war…

Es ist wieder Zeit für den vierteljährlichen Bloghop. Dieses Mal habe ich es ein klein wenig anders gemacht, denn Ostern haben meine Brüder (ich habe drei) und ich mit technischem Schnickschnack herumgespielt, das sich einer von ihnen besorgt hatte. Wir machten ein paar schräge Fotos, und ich fügte eines davon dem Ende der Geschichte hinzu. Da es die Pointe ist, empfehle ich, es nicht anzusehen, bevor du die Geschichte gelesen hast. 😀

Als ich clever war…

Als ich an jenem Morgen in unsere Küche taumelte und übernächtigt auf die Holzmöbel und steinerne Arbeitsplatte starrte, gab mir mein Vater eine NewReality™ Brille.

„Es wird Zeit, dass du die Welt mal mit anderen Augen siehst“, sagte er und verschwand. Ich glaube, er ging zur Arbeit, aber sein plötzliches Verschwinden gruselte mich etwas.

Da mein Gehirn auf Grund von Schlafmangel (ich hatte die halbe Nacht ein 3D Virtual Reality Game gespielt) noch nicht voll da war, setzte ich sie auf … und die Welt veränderte sich schlagartig. Jetzt stand ich in einer Küche aus weißem Marmor und Chrom. Wo meine Müslischale gestanden hatte wartete jetzt ein Teller mit kunstvoll verzierten Pfannkuchen. Ich stopfte mich voll, war aber ein wenig enttäuscht, dass sie wie Müsli schmeckten.

Der Weg zur Schule hatte sich ebenfalls verändert. Der Schulbus war nun eine schicke Limousine, meine Klassenkameraden trugen edle Anzüge oder Rock und Bluse, alle mit Schlips. Wenn sie mich ansahen, lächelten sie, als wären sie meine Freunde. Da ich wusste, dass das nicht so war, ergab das Lachen hinter meinem Rücken irgendwie Sinn. Ich hatte nur keine Ahnung, worüber sie lachten.

In der Schule sank ich auf den Stuhl neben meinem besten Freund. Er grinste mich an.

„Mensch, siehst du lustig aus“, sagte er. „Du hättest dein Handy mitbringen sollen. Dann könnten wir Fotos machen.“

„Das ist nur meine neue Brille“, antwortete ich. So schlimm konnte sie doch nicht aussehen, oder?

Erst als der Lehrer eintrat fiel mir auf, dass ich meine Schulbücher vergessen hatte. Wenigstens hatte ich die Hausaufgaben mit, so dass ich keine Abmahnung bekam, aber alle lachten über mich. Und wenn ich „alle“ sage, meine ich auch alle.

Auf meinem Weg durch die Pausenhalle zu meiner nächsten Unterrichtsstunde, kamen Leute, die ich kaum kannte, um mich zu begrüßen. Solange ich sie ansah, lächelten sie nur. Aber sobald sie mich an den Nächsten weiterreichten, platzten sie vor Lachen – sogar die Lehrer kicherten, wenn sie an mir vorbei kamen. Das sah ich zwar nicht, hörte es aber.

Nach der zweiten Pause hatte ich genug. Obwohl ich wusste, dass ich später gewaltigen Ärger bekommen würde, schlich ich mich vom Schulgelände und machte mich auf den Heimweg. Dabei starrte ich auf den Boden, damit möglichst wenig Leute mein Gesicht sehen konnten. Was machte die neue Brille damit, dass alle Welt so furchtbar heftig lachen musste?

Ich bog um eine Ecke und hielt überrascht inne. Versehentlich war ich in die falsche Richtung gegangen. Meine Wangen wurden heiß und ich drehte wieder um. Ich hatte das Schultor kaum erreicht, als ein Wagen neben mir hielt. Für mich sah er aus wie ein nagelneues Cabrio, aber es klang wie ein Roboter mit Asthma. Die getönte Seitenscheibe des Fahrers senkte sich, und das Gesicht meiner Mutter lächelte mich an. Sie wirkte wie ein Engel in ihrem blauen, fließenden Abendkleid, also lächelte ich unwillkürlich zurück.

„Steig ein“, sagte sie und ich gehorchte wortlos.

