Montag in Eigener Sache — Titelbildenthüllung

Es tut mir Leid, dass ich letzte Woche nichts weiter geposted habe. Ich hatte zwar alles vorbereitet, aber dann wurde ich krank (so richtig mit Fieber). Solange die Kinder außer Haus waren, habe ich fast nur geschlafen. Jetzt geht es mir endlich wieder etwas besser, so dass ich Euch das Cover für meine nächste Veröffentlichung nicht länger vorenthalten wollte.

Paralans Kinder

Mir gefällt es, da es die Dramatik des Eisplaneten gut einfängt. Gerne hätte ich einige der Hauptfiguren mit in das Bild eingefügt, aber irgendwie wirkte das immer so unecht, also habe ich sie weggelassen. Die Schrift ist auch dann noch gut zu lesen, wenn man das Bild ganz klein macht (was Amazon ja in seinen Thumbnail-Listen immer tut). Jetzt wollt ihr sicher wissen, worum es in dem Buch geht, ja? Also gut:

Frisch von der Akademie ist die ehrgeizige Galaktipol Offizierin Vera Staven in die einzige menschliche Siedlung auf dem Eisplaneten Paralan versetzt worden. Außer Schmuggel sind Verbrechen selten und die Selbstmordrate hoch. Doch bei dem neuesten Fund kommt Vera einiges seltsam vor, auch wenn es keinerlei Anzeichen gibt, dass es sich nicht um einen Selbstmord handelt.

Als sich der einheimische Galaktipol Offizier Joloran Durim Brunàhgan mit der Mutter seiner Kinder zum jährlichen Eiöffnungsfest trifft, ahnt er nicht, dass ihm der schlimmste Fall seiner Karriere bevorsteht. Am nächsten Morgen fehlen fünfzehn paralanische Kinder, alles Mädchen. Eine Katastrophe für die Einheimischen. Joloran stürzt sich mit Feuereifer in die Ermittlungen, auch um den Mord an zwei Kindern zu verdrängen, den er vor vielen Jahren nicht aufklären konnte.

Doch Paralaner und Menschen begegnen einander mit Vorurteilen, und so hat es Joloran schwer, allen Spuren zu folgen. Gegen seinen Willen fordert seine Vorgesetzte Unterstützung von den Menschen an. Ihm wird POK Vera Staven zugeteilt, die einzige Frau der Galaktipol Station auf Paralan. Und die Zeit drängt. Mit jedem Tag, der verstreicht, sinkt die Wahrscheinlichkeit die paralanischen Kinder lebend wiederzufinden. Doch nur als Team haben Joloran und Vera eine Chance. Können beide ihre Vorurteile überwinden und sich rechtzeitig zusammenraufen, oder werden sie auch diese Kinder ausgeweidet in den eisigen Weiten der Sonnen abgewandten Seite des Planeten finden?

Na, habe ich euch Appetit auf das Buch gemacht? Dann tragt Euch schnell in meine Benachrichtigungsliste ein, denn rechtzeitig vor der Veröffentlichung werde ich allen auf meiner liste ein besonderes Angebot machen.
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Montag in Eigener Sache: Paralans Kinder

Meine nächste Veröffentlichung kommt unaufhaltsam näher, und ich arbeite zurzeit am Titelbild und dem Klappentext. Ich werde beides nächste Woche vorstellen. Jetzt erzähle ich erst einmal etwas über die Entstehung der Geschichte. Es ist die, wegen der mich meine Agentin unter Vertrag genommen hat.

Wie ich schon in meinem Post am Freitag sagte, spielt sie auf einem Planeten, der zum größten Teil mit Eis bedeckt ist. Die Ureinwohner des Planeten ähneln Eisbären, haben aber längere Schnauzen und Pinselohren. Auch unterscheiden sich ihre inneren Organe drastisch von Eisbären (z.B. haben sie zwei Gehirne und einen fingerdicken Riechnerv). Menschen wären nie an ihrem Planeten interessiert gewesen, gäbe es dort nicht ein seltenes Mineral, das sie für den Antrieb ihrer Raumschiffe brauchen. Daher gibt es eine einzige menschliche Kolonie unter Paralans Eis und einem Wetraumflughafen darüber. Die Siedlung wird von den Paralanern streng beobachtet, die die Menschen nicht gerne in ihrer Heimat sehen. Aber sie sind von der Lieferung eines Wirkstoffs für eine wichtige Medizin abhängig, der nur aus einer Pflanze von der Erde gewonnen werden kann.

In diesem unbehaglichen Nebeneinander gibt es auf beiden Seiten große Vorurteile. Als bei den Paralanern fünfzehn weibliche Kinder entführt werden, müssen sich ein paralanischer Offizier und eine junge Absolventin der menschlichen Galaktipol, die einzige Frau in ihrer Wache, zusammenraufen und den Spuren folgen. Mit jeder Stunde schwindet die Wahrscheinlichkeit, die Kleinen lebend wiederzubekommen.

