Manchmal explodiert das Leben um einen herum einfach. Das ist mir im November passiert. Ziemlich schnell nacheinander sind meine Kinder um- (bzw. aus-)gezogen (eine gleich zweimal), und ich war so mit dem ganzen Papierkrieg und den eigentlichen Umzügen beschäftigt, dass meine Schreibpläne bis April auf Eis gelegt waren.

Dann, im Mai, entdeckte mein Arzt ein Problem in meinem Verdauungstrakt, der eine winzige OP verlangte. Wirklich winzig, der Schnitt war kaum 10mm lag, aber seither bin ich völlig platt. Ich schlage, schlucke Schmerztabletten und schlafe weiter. Das hat mich sehr überrascht, scheint aber normal zu sein. Als ich mich darüber beschwerte, sagte meine Ärztin, dass das bis zu sechs Wochen so weitergehen könnte. Danke für die Vorwarnung. 😀

Naja, ich tue mein Bestes. Heute war mein erster Tag, wieder einen Schreibrhythmus zu finden. Ich lag auch dem Bett und diktierte die Übersetzung von „High School Drachen: Feuerkrone“, Dem letzten Ban der Trilogie. Ja, er ist fast fertig. Ich muss nur noch den Showdown schreiben. Da ich dafür die ganze Geschichte noch einmal lesen muss, um wieder reinzukommen, übersetze ich sie gleich, Das spart Zeit und Nerven und macht eine Veröffentlichung im Spätsommer oder frühen Herbst wahrscheinlich.

Dazu nutzte ich Holly Lisle’s „2019 Summer of Fiction Writing„, um wieder regelmäßig etwas zu schreiben (jede/r Autor/in ist willkommen, also schau vorbei, wenn du auch eine/r bist).

Ich hoffe, dass ich von jetzt an wieder mehr online bin. Und hoffentlich heilt alles schnell. Es ist blöd, die ganze Zeit so kaputt zu sein.

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Ich wünsche euch allen frohe Ostern.

© Alexas_Fotos

Wie ihr seht bin ich in letzter Zeit schon wieder nicht dazu gekommen, regelmäßig zu posten. Im Augenblick schreibe ich wie wild am letzten Band der High School Drachen Trilogie und versuche gleichzeitig, dafür zu sorgen, dass der Garten nicht vom Wildwuchs übernommen wird (ca 1500 m²). Außerdem würde ich so gerne mal wieder mit meinem Mtorrad fahren, das seit Jahren (!) geduldig in der Garage auf mich wartet. Das Wetter ist so verlockend, dass ich raus gehen müsste. Stattdessen sitze ich hier und schreibe (was ich sehr liebe, aber trotzdem …).

 

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Ein interessante Sache, die ich kürzlich herausfand war, dass die Daten, die ich mit meinem Messgerät sammelte, nicht auf meinem PC gespeichert werden, selbst wenn ich sie auslese. Das macht es natürlich unmöglich, langfristigere Analysen durchzuführen. Es gibt auch keine Möglichkeit, die Freestyle Libre Daten in einem Format zu exportieren, das es mir erlauben würde, sie mit einem eigenen Analyseprogramm zu bearbeiten. Ich kann alos nur die fertigen Analysen eines Tages oder Monats mit denen eines anderen Tages oder Monats vergleichen. Da ich das blöd finde, rief ich den Support an. Da wurde mir gesagt, das einzige System, das die Daten langfristig speichere sei die cloud-basierte Freestyle View Platform.

Und ich hasse cloud basierte Systeme. Ich möchte nicht, dass meine Daten, egal welche Daten, irgendwo anders gelagert sind als auf meinem PC, wenn überhaupt.Das mag altmodisch sein, aber ich vertraue der Sicherheit fremder Systeme nicht, ganz gleich wie oft mir versichert wird, dass alles bestens geschützt ist. Meiner Meinung nach gibt es keinen besseren Schutz als einen Rechner, der nicht am Netz hängt. So kommen mir empfindliche Daten (und gesundheitsrelevante Daten zählen zu den empfindlichen Daten) niemals aus den Augen. Für mich ist .

Da ich dies nicht vorher wusste,  konnte ich die früheren Daten nicht mit den neuen vergleichen, um Trends zu entdecken. Natürlich waren einige Entwicklungen meines Blutzuckers keine Überraschung: erhöhte Level in der Weihnachtszeit und im neuen Jahr und auch, wann immer die Erkältung zurück kam (und das tat sie dieses Jahr mehrfach). Ich hatte auch einige Werte mir sehr niedrigem Blutzucker. Die Werte fielen auf 70-75mg/dl, was noch nicht kritisch ist (Hypoglycemie beginnt bei 50mg/dl), aber vom Messgerät bereits angemahnt wird.

Niedrige Werte tauchten immer dann besonders häufig auf, wenn ich „Mist“ gegessen hatte (wie Weißmehlprodukte, Kekse, Kuchen usw). Das ist ein Zeichen dafür, dass mein Körper größere Mengen Insulin produziert, um mit der erhöhten Zuckermenge fertig zu werden, aber da es sich um leicht verdauliche Zucker handelt,verschwinde es auch schnell wieder aus dem Blut. Das dann überschüssige Insulin schreit nach MEHR Kohlehydraten. Das ist ein Teufelskreis, denn der Körper bekommt dann Heißhunger auf Kohlehydrate. Am besten ignoriert man in dem Fall die Piranhas, die einem in den Eingeweiden wühlen. Ich trinke dann Wasser und sitze es aus (oder gehe spazieren).

Nun ist aber mein Blutzucker meistens zu hoc, nicht zu niedrig. Daher trinke ich jeden Tag ein Glas Grapefruitsaft. Kurz danach bekomme ich eine kleine Zuckerspitze, aber die darauf folgende Reduktion des Zuckerspiegels ist signifikant größer. Grapefruitsaft verringert den Blutzuckerwert stärker als meine Medizin. Ich empfehle allen, die ähnliche Diabetes haben wie ich, regelmäßig Grapefruitsaft zu trinken (der frisch gepresste Saft schmeckt besser als der aus Konzentrat). Er hilft dabei, den Blutzucker in den Griff zu bekommen.

 

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