Frühjahrsputz (verspätet) & Messen

Seit dem Frühjahr hatte ich vor, endlich einmal die ganzen Bücher einzupflegen, die ich im letzten Jahr veröffentlicht habe. Aber erst jetzt komme ich dazu. Irgendwie scheint die Zeit mit jedem Jahr schneller zu werden (Hilfe, ich werde alt). Aber jetzt bin ich endlich dabei.

Die Übersicht auf meine Bücher ist schon fertig, aber einige der Unterseiten für die einzelnen Bücher fehlen noch. Daher werdet ihr in nächster Zeit hier und da beim Browsen über das Baustellenzeichen stolpern. Nicht böse sein. Ich musste es so handhaben, um tote Links zu verhindern.

Ich verspreche, diese Übergangszeit so kurz wie möglich zu halten, denn ich will unbedingt vor November fertig werden. Wie immer lege ich am 1. November mit dem NaNoWriMo los, einem Monat in dem AutorInnen aus aller Welt versuchen 50000 Worte zu schreiben. Wenn man alle Tage durch schreibt, muss man 1667 Worte pro Tag schaffen. Da ich die Wochenenden frei nehmen muss (wegen der Kinder), sind es 2381 Worte. Das klingt wenig, ist aber harte Arbeit, wenn die Worte auch einen Sinn ergeben sollen. 50000 mal das Wort NaNoWriMo zu kopieren zählt für mich nicht. 😀

Ach ja, nächste Woche ist wieder der vierteljährliche Storytime Bloghop dran, bei dem ich meine Geschichte wieder auf Deutsch und Englisch posten werde. Ich hoffe ihr freut euch schon drauf.

Und zum Abschluss will ich noch kurz darauf hinweisen, dass ich an diesem Samstag bei der BuCon in Dreieich bei Frankfurt am Tisch der Qindies und bei der Lesung um 14:00 Uhr in Deep Space 4 zu finden sein werde, wo ich aus der Amadi-Trilogie lesen werde. Außerdem bin ich am ersten Wochenende im November bei der schriftGut in Dresden ebenfalls mit einem Tisch und einer Lesung vertreten. Ich lese am Samstag, den 5.11.16 um 13:00-13:30 Uhr auf Bühne 1. Wer mich also treffen möchte, kann gerne vorbei kommen.

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Camp NaNo und die Zeit zum Schreiben

Ich sollte eigentlich schreiben, übersetzen oder wenigstens Titelbilder erstellen, aber …

Im Juni entschloss ich mich, für Juli beim Camp NaNo mitzumachen. dabei kann sich jede/r AutorIn ein individuelles Ziel setzen und darauf zu schreiben. Man ist in Kabinen eingeteilt und kann sich da mit anderen AutorInnen austauschen. Am ersten Juli legte ich auch gut vor und schrieb eine Menge. Doch seither wird die Zeit, die ich dafür erübrigen kann, immer weniger. Die Kinder haben Sommerferien und das verändert alles.

 

Ich liebe es, meine Kinder um mich zu haben. Da wir dieses Jahr nicht verreisen können, versuche ich viele kleine Dinge mit ihnen zu unternehmen, die sie genießen können (z.B. ins Kino gehen, einen Tagesausflug nach Hamburg, etc.). Seltsamerweise hinterlässt die nicht eingehaltene Schreibzeit eine Leere in meinem Herzen. Es ist, als wäre meine Muse eifersüchtig. Wenn es mir dann doch gelingt, ein wenig Zeit zum Schreiben zu finden, braucht sie lange, um aus ihrem Versteck zu kriechen. Es fällt ihr schwer, zu begreifen, dass die Familie bei mir immer an erster Stelle stehen wird.

Natürlich gebe ich mein Bestes, um die Bedürfnisse der Kinder und die Wünsche meiner Muse unter einen Hut zu bringen. Hast du auch so ein Problem? Oder sind deine Kinder schon groß und aus dem Haus? Oder bist du eine LeserIn und findest es schwierig, genug Zeit für das nächste Buch zu finden? Teile deine Gedanken in den Kommentaren mit mir. Vielleicht lerne ich etwas daraus.

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Was mir auf der Seele liegt


Diese Musik füllt die Lücken zwischen meiner Angst und meiner Freude – problemlos. Ich hoffe ihr mögt sie.