In unserer neuen Küche befahl sie mir, mich auf einen Stuhl zu setzen, und bereitete mir einen Kakao und sich selbst einen Kaffee zu. In meinem Magen bildete sich ein Eisklumpen. Ich wusste, dass es jetzt Ärger gab. Trotzdem war sie immer noch am Lächeln – oder veränderte es die Brille, so wie es die Küche verändert hatte?

„Wie oft habe ich dir gesagt, du sollst mit deinen Spielen die Nacht nicht zum Tage machen?“ Ihre Stimme klang kalt und fern, aber ich spürte die darunterliegende Wut. Ich ließ den Kopf hängen und entschuldigte mich, aber das reichte nicht. „Und jetzt trägst du diese blöde Brille auch noch zur Schule! Weißt du denn gar nicht, wie dämlich das aussieht?“

„Die hat Papa mir heute morgen gegeben“, protestierte ich.

„Das ist unmöglich.“ Jetzt klang Mama eher genervt als wütend. „Er ist seit letzter Woche auf einer Dienstreise nach Paris. Hörst du denn nie zu, wenn ich dir etwas erzähle?“

Ich musste zugeben, dass zuhören nicht gerade meine Stärke war.

„Jetzt gib mir die, und dann ab ins Bett mit dir.“ Resignation beherrschte ihren Tonfall, obwohl das Gesicht, das ich sah, immer noch lächelte. „Ich schreibe deinem Lehrer eine Entschuldigung. Aber diese Woche wird nicht mehr damit gespielt.“

Ich stöhnte auf, nahm aber die Brille ab. Schlagartig verwandelte sich das blaue Kleid in die ausgewaschenen Jeans und das zu große T-Shirt, das sie so gerne trug. Ich gähnte und reichte ihr widerwillig die Brille.

„Pass auf. Ich zeig dir mal, wie dämlich du damit ausgesehen hast“, sagte sie und setzte sie auf. „Du meine Güte. Wie konntest du damit überhaupt etwas sehen? Es ist ja alles völlig verschwommen.“

Ich wunderte mich über ihre letzte Bemerkung, doch als ich in ihr Gesicht mit der Brille sah, musste ich einfach lachen.

So clever wirkte Mama mit der Brille. Ich frag mich, wie ich aussah.

 

 

Das war die Geschichte. Ich hoffe sie hat euch gefallen. Und hier sind die Links zu den anderen Teilnehmern des Bloghops. Wenn es so läuft wie bei den anderen Hops, dann sind mal wieder eine Menge Perlen darunter. Lasst sie euch nicht entgehen:

Never kid a kidder by Angela Wooldridge
The Color Of … by Chris Makowski
Nightmare by Erica Damon
Pick Up Lines by Bill Bush
The Scorpius Gate by Sandra Fikes
V is for Vortex by Elizabeth McCleary
Deep Dive by Juneta Key
Bugs by Gina Fabio
Secret by J. Q. Rose
Journal of Anah by J Lenni Dorner
The Vineyard at Mar Mozambique by Karen Lynn
Stealing Space by Barbara Lund

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David Pawn Mega-Woche


Einer meiner Lieblingsautoren ist David Pawn (der mit wahrem Namen natürlich ganz anders heißt). Ich bewundere, wie mühelos es ihm gelingt, in Genres zu schreiben, die so gar nichts miteinander zu tun haben (Western, Fantasy, Horror). Dazu kommt, dass er ein unglaublich netter Kerl ist. Ihr könnt ihn übrigens (fast) immer auf der Leipziger Buchmesse treffen. Die nächste steht ja praktisch schon wieder vor der Tür.

Meine Lieblingsserie von ihm ist aber ganz eindeutig die „Zaubertränke„-Serie. Man könnte sagen, dort träfe Harry Potter auf Dr. House. Die Grundidee ist leicht: In der Serie sind die beliebten Harry Potter Bücher in Wirklichkeit Memoiren, die McGonagal unter Pseudonym geschrieben hat. Angesiedelt ist die Serie natürlich in Wernigerode am Harz (wo auch sonst) und im Heiler-Krankenhaus Drei Annen Hohne.