Als ich diese Geschichte geschrieben habe, habe ich bewusst mit Gender-Fragen herum gespielt. Die weibliche Hauptfigur sieht sich von ihren männlichen Kollegen bedrängt, was sich erst ändert, als sie mit den Paralanern zusammenarbeitet, bei denen die Rollen der Mütter und Väter vertauscht sind. Es gibt sogar eine Auszeichnung für besonderen Bruterfolg (wenn mindestens drei der sechs Jungen überleben). Ich hatte so viel Spaß daran, diese Welt und ihre Bewohner zu erschaffen, ich habe sogar eine Mythologie entwickelt.

Ich bin ehrlich gespannt, ob Euch die Geschichte beim Lesen genauso viel Spaß macht, wie mir beim Schreiben. Aber jetzt sagt mir doch, was für eine Kreatur würdet ihr erschaffen, wenn ihr eine Welt aus Eis bevölkern müsstet?
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Release Day mit Überraschung

Hier ist es nun endlich. Die lang erwartete Druckausgabe von „Schottlands Wächter„. Ich weiß ja, dass es immer noch genügend LeserInnen gibt, die keine eBooks lesen. Leider hatte createspace einige Probleme mit dem Cover und so sehr ich es auch versucht habe, das Buch wird erst in ein paar Tagen bei Amazon erhältlich sein. Argh. Ich bin so angep… Nun ja, offiziell ist es veröffentlicht und bei createspace erhältlich. Nächste Woche wird es bei Amazon.de zu kriegen sein. Bitte entschuldigt die Verzögerung.

Schottlands WächterDie Idee zu dieser Geschichte kam mir bei einem meiner zahlreichen Besuche in Schottland. Mal abgesehen von der unglaublichen Natur hat dieses Land besonders eines zu bieten: Übernatürliches. Jede Region hat ihre eigenen Fabelwesen, Sagengestalten, Geister und jeder Schotte kennt mindestens ein Spukhaus oder Ungeheuer. Ob in den Lochs, auf den Bergen, an der Küste, oder in den Tälern, Geschichten über Brownies, Boobries und Kelpies gibt es so viele wie Sand am Meer. Fasziniert beschloss ich, wenigsten einen Teil dieser Kreaturen in einem Roman unterzubringen. Doch die Geschichte nahm erst Form an, als sich eine Frau in meine Gedanken drängelte, in deren Augen sich das schottische Hochmoor spiegelte und nicht der Garten, den sie betrachtete.

Klappentext
Da Bryanna in Schottland aufwächst, sind ihr Hobgoblins, Selkies und Kelpies aus den Geschichten ihrer Heimat wohlbekannt. Umso mehr staunt sie, als sie einige dieser Wesen eines Tages wirklich sieht. Leidet sie unter Halluzinationen? Bevor sie ihren Vater um Rat fragen kann, wird er von einer Frau entführt, deren Geruch Bryanna merkwürdig bekannt vorkommt. Anstatt die Polizei zu informieren folgt sie der Entführerin und landet im Abenteuer ihres Lebens. Wie gut, dass sie sich mit den Mythen und Legenden ihrer Heimat ganz gut auskennt, denn die Welt in die sie gerät, ist mörderisch gefährlich. Und sollte sie die Reise überleben, ist sie dazu verdammt ihren Vater zu töten.

Und nun zur Überraschung
Natürlich ist die nur gut für die, die das eBook auch gerne haben wollen. Von morgen an (ca. Mitternacht amerikanischer Zeit, was gegen morgen in deutscher Zeit ist) wird die eBook Fassung bei Amazon für ganze FÜNF TAGE kostenlos erhältlich sein. Sagt all Euren Freunden Bescheid. Jeder darf sich ein Exemplar herunter laden. Je mehr, desto besser.
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Enthüllung des Titels: Schottlands Wächter

Schottlands Wächter

Da Bryanna in Schottland aufwächst, sind ihr Hobgoblins, Selkies oder Kelpies aus den Geschichten ihrer Heimat wohlbekannt. Um so mehr staunt sie, als sie einige dieser Wesen eines Tages wirklich sieht. Leidet sie unter Halluzinationen? Bevor sie ihren Vater um Rat fragen kann, wird er von einer Frau entführt, deren Geruch Bryanna merkwürdig bekannt vorkommt. Anstatt die Polizei zu informieren folgt sie der Entführerin und landet im Abenteuer ihres Lebens. Wie gut, dass sie sich mit den Mythen und Legenden ihrer Heimat ganz gut auskennt, denn die Welt in die sie gerät, ist mörderisch gefährlich.

Schottlands Wächter wird gegen Monatsende bei Amazon als eBook erhältlich sein. Weitere eBookläden werden folgen. Der Termin für die Druckausgabe steht noch nicht fest.

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