Neuauflage von Urchin King

Wie man an den vielen verschiedenen Titelbildern (siehe hier) unschwer erkennen kann, ist meine erste Indie Veröffentlichung (Urchin King) so etwas wie eine Spielwiese für mich. Ständig arbeite ich am Titelbild, an der Formatierung, am Klappentext, am Titel … alles, um zu sehen, was geht und das Gelernte auf die anderen Bücher zu übertragen.

Dieses Mal fiel mir auf, dass das alte Titelbild, so schön ich es auch finde, nicht die angestrebte Zielgruppe anspricht (Jugendliche). Also ließ ich mir ein völlig neues Konzept einfallen. Was haltet ihr davon? Spricht es die Zielgruppe an? Kann man erkennen, wie viele Bilder ich benutzt habe, um es zu machen? Gefällt es euch? Sollte das Qindie-Siegel größer (und vielleicht an eine andere Stelle)?

Hier ist das neue Titelbild. Den neuen Klappentext stelle ich euch demnächst vor.

neues Titelbild für Urchin King

2 Gedanken zu „Neuauflage von Urchin King“

  1. Mika Krüger sagt:

    Hey Katharina,

    zu deinen Fragen: Die Farbigkeit ist dir sehr gut gelungen und man erkennt die einzelnen Bilder auf dem Cover gar nicht, zumindest nicht in der Auflösung, die ich auf meinem PC habe. Die Zielgruppe wird damit definitiv mehr angesprochen. Vorher war das Cover ja eher wie ein Fantasywerk im Sinne von Herr der Ringe, womit ich persönlich „schwerere“ Literatur assoziiere, die ich als Jugendliche weniger gern gelesen hätte. Das Qindie Siegel würde ich größer machen, aber auf der Seite lassen. Das Schloss wird dadurch zwar etwas verdeckt, aber evtl. könnte man es via Photoshop ja noch etwas weiter nach links rücken, sodass man es noch sieht?
    Ganz persönlich finde ich nur nicht so gut, dass das Wort Bettlerprinz durch einen Bindestrich getrennt ist. Vielleicht ist es mir nur noch nie aufgefallen, aber so etwas sehe ich bei Buchtiteln auf dem Cover selten (gar nicht?). Besser wäre evtl., wenn alles in Großbuchstaben geschrieben wird und als ein Block da steht? Ich weiß schon, dass es so ziemlich gut aussieht in der Kombination mit dem Block (Autorenname usw.) unten, nur passt mir einfach der Bindestrich nicht. Ich habe gerade gesehen, dass Fitzeks Werk „Der Augensammler“ auch einen Bindestrich hat, aber ich finde ihn auf einem Cover trotzdem unschön und wenn möglich, würde ich darauf verzichten. Scheinbar geht es auch ohne: http://www.kriminetz.de/sites/kriminetz.de/files/styles/bigger/public/cover/013874107-3426637928-9783426637920-sebastian-fitzek-der-seelenbrecher.jpg?itok=A0uBDmJS

    Ansonsten finde ich es viel, viel besser als das Cover, das du vorher benutzt hast. Das Bild ist sehr eindrücklich und persönlich. Hast du super gemacht.

    Grüße
    Mika

    1. Cat sagt:

      Ich tue mich wirklich schwer mit einem passenden Titel. das Wort Urchin aus dem englischen Titel läßt sich nämlich leider nicht mit einem einzigen Wort ins Deutsche übersetzen. Auch Bettler trifft es nicht. Ein Urchin ist eigentlich ein Waisenkind, das gezwungen ist, auf der Straße zu überleben. Und dafür gibt es im Deutschen leider keinen einfachen Begriff (ich hab’s mit Straßenjunge versucht, aber das klingt zu negativ und beinhaltet auch nicht das Element des Waisenkindes). Ich probiere mal, wie der Titel ohn Bindestrich aussieht. Danke für das ausführliche Feedback.

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