Die Hauptfigur, Sophus Schlosser, hat drei Hobbies: Frauen, Frauen und Zaubertränke. Bei letzteren ist er sogar ziemlich talentiert und erfolgreich, im Gegensatz zu den anderen beiden. Daher nutzt er sein Talent, um seine Chancen bei den ersten beiden zu verbessern. Leider sind Liebestränke nicht legal, da sie auf die Nichtmagisch Begabten unerwünschte Nebenwirkungen haben. Und so kommt es, wie es kommen muss, Sophus wird erwischt und zu Liebeskummer verurteilt.

Ich habe Tränen gelacht, und zwar vom ersten (Amortentia, im Augenblick nur 99ct, also ein Schnäppchen!) bis zum derzeit letzten Band (Decoctum Solaris). Selbst jetzt muss ich immer wieder grinsen, wenn ich nur an Sophus denke.

Die ganze Serie ist süchtigmachend. Also fangt an zu lesen. Im Augenblick gibt es den ersten Band zum Sonderpreis, und es lohnt sich wirklich. Sophus hat eine ganze Reihe Abenteuer zu bestehen, und trotz der Anlehnung an das HP-Universum ist dieses eine davon völlig unabhängige Welt mit eigenen Charakteren, Ideen und Orten. Hier können FantasyleserInnen von 14 Jahren aufwärts bedenkenlos zugreifen.

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Ausnahmezustand

Unsere kleine Sirene. 😀

Niklas ist mein erstes Enkelkind, und meine Tochter wusste nicht einmal, dass sie schwanger war (oder wollte es nicht wissen). Dienstag früh gingen wir zur Ärztin, um herauszufinden, warum sie so extrem zugenommen hatte, und 6 1/2 Stunden später war meine Tochter schlank wie eine junge Birke und unser Enkel Niklas begrüßte uns mit seinem Geschrei.

Wir sind unbeschreiblich glücklich, rotieren wie wild, um alles zu beschaffen, was wir im Moment brauchen, und gewöhnen uns langsam an den Gedanken, nun Großeltern zu sein. Natürlich wird es dadurch nicht leichter, mein Ziel von 52 Kurzgeschichten inkl. Übersetzung zu erreichen, aber aufgeben werde ich nicht so leicht. Wir werden sehen. Jedenfalls genieße ich es jetzt erst einmal, dass wieder ein Baby im Hause ist.

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Ein Selbstversuch in Kurz(geschichten)

Ich wünsche allen ein wunderbares Jahr.

Meines wird sehr voll werden, und das ist der Grund: Ich plane, dieses Jahr 52 Kurzgeschichten zu schreiben. Ja, das klingt verrückt, aber nach dem Schreck mit dem Brustkrebs meines Vaters brauche ich eine Herausforderung, die Spaß machen wird (und ich liebe Kurzgeschichten). Mir ist schon klar, dass ich es wahrscheinlich nicht hinbekommen werde, jede Woche eine Kurzgeschichte zu schreiben, ins Deutsche zu übersetzen und sie auf meinem Blog zu posten, aber ich schwöre, dass ich es wenigstens versuchen werde. Mein Ziel ist es, genügend für 4 ofer 5 Anthologien zusammen zu bekomme. Solltest du eine coole Idee haben, die ich als prompt verwenden könnte, kannst du sie mir gerne über das Kontaktformular auf dieser Seite zuschicken. Ist es ein guter Vorschlag, greife ich vielleicht zu.

Um euch einen Eindruck vom Umfang dieser Herausforderung zu geben, sehen wir uns mal ein paar zahlen an (seltsamerweise liebe ich Zahlen beinahe genauso sehr wie Worte). Ein umfangreicher Krimi hat zwischen 50 und 75 Tsd. Worte, ein epischer Fantasyroman etwa 100 bis 250 Tausend. Gehe ich von einer durchschnittlichen Länge meiner Geschichten von ca. 3000 Worten aus, muss ich 156 Tsd. Worte schreiben, plus die Übersetzung, plus die etwa 100 Tsd. Worte, die ich noch für meine derzeitige Novelle, das Ende von Schottlands Wächter Teil 2 und eine weitere Märchenadaption brauche. Das macht insgesamt 412 Tsd. Worte in 2017 (und man sollte die Veröffentlichungen nicht vergessen, die noch anstehen).

