Countdown…

… ab übermorgen wird meine Geschichte „Schottlands Wächter“ als gedrucktes Buch über Amazons createspace Plattform erhältlich sein. Ich habe mich entschlossen, es dort zu veröffentlichen, weil ich es meinen LeserInnen dann für weniger als 8€ anbieten kann. So sehr ich auch Amazons wachsenden übergriff auf das Verlagswesen missbillige, sie machen es uns Indie-Autoren leicht, unsere LeserInnen glücklich zu machen.

Und wer es noch nicht gesehen hat, hier ist ein Trailer zum Buch (Er ist wirklich kurz, also seht ihn Euch ruhig an!):


Musik von der Barbarian Pipe Band

Und für InteressentInnen habe ich noch eine Überraschung. Wartet nur auf Freitag!

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Nichts Neues heute und für den Rest der Woche

Heute fällt der post aus. Mein Schwiegervater hat morgen Geburtstag, unser Auto verliert Bremsflüssigkeit, und mir rennt die Zeit weg.

Bis Montag,
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P.S.: Ich habe mir eine heftige Erkältung eingefangen und mache ein paar Tage Pause vom Bloggen. Sorry

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Mein Wissenschaftsverrückter Freitag: Steinzeitwerkzeuge

Ich bin ein Freak, ich geb’s zu. Als Kind bin ich sogar gerne zur Schule gegangen (ja, lacht mich nur aus) — nicht, weil ich meine Freunde treffen wollte, sondern weil ich gerne gelernt habe. Das hat sich bis heute nicht geändert. Es bereitet mir diebische Freude, Fakten in meine Geschichten zu schmuggeln, ohne dass es jemand merkt. An dieser Stelle will ich einen kleinen Einblick in mein verdrehtes Hirn gewähren. Willkommen zu meinem wissenschaftsverrückten Freitag.

Meine erste Erfahrung mit der Steinzeit machte ich, als ich mit sechs Jahren eine steinerne Pfeilspitze im Garten fand. Leider ging sie während der Jahre (und Umzüge) verloren. Ich quälte meinen Vater mit Fragen. Warum war jemand so dumm, Steinwerkzeuge zu benutzen? Wie wurden sie hergestellt?

So stellen sich Wissenschaftler die Herstellung von Steinwerkzeugen vor. José-Manuel Benito Álvarez hat es gemalt.

Ich war begeistert, als ich herausfand, dass Steinwerkzeuge genauso scharf sind, wie unsere aus Metall. Sie splittern nur leicht und werden schneller stumpf. Ich war wie gebannt, als mich meine Eltern zu einer Ausstellung mitnahmen wo ich meine erste Steinaxt sah. Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass man einen ganzen Baum mit einem Stein fällen könnte, der in einem Holzstiel steckt.

Das Bild, aufgenommen von Bullenwächter via Wikimedia Commons, zeigt Ötzis Axt. Sie hat zwar eine Kupferklinge, aber Steinbeile sahen genauso aus. Ich konnte nur kein passendes Bild finden

Aber was mich bis heute erstaunt ist die lange Zeit, seit der Menschen bereits Werkzeuge benutzen. Die ältesten Funde machte man in Afrika, und sie sind 2,6 Millionen Jahre alt! Klar, verglichen mit dem Alter von Dinosaurierfossilien ist das jung, aber wenn man’s mit Menschenleben vergleicht…

Am Ende der Steinzeit hatten die Menschen (unsere Vorfahren um genau zu sein) die Herstellung und Benutzung ihrer Werkzeuge perfektioniert. Es gab Handelsrouten vom hohen Norden (wo es Flint-Minen gab) in den Süden und von Europa bis nach Asien. Händler wanderten von Dorf zu Dorf, um ihre Waren zu tauschen: Steingerät gegen Felle, Töpfe, Gewürze oder Schmuck. (hier ist eine etwaslangweilige, aber gute Webseite für den Einstieg)

Immer, wenn ich an diese Zeit denke, beginnt meine Muse aufgeregt mit Ideen um sich zu werfen. Ich kann sie gar nicht alle aufschreiben, so viele sind es. Aber eine habe ich doch verarbeitet. Juma’s Regen erzählt von einem ehrgeizigen Mädchen, das davon träumt Anführerin ihres Stammes zu werden, die aber gezwungen wird bei der Dorfhexe in die Lehre zu gehen.

Sag mal, gibt es Zeitalter, die Dich besonders interessieren? Hast Du schon entdeckt, dass Geschichten in der Geschichte stecken? Hinterlasse mir doch einfach einen Kommentar.
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Montag in Eigener Sache

Willkommen im neuen Jahr. Ich glaube wirklich, dass 2013 das Jahr sein wird, in dem eBook Reader in Ländern wie Deutschland und Frankreich groß in Mode kommen. Letztes Jahr begann ich alles vorzubereiten, um in diesem Jahr aktiv zu werden, und das werde ich jetzt tun. Die meisten meiner Romane sind bereits übersetzt, und ich werde sie einen nach dem anderen herausgeben, ein Buch pro Monat ab Januar.