Entschuldigt meine lange Abwesenheit. So viel ist passiert, und ich versuche immer noch, damit fertig zu werden. Trotzdem wird meine nächste Veröffentlichung nicht mehr lange auf sich warten lassen.

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Lange nichts gehört…

Das Leben war damit beschäftigt, mir Steine in den Weg zu werfen. Selbstverständlich wollte ich längst die Cosplayer von der Leipziger Buchmesse gepostet haben, aber in meiner Familie ist so viel passiert, dass ich es nicht geschafft habe (und nein, ich werde Familiengeschichten nicht im www breittreten).

Soweit es meine Veröffentlichungen angeht kann ich sagen, dass meine nächste Märchenadaption in den Startlöchern steckt. Diesmal erzähle ich Dornröschen aus ihrer Sicht. Ich werde das Titelbild posten, sobald ich den Klappentext fertig habe.

Außerdem ist das Hörbuch zu „Schottlands Wächter“ jetzt bei Audible und Amazon verfügbar, aber ich plane eine Blog-Tour (ich suche noch interessierte Blogger), bei der ich ein paar Audible Coupons verlosen werde. Also schaut bald wieder rein.

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Storytime Bloghop April 2016

bloghopJa, es ist schon wieder Zeit dafür. Bitte denkt daran, dass meine Geschichte nur für einen begrenzten Zeitraum verfügbar sein wird (sagen wir bis zum 2. Mai). Wenn ihr sie also lesen wollt, beeilt euch. 😀

Natürlich machen auch diesmal wieder etliche AutorInnen aus den USA mit, die ich am Ende der Geschichte verlinkt habe. Wer gut genug Englisch kann, sollte ihre Geschichten unbedingt lesen. Und jetzt, viel Spaß:

Nasse Küsse

Küss den FroschDie kratzige Oberfläche der Chaiselongue juckt an meinen Handflächen, als ich mit geschlossenen Augen daliege. Warum muss ich überhaupt liegen? Es ist ja nicht so, dass ich krank wäre … (hier stand bis vor Kurzem noch der Rest der Geschichte.)

 

… diese Geschichte erscheint demnächst als Bonusgeschichte in einer meiner Märchenadaptionen. Wenn du über die Neuerscheinung informiert werden willst, werde Mitglied meiner Lesergruppe.

Euch bleiben ja noch die anderen Geschichten (wie immer auf Englisch):

Marie Lee Grandpa
Barbara Lund Changing Space
Juneta Key Instinct
Elizabeth McCleary Window
Karen Lynn Williams

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nach Leipzig ist vor Leipzig

Der Stand meiner Qindie Autor-KollegInnen und mir bei der Leipziger Buchmesse war außerordentlich erfolgreich. Schon kurz nach Sonntag Mittag hatten wir kaum noch Material zum Verteilen. Alle, sogar meine Tochter, die eigentlich nur als Besucherin mitgekommen war, haben enthusiastisch Werbemäppchen verteilt, und die meisten Leute, mit denen wir sprachen, waren begeistert. Selbstverständlich werden wir das 2017 wiederholen, falls wir das Geld dafür zusammen bekommen.

Wie letztes Jahr werde ich wieder Fotos von Cosplayern posten, die ich auch der Messe geknipst habe. Aber ich kann erst nach dem 15. April damit anfangen, weil ich mit meinen Kindern zur Kur bin, so es keinen Internet-Zugang gibt. Sorry. Bis dann …

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Storytime Bloghop: Januar 2016

Den letzten Mittwoch alle drei Monate haben sich einige englischsprachige Indies für den Storytime Bloghop zusammengetan. Jede/r veröffentlicht eine Flash Geschichte (500-1000 Worte). Diesen Monat ist das Thema frei, aber es muss aus dem Bereich der Phantastik kommen.

bloghop

Wenn euch mein Beitrag gefällt, hinterlasst bitte einen Kommentar. Die anderen Geschichten sind alle auf Englisch. Ich findet sie, wenn ihr den Links unter diesem Text folgt. Und jetzt viel Spaß (obwohl diese Geschichte wesentlich dunkler ist, als meine anderen).


Narben

Ich starre auf die Narben an meinen Armen. Sieht scheiße aus. Das Blut pocht in ihnen; so dicht unter der Haut. Ich stell mir vor, wie es heraus quillt. Leuchtend dunkelrot auf meiner bleichen Haut. Ein eindeutiges Lebenszeichen. Ein winziger Schnitt würde reichen, um zu wissen, dass es mich noch gibt.

