10. Juni 2006 von 10.00 – 17.00 Uhr

Die vom Arbeitskreis Familienforschung Osnabrück e.V. organisierte Genealogiebörse stand unter der Schirmherrschaft des Niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff, der leider nicht persönlich anwesend war.

Schon am Abend vorher fuhr ich mit meinen beiden Jüngsten zu Anke, die auf dem Bauernhof ihrer Schwester lebt. Der Samstag begann früh. Durch die ungewohnten Geräusche wachten meine Töchter gegen 6:00 Uhr auf. Was mich zunächst ärgerte, erwies sich schnell als positiv, denn so konnten wir alles in Ruhe einladen. Anke hatte das meiste schon so gründlich vorbereitet, dass wir tatsächlich nichts vergaßen! Im Nachhinein staune ich noch immer darüber. Normalerweise gibt es doch immer die eine oder andere Panne.

das Solarlux-Zentrum

Gegen 8:00 Uhr fuhren wir zum Solarlux-Forum (s. Bild). Es liegt am Rande von Bissendorf bei Osnabrück fast direkt an der Autobahn. Der Eigentümer der Halle ist ein Hersteller von Wintergärten, die sich in großer Zahl auf der circa 2000 qm großen Ausstellungsfläche fanden.

Das Gebäude bestand zu einem großen Teil aus Glas und es versprach ein warmer Tag zu werden. Wir befürchteten von der Sonne gegrillt zu werden, hatten aber Glück. Gegen 11:00 Uhr war die Sonne so weit gewandert, dass wir in den Schatten kamen, der vom südlichen Teil des Gebäudes geworfen wurde. Andere Aussteller waren nicht so glücklich. Sie mußten z.T. bis zum späten Nachmittag in der Hitze durchhalten.

vor dem Aufbau – nach dem Aufbau



 

Nach etwa einer Stunde war unser Stand aufgebaut (s. vorher-nachher Bilder). Besonders die Stellwand war ein Hingucker. Anke hatte extra Farbfotokopien der wichtigsten Urkunden anfertigen lassen und sogar das teure Originalfoto der Karte von DuPlatt mitgebracht. Viele Leute waren von der Karte gefesselt und kamen darüber mit uns ins Gespräch. Da war es meistens nicht schwer, den Roman zu erwähnen. So mancher Besucher ließ sich zum Kauf eines Exemplars überreden.

unsere Stellwand

Es war nicht wie in Leipzig, das heißt es strömten keine Menschenmassen an den 49 Ausstellern vorbei durch die Halle. Doch ich schätze die Zahl der Besucher durchaus auf einige Hundert. Damit waren alle Tische mehr oder weniger ausgelastet. Auch an unserem Stand fanden sich zahlreiche Interessierte ein, unter anderem der Bürgermeister von Bissendorf und diverse Presseleute.

Alles in allem war es ein schöner, aber auch anstrengender Tag. Ich denke, wir werden auch nächstes Mal wieder dabei sein. Vielleicht sogar mit einem Auszug aus Band zwei(?)

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