Mein erstes Projekt, Schottlands Wächter (eine Urban Fantasy Geschichte mit schottischen Mythen und Legenden), wird in der letzten Januar Woche verfügbar sein. Es wird gefolgt von Paralans Kinder (eine Science Fantasy Geschichte, die auf einer Eiswelt spielt), Jagd auf den Grim(m)en Schnitter (ein Nicht-lineares Krimi-Märchen) und Waffenruhe (ein Urban Fantasy Krimi). Wenn Du die genauen Veröffentlichungstermine wissen willst, abonniere meinen Newsletter (Du erhältst den kostenlosen Jugendfantasyroman „Die Hexen von Greenwitch“ als Dank), oder besuche regelmäßig meine Homepage, um die Ankündigung nicht zu verpassen.

Ich bin wirklich, wirklich aufgeregt. Mit zwei Fantasy Jugendbüchern und zwei historischen Liebesromanen, die schon erhältlich sind, und den Romanen, deren Veröffentlichung ich geplant habe, werde ich Ende des Jahres zehn Romane in zwei Sprachen herausgegeben haben. Jetzt hoffe ich nur, dass Du sie mit ebenso viel Freude liest, wie sie mir beim Schreiben gemacht haben. Sollte das so sein, hinterlasse doch bitte eine Kritik auf Deiner bevorzugten Seite (Amazon, Goodreads, Shelfari, Deinem Blog, oder wo es Dir sonst gefällt).

Als ich eben den Anfang dieses Beitrags noch einmal gelesen habe, ist mir gerade etwas eingefallen: Du musst keinen eBook Reader besitzen. Wenn Du ein Smartphone hast, kannst Du einfach die passende App herunterladen und damit eBooks lesen. Bei einem kleinen Display könnte es sein, dass es ein bisschen schwierig ist, aber Du sparst Dir das Geld für einen eReader. Oh, und wenn Du einen eReader zu Weihnachten bekommen hast, worauf wartest Du? Auf, auf, hol Dir ein paar Romane zum Lesen.

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Warum das Lesen für mich so wichtig ist

Als ich Lesen lernte, entdeckte ich eine neue Welt – Tausende von neuen Welten. Ich las alles, was mir in die Finger geriet, von Milchkartons über Märchen zu historischen Romanen. Mein Herz klopfte schneller beim Geruch staubiger Buchseiten oder beim Anblick der neuesten Comichefte in unserem Einkaufszentrum. Einer meiner Brüder sparte sein Taschengeld (10 Pfennig pro Woche), bis er genug für ein Fahrrad hatte, der andere gab seines für Süßigkeiten aus. Mein Reichtum war meine ständig wachsende Bibliothek. Bis heute habe ich fast zweitausend Bücher auf langen Regalen auf meinem Dachboden.

Was ist es, das Bücher für mich unwiderstehlich macht? Natürlich gehören dazu lebensechte Figuren und die Entdeckung unbekannter Welten. Ich genieße Themen, die heute genau so wahr sind wie zu der Zeit, als Menschen Steine zu Werkzeugen formten. Geschichten, die Realität im Vergleich blass aussehen ließen. Außerdem war das Lesen eine Möglichkeit, sich aus einem lauten Haushalt davonzustehlen, wo Hilfe von den Kindern oberste Pflicht war.

Aber am meisten, glaube ich jedenfalls, kam meine Faszination von den erstaunlichen Dingen, die ich durchs Lesen lernte und die meinen Horizont erweiterten und meine Phantasie ankurbelten. Wenn ich am Ende eines Tages mein Buch weglegte und die Augen schloss, brachte mich meine Phantasie in ein Land voller Wunder. Ein Land, wo ich Rainbow Girl war, die von Mutter Natur gerufen wurde, um die Welt vor Umweltverschmutzern zu retten. Ein Land in dem ich eine Prinzessin war, die vorgab ein Bettler zu sein, um ihre Familie zu retten. Ein Land, wo ich auf Drachen ritt und mit dem Wind redete.

Ich war unendlich frei.

Diese Freiheit fühle ich noch heute, wenn ich ein neues Buch öffne und lese. Und ich hoffe, dass die Bücher, die ich schreibe, dasselbe für jeden tun, der sie öffnet.