Aber ich mach es nicht.

Ich habe es mir selbst versprochen. Denn darum bin ich doch hier, oder?

Mein Blick gleitet durch das Zimmer, so farblos und leer wie mein Leben. Wozu das Ganze? Ich rolle mich auf dem Bett zusammen. Wär besser, wenn ich tot wär. Es würde sowieso niemand merken. Außer den Therapeuten vielleicht. Aber die zählen ja nicht. Keiner von denen ahnt, was in meiner Matratze steckt. So leicht zu erreichen. Vielleicht mach ich doch einen Schnitt … einen winzigen … wo man’s nicht gleich sieht.

NEIN!

Nein. Ich will das nicht mehr. Tief durchatmen. Ich rolle mich auf den Rücken und zwinge mich, still zu liegen. Das Display von meinem Handy, das auf dem Tisch liegt, wirft ein leuchtendes Rechteck an die Zimmerdecke, aber man muss genau hinsehen, um es zu erkennen. Draußen ist es noch nicht dunkel genug. Vielleicht sollte ich das Licht anmachen, aber ich habe nicht die Kraft dazu. Wenn doch dieses scheiß Handy nicht wäre. Dann wär alles gut. Oder auch nicht, aber wenigstens würde ich es nicht wissen.

„Ich gehe jetzt mit Mandy,“ hat er geschrieben. Einfach so Schluss gemacht. Mit ’ner SMS. Wer macht’n so was. Und ich bin nicht mal traurig… oder wütend… ist doch eh egal.

Ich weiß noch, wie es gewesen ist, als wir uns kennengelernt haben. Seine Arme waren so warm um meine Schultern. Sein Lachen füllte die Leere in mir. Aber dann hat er immer seltener gelacht. Ich bin eben für alle eine Last. Da stirbt selbst das Lachen.

Die Rasierklinge in der Matratze ruft nach mir. Nicht wirklich, mit Stimme oder so, aber ich spüre sie ganz genau. Ich versuche, nicht daran zu denken, wie sich der Schmerz von meinem Arm ausbreiten würde. Bald wäre er stärker, als das hohle Ziehen in meiner Brust. Vielleicht würde er die Tür durchbrechen, die mich in dieses Leben sperrt. Was wohl auf der anderen Seite ist? Ob ich dort etwas fühlen kann?

Die Tür geht auf, und Herr Bollart schaut herein.
„Eine halbe Stunde bis zum Treffen, Tanja. Alles in Ordnung?“

Ich nicke.

„Soll ich dir das Licht anmachen?“ Er streckt die Hand nach dem Schalter aus, wartet aber auf meine Antwort. Ich nicke nochmal.

„Soll ich?“

Es ist wohl mittlerweile so dunkel im Zimmer, dass er mich nicht sehen kann. Aber vielleicht bin ich ja auch gar nicht mehr hier, und deshalb sieht er mich nicht. Mein rechter Mundwinkel zuckt bei dem Gedanken, was Herr Bollart sagen würde, wenn er das Licht anmacht und mein Zimmer wäre leer.

„Is gut.“ Meine Stimme ist so leise, dass ich sie selbst kaum höre, aber das Licht flammt auf.

„Ich sehe dich gleich, ja?“

„Hmm.“ Das kann ‚ja’ heißen oder auch ‚mal sehn’ oder so. Keine Ahnung. Ist nicht wichtig. Wichtig ist, dass er reingeguckt hat. Bei mir. Als wäre ich nicht einfach ’ne Patientin die kommt oder nicht.

Aber wahrscheinlich macht er das bei allen. Dafür ist er schließlich ausgebildet, oder nicht? Psychologie… Muss hart sein. Nichts für mich. Ich rolle mich wieder auf den Arm. Die Wand auf der anderen Seite des Zimmer hat einen waagerechten Streifen. Vielleicht stand da ja mal ein Bett. Sieht jedenfalls so aus. Was die wohl für Probleme hatte? Hier kommen ja alle möglichen Leute her.

Nicht an die Klinge denken.

Denk an Menschen. An die anderen.

Luise, zwei Zimmer weiter zum Beispiel, die hat genug Schlaftabletten geschluckt, um ein Pferd umzubringen. Sie heult im Schlaf. Heute Nacht hab ich versucht, sie zu trösten – war wohl nicht sonderlich erfolgreich. Jedenfalls hat sie gleich wieder geweint, als ich zurück in meinem Zimmer war. Alles bloß, weil die in der Schule gemein zu ihr waren. Mobbing… muss schon auch schlimm sein. Aber unsichtbar zu sein ist schlimmer. Da bin ich mir sicher. Vielleicht sollte ich das mal sagen.