Jetzt lasst uns mal auf die Zahlen vom letzten Jahr gucken: Ich habe es geschafft, insgesamt 304574 Worte zu schreiben und übersetzen. Hätte ich jeden Tag des Jahres geschrieben (auch an Wochenenden und in den Ferien) Wären das magere 835 Worte pro Tag. Da ich mir aber die Wochenenden und Schulferien frei halte, lag ich vermutlich eher beim Doppelten pro Tag. Um mein Ziel in 2017 zu erreichen, muss ich täglich 2200 Worte schaffen. Das nenne ich eine echte Herausforderung, und ich werde nicht verzweifeln, sollte es mir nicht gelingen. Aber mein Ehrgeiz ist es doch, dieses Ziel zu knacken.

Wünscht mir Glück (und genug Zeit zum Schreiben)! Ich werde am 26. Januar die erste Geschichte posten, wenn es Zeit für den üblichen Story Time Bloghop ist.

P.S.: Wenn du mehr als nur den Anfang der Geschichten (die ersten 100-250 Worte) lesen willst, must du schnell sein (die vollständige Geschichte wird nur wenige Tage nach dem Einstellen wieder verschwinden) oder auf 2018 warten, wenn ich sie alle in Bündeln mit 5-6 Geschichten veröffentlichen werde.

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englische Jugendbuch eBooks kostenlos

22 EPIC YA Reads for FREE- November 16-22

Do you love supporting awesome authors and grabbing FREE books at the same time? Well here’s your chance. Get 22 YA novels totally FREE. Check out the teasers and descriptions on this page, choose the ones that look good to you, or grab them all! You’ll be taken to Instafreebie, who will give you the book via email (don’t worry — it’s quick, easy, and painless). The author may follow up with you and check in on you now and again because we all love chatting with our readers.

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knapp vorbei und doch stolz wie Oscar…

Ich habe eines meiner Märchen (eine Adaption von Aschenputtel) beim Writer’s of The Future Award eingereicht, einem renommierten Wettbewerb in den USA, wo vierteljährlich viele Hunderte von aufstrebenden Autoren ihre Werke einreichen. Selbstverständlich habe ich gehofft, dass etwas dabei herauskommt, aber damit gerechnet habe ich nicht; schließlich ist Englisch nicht meine Muttersprache. Und nun das hier (selbsterklärend):
Urkunde Writers of the Future
Ich platze fast vor Stolz und musste es euch sofort mitteilen. Los, freut euch mit mir. Hier habt ihr Sekt (nein, ich nehme Wasser, danke) und Schokolade. 😀

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Frühjahrsputz (verspätet) & Messen

Seit dem Frühjahr hatte ich vor, endlich einmal die ganzen Bücher einzupflegen, die ich im letzten Jahr veröffentlicht habe. Aber erst jetzt komme ich dazu. Irgendwie scheint die Zeit mit jedem Jahr schneller zu werden (Hilfe, ich werde alt). Aber jetzt bin ich endlich dabei.

Die Übersicht auf meine Bücher ist schon fertig, aber einige der Unterseiten für die einzelnen Bücher fehlen noch. Daher werdet ihr in nächster Zeit hier und da beim Browsen über das Baustellenzeichen stolpern. Nicht böse sein. Ich musste es so handhaben, um tote Links zu verhindern.

Ich verspreche, diese Übergangszeit so kurz wie möglich zu halten, denn ich will unbedingt vor November fertig werden. Wie immer lege ich am 1. November mit dem NaNoWriMo los, einem Monat in dem AutorInnen aus aller Welt versuchen 50000 Worte zu schreiben. Wenn man alle Tage durch schreibt, muss man 1667 Worte pro Tag schaffen. Da ich die Wochenenden frei nehmen muss (wegen der Kinder), sind es 2381 Worte. Das klingt wenig, ist aber harte Arbeit, wenn die Worte auch einen Sinn ergeben sollen. 50000 mal das Wort NaNoWriMo zu kopieren zählt für mich nicht. 😀

Ach ja, nächste Woche ist wieder der vierteljährliche Storytime Bloghop dran, bei dem ich meine Geschichte wieder auf Deutsch und Englisch posten werde. Ich hoffe ihr freut euch schon drauf.