Wenn Sie herausfinden wollen, ob es Ihnen mit meinen Geschichten auch so geht, sehen Sie sich meinen Fantasy Jugendroman „Die Hexen von Greenwitch“ an, wo Leseratte Melissa durch einen geheimnisvollen Stein nach Greenwitch gerät. Dort trifft sie Fabelwesen, die gar nicht ihren Erwartungen entsprechen. Verzweifelt sucht sie nach einem Heimweg und versucht gleichzeitig, ihre Vergangenheit zu vergessen, die sie auf Schritt und Tritt einzuholen droht. Dabei sind ihr gefährliche Verfolger auf den Fersen, die unaufhaltsam näher kommen.

Lesen Sie die Geschichte online oder holen Sie sich das Gratis-eBook. Tragen Sie Ihre E-Mail-Adresse in das Formular am linken Seitenrand ein und klicken Sie „Sign Up!“. Sie können in wenigen Minuten am Lesen sein.

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Muss ich wirklich?

Ja, ich weiß, ich sollte mich vorstellen, aber das ist wie ein Marathonlauf für mich (da ich wie Garfield ein bisschen untergroß bin, wäre ein Marathon purer Selbstmord). Ich versuche es trotzdem.

Was sollte man über mich wissen? Soll ich von dem wilden Mädel erzählen, das den Wald um ihr Zuhause in einen geisterverseuchten Sumpf oder in Rotkäppchens Spielplatz verwandelte? Oder von der Siebenjährigen, die sich entschloss eines Tages Forst zu studieren – und das auch tat? Vielleicht ist die Grundschülerin interessanter, die einseitige Geschichten für all ihre Freunde schrieb und die wenigen Geschichten verbesserte, die sie zurück bekam.

All das ist Teil meiner Vergangenheit – und ich trage es in meinem Herzen, wo jeder Moment so lebendig ist wie damals. Ich sehe mich immer noch als Rainbow Girl, die durch ausgehöhlte Baumstämme in ihr unterirdisches Versteck rutschte, um Mutter Natur gegen böse Umweltverschmutzer zu helfen. Ich singe immer noch Abendlieder mit den Waldnymphen – nur dass ich jetzt viel länger laufen muss, um den Wald zu erreichen. Und ich erfinde immer noch Geschichten für die Menschen um mich herum.

Eines Tages stolperte ich über eine wahre Geschichte aus dem Leben der Vorfahren meine besten Freundin. Sie faszinierte mich so sehr, dass ich entschied, ein Buch darüber zu schreiben. Viel später (5 Jahre, um genau zu sein) wurde es mein erstes veröffentlichtes Buch in Deutschland. Mir gelang es sogar, einen Agenten zu angeln, aber wir passten nicht gut zusammen. Einige Romane später fand ich eine neue Agentin, und das klappt viel besser.

Zur gleichen Zeit entschied ich mich, mich als Autorin selbständig zu machen und gründete den Independent Bookworm (für meine englischsprachigen Romane). Komisch ist, dass meine Kollegen bereits mehr veröffentlicht haben als ich. Aber ich werde die letzten Überarbeitungen bald fertig haben. Darum höre ich jetzt auf zu sabbeln und gehe wieder an die Arbeit. Wer mehr über mich, meine drei Kinder, meinen Ehemann, meinen Hund oder unser Haus wissen muss/will hinterlässt bitte einen Kommentar. Ich antworte schnellstmöglich.

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Los gehts

Nachdem ich in letzter Zeit zu beschäftigt war, um mich um irgendetwas zu kümmern (Seminar in Schweden, Familientreffen in Süddeutschland, Pfingstferien der Kinder), kann ich mich endlich wieder dem Schreiben widmen. Warum das so wichtig für mich ist? Da fragt Ihr noch?

Wenn ich schreibe lebe ich in Welten die um vieles interessanter sind als meine eigene. In einer mittelalterlichen Stadt (wie z.B. in Urchin King) gibt es keine Autoabgase, dafür solche von Schweinen, Kühen und Hühnern. In der Wüste (wie z.B. in der Amadi Trilogie) gibt es keinen Lärm, nur Wassermangel. Es ist ausgesprochen spannend zu „sehen“ wie meine Figuren mit den Hindernissen fertig werden, die ich ihnen in den Weg lege. Denn jede einzelne Figur, die ich mir je ausgedacht habe, macht sich irgendwann selbständig, obwohl sie doch eigentlich ein Teil von mir ist. So entdecke ich jeden Tag neue Dinge über die Figuren, über die ich schreibe.

Das macht noch süchtiger, als Lesen — und das ist schon eine prima Droge für mich.
Wie geht es Euch? Versetzt Ihr Euch beim lesen auch in die Romanhelden? Oder doch lieber in eine der Nebenfiguren? Lesen ist genauso individuell wie das Schreiben der Geschichten. Als Leser bekommt Ihr ein Stück von mir in meinen Bücher, aber damit sie zum Leben erwachen, müsst Ihr auch ein Stück von Euch hinein geben. Dann werdet Ihr Welten erleben, die Ihr nie zuvor gesehen habt.

Viel Freude bei Eurer Sucht,

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