Heute. In der Gesprächsrunde.

Falls ich hingehe.

Ich kann auch … die Rasierklinge … ich spüre sie, als würde sie sich in meine Seite bohren. Meine Hand kriecht zu dem Spalt in der Matratze. Wenn ich sie jetzt benutze, werden sie sie mir wegnehmen. Und dann? So schnell krieg ich keine neue. Ich will keine neue brauchen. Ich will diese auch gar nicht benutzen. Scheiß Welt. Meine Hand kriecht unaufhaltsam weiter.

Es klopft leise, und ich ziehe meine Hand ruckartig zurück. Wieder geht die Tür auf. Luise streckt den Kopf in mein Zimmer.
„Darf ich reinkommen?“ Ihre Stimme zittert, als hätte sie Angst vor irgendwas. Vor mir jedenfalls nicht.

„Ja klar.“ Ich setze mich hin und ziehe die Beine an, damit sie Platz hat. Es gibt ja sonst nur den harten Schreibtischstuhl.

Sie hockt sich ans andere Ende des Bettes und starrt auf ihre Hände.

„Danke.“

„Wofür?“

„Für heut Nacht. Ich war so allein. Und wie du da warst, nich mehr.“

Etwas Warmes breitet sich in meinem Bauch aus. Ich weiß nicht, was es ist, aber ich fühle es. Ich FÜHLE etwas! Ohne Klinge!

„Könnten wir…“ Luisa sieht mich nicht an. „Ich meine, hättest du Lust…“ Ihre Hände krallen sich ineinander, und sie zittert. „Wollen wir zusammen zur Gruppe gehen?“ Mit einem Mal wird mir klar, dass sie Angst vor der Antwort hat.

„Klar gehen wir zusammen.“ Ich lächle sie an. Es ist das erste Mal, seit ich hier bin. Wenn sie sich überwinden kann, kann ich es vielleicht auch. Ich könnte in der Gesprächsrunde mal was sagen. Wer weiß, vielleicht werde ich auch irgendwann die Rasierklinge abgeben. Oder auch nicht. Wir werden sehen.


Liste der anderen Indies

Karen Lynn My Story
Angela Wooldridge Uninvited Guests
Barbara Lund New Space
Kris Bowser Smithereens
Justine Ohlrich Two Deaths on My Birthday
Rabia Gale House Bound
Juneta Key Untitled
Mel Corbett If It’s Not Yours
Elizabeth McCleary Essence

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Veröffentlichungskalender

clock-782536_640Letztes Jahr habe ich etwa doppelt so viel geschrieben (und übersetzt) wie das Jahr davor. Das bedeutet, dass mein Veröffentlichungskalender dieses Jahr ziemlich voll ist.

Aber zuerst kommt noch ein Blog-Hop aus den USA, bei dem ich mitmache. Die Geschichten sind mal wieder alle in Englisch, aber wenigstens könnt ihr meine in beiden Sprachen lesen. Der Blog-Hop findet am 27. Januar statt und soll anschließend alle drei Monate wiederholt werden. Hier ist das Banner:

bloghop

(und ja, ich habe da schon einmal mitgemacht).

Den Anfang der Neuerscheinungen macht die fünfte Novelle meiner Märchenadaptionen. Hannes und Maggie ist eine Neuerzählung von Hänsel and Gretel und wird (wenn alles nach Plan geht) Ende Januar oder im frühen Februar in den Läden auftauchen. Hier ist das Bild für Vorder- und Rückseite der Druckfassung (nur der Klappentext fehlt noch). Ist es nicht schön geworden?

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Da das Korrektorat für die deutsche Fassung noch nicht abgeschlossen ist, scheint mir der spätere Termin wahrscheinlicher. Außerdem muss ich die englischen Versionen noch in gedruckter Form herausbringen, da es LeserInnen gibt, die ihre Nasen lieber in „echte Bücher“ stecken.

So um Ostern herum werde ich endlich die Hörbuchfassung meines Romans „Schottlands Wächter“ veröffentlichen. Ich brauche noch Beta-Hörer, die bereit sind bei Audible eine Rezension zu schreiben, wenn das Hörbuch erhältlich ist.