Und zum Abschluss will ich noch kurz darauf hinweisen, dass ich an diesem Samstag bei der BuCon in Dreieich bei Frankfurt am Tisch der Qindies und bei der Lesung um 14:00 Uhr in Deep Space 4 zu finden sein werde, wo ich aus der Amadi-Trilogie lesen werde. Außerdem bin ich am ersten Wochenende im November bei der schriftGut in Dresden ebenfalls mit einem Tisch und einer Lesung vertreten. Ich lese am Samstag, den 5.11.16 um 13:00-13:30 Uhr auf Bühne 1. Wer mich also treffen möchte, kann gerne vorbei kommen.

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Storytime Bloghop (englisch)

Ja, es ist schon wieder soweit. Hier ist der Storytime Bloghop für den Juli. Diesmal präsentieren 12 AutorInnen (inklusive mir) ihre Geschichten. Viel Spaß. Hier ist meine (Sorry, ich hatte nicht genug Zeit für die Übersetzung).

bloghop

Lobster One

“Lobster One. Report to base.” The voice from the loudspeaker crackled. The lonely bluish gray crustacean on the bridge sighed. Luckily the trip was nearly over, so he needed worry about repairing it any longer. His long-range sensors had already caught the data stream of a suitable planet.

“Lobster One reporting. Possible planet found. Commencing scouting endeavor. Requesting full weapon access.”

“The use of all weapons has been approved. Good luck, Lobster One.”

A few seconds later the vessel slowed and found a place in the orbit of the planet. It looked promising with its wide expanse of water. With a little terraforming it would surely not be a problem to submerge most of the land masses …

… diese Geschichte erscheint irgendwann in einer meiner Kurzgeschichtensammlungen. Wenn du über die Neuerscheinung informiert werden willst, werde Mitglied meiner Lesergruppe.

Euch bleiben ja noch die anderen Geschichten (wie immer auf Englisch):


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Here are the links to the other stories. Enjoy them and please leave comments. We can only improve our craft if you let us know what works and what doesn’t. Thanks for reading.

S.R. Olson, Malakai’s Gift

Wendy Smyer Yu, Into The Light

Emily Plesner, Time Stops When I’m With You

Barbara Lund, Separate Space

Shana Blueming, A Melting Heart

Juneta Key, To Be Announced

Angela Wooldridge, Midwinter

Lee Lowery, All Aboard

Elizabeth McCleary, OverWhelmed

Viola Fury, The Day The Cat Got Out

Karen Lynn, Dragon Smoke and Wind

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Camp NaNo und die Zeit zum Schreiben

Ich sollte eigentlich schreiben, übersetzen oder wenigstens Titelbilder erstellen, aber …

Im Juni entschloss ich mich, für Juli beim Camp NaNo mitzumachen. dabei kann sich jede/r AutorIn ein individuelles Ziel setzen und darauf zu schreiben. Man ist in Kabinen eingeteilt und kann sich da mit anderen AutorInnen austauschen. Am ersten Juli legte ich auch gut vor und schrieb eine Menge. Doch seither wird die Zeit, die ich dafür erübrigen kann, immer weniger. Die Kinder haben Sommerferien und das verändert alles.

 

Ich liebe es, meine Kinder um mich zu haben. Da wir dieses Jahr nicht verreisen können, versuche ich viele kleine Dinge mit ihnen zu unternehmen, die sie genießen können (z.B. ins Kino gehen, einen Tagesausflug nach Hamburg, etc.). Seltsamerweise hinterlässt die nicht eingehaltene Schreibzeit eine Leere in meinem Herzen. Es ist, als wäre meine Muse eifersüchtig. Wenn es mir dann doch gelingt, ein wenig Zeit zum Schreiben zu finden, braucht sie lange, um aus ihrem Versteck zu kriechen. Es fällt ihr schwer, zu begreifen, dass die Familie bei mir immer an erster Stelle stehen wird.

Natürlich gebe ich mein Bestes, um die Bedürfnisse der Kinder und die Wünsche meiner Muse unter einen Hut zu bringen. Hast du auch so ein Problem? Oder sind deine Kinder schon groß und aus dem Haus? Oder bist du eine LeserIn und findest es schwierig, genug Zeit für das nächste Buch zu finden? Teile deine Gedanken in den Kommentaren mit mir. Vielleicht lerne ich etwas daraus.

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