It’s my life (Bon Jovi) … in Liedern

Ich bin mit der verrückten Idee aufgewacht, dass es möglich sein müsste, mein Leben in Liedertiteln zu erzählen. Da ich heute Geburtstag habe, werde ich genau das machen. Und weil ich zwei Sprachen beherrsche, werden es englische und deutsche Lieder sein. 😀

Was bisher passiert ist (komprimierte Version):
Geburt: (Here I am, rocked you like a ) Hurricane, Scorpions
Kindheit: Wenn ich König von Deutschland wär, Rio Reiser
Schule: Die pure Lust am Leben, Geier Sturzflug
Puberty: Smooth Criminal, Michael Jackson
Abitur: Love is in the air, John Paul Young
Lehre: Die Regenballade, Achim Reichel & Ina Seidel
Universität: Life is Live, opus
Schottland: Lord of the Dance, 19th century Shaker tune (here by The Dubliners, und ich weiß, dass die aus Irland sind)
Dissertation: Wishing you were here, Pink Floyd
Hochzeit: Wolke 4, Philipp Dittberner & Marv
1. Kind: Wie schön du bist, Sarah Connor
2. & 3. Kind: Keine ruhige Minute, Reinhard Mey
Schreiben: Nothing Else Matters, Metallica
Seither: Paperback Writer, Beatles

Was noch kommt:
Nachhaltiger Erfolg: We are the Champions, Queen
Rente des Ehemanns: Wind of Change, Scorpions
Das unausweichliche Ende: Sound of Silence, Simon & Garfunkel

Meine Lebensmottos:
My Way, Frank Sinatra
and Geh aus mein Herz und suche Freud, German hymn by Paul Gerhard

Ich hoffe, dass euch diese Lieder gefallen. Sie stellen einen guten Querschnitt dessen dar, was ich gerne höre (auch wenn ein bisschen wenig Klassik dabei ist, die hier nicht gepasst hat). Und jetzt fordere ich William L. Hahn, Rabia Gale, Elizabeth McCleary, Patricia Jankowsky, Jaqueline Spieweg und David Pawn heraus, uns ihr Leben in Liedern zu zeigen (Minimum 5 Lieder und ein übergreifendes Lebensmotto). Ich freue mich darauf! 😀

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Wer Englisch kann ist eingeladen…

Am 26. August gibt es ein besonderes Leckerli für LeserInnen, die einigermaßen gut Englisch können. Einige AutorInnen (ich eingeschlossen) Haben uns entschlossen einen Story-Time Bloghop zu organisieren. Das bedeutet, dass ihr viele interessante, gut geschriebene (das weiß ich ganz sicher), brandneue und KOSTENLOSE Kurzgeschichten lesen könnt. Sie sind alle aus dem bereich der Phantastik (SciFi und/oder Fantasy) und werden genau eine Woche online sein. Wer diese Geschichten lesen will, sollte sich den 26. August im Kalender vormerken, dann zu meinem Blog kommen, meine Geschichte lesen (die es als einzige auf Deutsch und Englisch geben wird) und einem der Links zu den anderen Blogs folgen (es werden alle Blogs unter allen Geschichten verlinkt sein).

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meine 3 wichtigsten Regeln für Fantasy

Fantasy zu schreiben (und zu lesen) soll Spaß machen. In letzter Zeit ertappe ich mich immer öfter dabei, dass ich Bücher nicht zuende lese, weil imho die wichtigsten Regeln nicht eingehalten werden. Dabei ist die erste Regel die allerwichtigste. Stimmt sie, kann ich sogar über Schnitzer bei den anderen beiden hinwegsehen.

Regel 1: Du sollst die LeserInnen nicht langweilen

Diese Regel ist natürlich allgemeingültig und nicht nur auf das Genre Fantasy beschränkt. Dummerweise gibt es genügend AutorInnen, die dies nicht berücksichtigen. Um das mal anzutesten habe ich eine neue Form der Rezi aus den USA übernommen, bei der ich die Spannung eines Romans unter extremen Bedingungen teste. Schaut mal hier.

Regel 2: Wenn Du etwas Ungewöhnliches erschaffst (fliegende Esel, zwei Monde oder drei Sonnen), muss dies auch in einer Fantasywelt Auswirkungen haben

Ich bin wissenschaftlich ausgebildet und habe immer Freude an der Logik dahinter gehabt. Daher nervt mich nichts so sehr, wie Fantasy-Romane, bei denen sich über Grundlagen der Natur hinweggesetzt wird, ohne dass es dafür einen Grund gibt. Bedenkt doch nur, wie viele Religionen sich auf unseren einen Mond berufen. Was glaubt ihr wohl, was los wäre, wenn es zwei Monde gäbe (mal ganz abgesehen von den irren Auswirkungen auf Ebbe und Flut)?

Regel 3: Magie macht das Leben komplizierter, nicht leichter

Die meisten Fantasy-Romane enthalten ein magisches Element oder Zauberei. Das ist natürlich cool und sicherlich ein Anziehungsgrund für Fantasy. Trotzdem darf ein/e AutorIn nicht den Fehler machen, mit Hilfe der Magie alle Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Im Gegenteil. Um Regel eins zu verwirklichen, ist es unumgänglich, dass die Magie die Probleme der Hauptfigur noch verschärft. Das kann z.B. durch die „Kosten“ der Magie passieren (Erschöpfung, verstärkte Alterung) oder durch Fehler bei der Benutzung (s. Disney’s (eigentlich Göthe’s) Zauberlehrling).

Selbstverständlich sind diese Regeln (abgesehen von Regel eins) nicht unbedingt für jeden Menschen gleich wichtig. Deshalb sag mir, wie geht es dir mit Regeln? Welche sind für dich am wichtigsten, wenn du Geschichten liest (oder schreibst)?

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Neuauflage von Urchin King

Wie man an den vielen verschiedenen Titelbildern (siehe hier) unschwer erkennen kann, ist meine erste Indie Veröffentlichung (Urchin King) so etwas wie eine Spielwiese für mich. Ständig arbeite ich am Titelbild, an der Formatierung, am Klappentext, am Titel … alles, um zu sehen, was geht und das Gelernte auf die anderen Bücher zu übertragen.

Dieses Mal fiel mir auf, dass das alte Titelbild, so schön ich es auch finde, nicht die angestrebte Zielgruppe anspricht (Jugendliche). Also ließ ich mir ein völlig neues Konzept einfallen. Was haltet ihr davon? Spricht es die Zielgruppe an? Kann man erkennen, wie viele Bilder ich benutzt habe, um es zu machen? Gefällt es euch? Sollte das Qindie-Siegel größer (und vielleicht an eine andere Stelle)?

Hier ist das neue Titelbild. Den neuen Klappentext stelle ich euch demnächst vor.

neues Titelbild für Urchin King

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Cosplayer Dreiundzwanzig

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und noch ein Kostüm bei dessen Anblick ich gefroren habe…

Es gab noch viel mehr wunderbare Kostüme (Ich habe sogar Mononoke Hime aus Miazakis Film Prinzessin Mononoke gesehen, mein absolutes Lieblingskostüm), aber meine Kamera fiel runter und funktionierte danach nicht mehr richtig. Das hat mir ziemlich Leid getan, aber die Kostüme habe ich trotzdem genossen.

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