Anschließend habe ich drei weitere Märchenadaptionen zu veröffentlichen, die ich voraussichtlich alle drei Monate an den Start bringen werde (abhängig davon, wie schnell das Korrektorat ist). Außerdem liegen hier noch einige Kurzgeschichten herum, die ich vielleicht zum Jahresende hin bündele.

Nebenbei (hahaha) werde ich meine bei Amazon bereits veröffentlichten Titel auch bei den anderen großen deutschen eBook Vertrieben einstellen. Wenn es meine Zeit erlaubt, bringe ich endlich auch „Die Hexen von Greenwitch“ als gedrucktes Buch heraus (es ist online kostenlos zu lesen).

Parallel zu all den Veröffentlichungen werde ich den zweiten Teil der Schottland’s Wächter Trilogie schreiben. Er hat noch keinen Titel, wird aber voraussichtlich in Cornwall und vielleicht auch in Wales spielen. Wir werden sehen. Ich habe bereits recherchiert, welche Mythen und Legenden es in der Gegend gibt und dabei festgestellt, dass alle mehr oder weniger mit König Arthur verknüpft sind. Ich könnt also damit rechnen, dass einige Charaktere aus diesem Sagenkreis auftauchen werden.

Wenn ich damit fertig bin (und mit ein paar mehr Märchenadaptionen), werde ich mit dem zweiten Band von „Waffenruhe“ beginnen, meinem Fantasy-Krimi. Dieses Mal wird Moira damit beschäftigt sein, ihr Liebesleben und die Arbeit unter einen Hut zu bekommen, während Druidus (ihr Liebster) undercover mit der begehrenswertesten Frau der Stadt flirten muss. Bedenkt man Moiras Unsicherheit wird es mir bestimmt viel Spaß machen, das Buch zu schreiben.

Wenn du einige meiner Bücher gelesen hast, welche Art Geschichte würdest du gerne einmal von mir sehen? Sag es mir in einem Kommentar.

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Rundumerneuerung

Ist es nicht normal, im Januar gute Vorsätze zu fassen? Das werde ich jetzt auch tun. Und zwar begann alles damit, dass meine Eltern meine mittlere Tochter am 5. Januar nach Hause brachten und überraschend verkündeten, dass sie ihr Zimmer renovieren wollten. Das Zimmer war das reinste Chaos (Sie ist ein teenager) mit Lippenstiftflecken auf der ehemals pinken Wand und Bergen von ungewaschener Wäsche, abgelegten Spielsachen und verbrauchtem Papier, somit war eine Renovierung überfällig. Selbstverständlich ließ ich meine Eltern nicht alle alleine machen (sie gehen auf die 80 zu), und das hier ist das Ergebnis:

xxx

Die Farben hat meine Tochter selbst ausgesucht. Sie liebt sie.

Zimmer2

Das falsche Fenster war eigentlich für die Küche vorgesehen, passte dann aber nicht hinein.

Als das Zimmer fertig und meine Tochter glücklich war, spürte ich ein tiefes Gefühl der Zufriedenheit. Etwas zu verschönern fühlt sich so gut an, deshalb schwor ich mir, in diesem Jahr all die Romane und Kurzgeschichten zu verbessern, die ich zwar veröffentlicht habe, die mir aber noch nicht gut genug sind.

Aber keine Sorge. Ich habe meine neuen Geschichten nicht vergessen. Immerhin habe ich in 2015 genug geschrieben, um alle drei Monate eine neue Märchenadaption herauszubringen.

Habt ihr für 2016 auch gute Vorsätze?

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Frohe Weihnachten für alle!

In dieser Zeit des Jahres ist, sitze ich für gewöhnlich weniger am Computer und unternehme Weihnachtliches mit meinen Kindern. Diesmal haben wir Lebkuchenhäuser gebaut. Die Kinder hatten viel Spaß daran, und ich dachte euch könnte das Ergebnis auch interessieren.

Hier ist die Kreation meiner mittleren Tochter:
haus1

Hier ist das Haus meiner Jüngsten:
haus2

Und das hier ist meins:
haus3

Es war ein wenigi schwierig, sie zu fotografieren, da ich die weihnachtliche Stimmung einfangen wollte. Bit Blitz sahen sie aus wie die Vorschaubilder in einem Kochbuch.

Frohe Weihnachten für euch alle!

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