Römer in Deutschland

Vor etwa zehn Jahren entdecke man ein römisch-germanisches Schlachtfeld keine 20 Minuten mit dem Auto von dort, wo ich wohne. Zunächst wurde es geheim gehalten, um unrechtmäßige Grabungen zu verhindern, aber letztendlich musste die Wahrheit doch heraus. Und sie war eine Sensation.

Bis zur Entdeckung des Schlachtfelds waren Archäologen davon ausgegangen, dass nach der Varusschlacht (9 n. Chr.) keine römische Armee mehr nennenswerte Strecken in Germanien zurückgelegt hat. Doch die gefundenen Münzen datierten die Fundstelle auf 235/236 n. Chr. Es wurde später entdeckt, dass ein Übersetzer der antiken Texte, die behaupteten, Maximinus Thrax wäre mit seiner Armee bis an die Elbe gezogen, als Übertreibung angesehen hatte und die Entfernungen großzügig nach unten angepasst hat (um mehrere hundert Kilometer).

Mein Mann und ich waren von Anfang an fasziniert und besuchten Informationsveranstaltungen, die bisher einzige Ausstellung der Originalfunde und (natürlich) mehrere geführte Touren über das Harzhorn (immer lohnenswert, wenn man in der Nähe ist). Als wir also vor der „schweren Wahl“ standen, was wir in unserem ersten kinderfreien Urlaub sei Jahren machen wollten, war „Römer in Deutschland“ eigentlich selbstverständlich.

Übrigens öffnet ein Klick auf die Fotos die vollständige Größe.

Wir fingen in Haltern am See im LWL Römermuseum an. Das ist kein besonders großes Museum, aber die Leitung hat sich besonders viel Mühe damit gegeben. Die Ausstellungsstücke waren für alle Altersgruppen interessant und umsichtig ausgewählt. Es gab viele tolle Dinge für Kinder zu sehen und zu tun (wie z.B. das Dorf von Asterix & Obelix), aber auch interessante Sichtweisen für Jugendliche und Erwachsene (Dioramen und ein echter Brennofen für Tonwaren, siehe unten).

Haltern war ein wichtiger Militärstützpunkt, an dem Boote Versorgungsgüter, die über die Lippe angeliefert wurden, auf kleinere Schiffe zur Versorgung anderer Militärlager umgeladen wurden. Deshalb hatte die römische Armee den Stützpunkt mit einem sogenannten Kastell befestigt. Sie handelten übrigens auch mit der lokalen Bevölkerung (hauptsächlich frisches Obst und Gemüse, blonde Haare, Schnitzereien und Felle).

   

Besonders beeindruckend war auch die Länge des Zuges von Varus Legionen aus Playmobil. Es kamen jeweils zehn zelttragende Esel auf eine Centurie. Die Reihe der kleinen Figuren ging einmal rund um den Raum und noch ein Stück diagonal hinein. Die Leute am Anfang des Zuges haben vermutlich gar nicht mitbekommen, was hinter ihnen los war. Das hat sicherlich dazu beigetragen, dass Arminius die Schlacht gewonnen hat. Ein wirklich interessantes Museum, dass mein Mann und ich schon ein paar Mal zu dem Thema besucht haben, ist in Kalkriese bei Osnabrück. Die Wissenschaftler sind sich ziemlich sicher, dass sie dort den tatsächlichen Ort eines Teils der Varusschlacht gefunden haben. Das Museum ist sehr schön und interaktiv gestaltet.

Die Zelte teilten sich je sechs römische Soldaten, wenn die Armee auf dem Marsch war. Lebten sie in einem Kastell, teilten sie sich einen kaum größeren Raum in einer Baracke (die haben wir am nächsten Tag in Xanthen gesehen). Jeden Tag mussten sie das Lager neue aufbauen, einen Graben ausheben, einen Wall aufschütten und eine Holzpalisade aufstellen, Latrinen graben, ihre Zelte aufstellen und sich selbst versorgen. Morgends musste dann alles wieder zurückgebaut werden und Graben und Latrine wieder zugeschaufelt werden. Jeder Soldat trug etwa 14kg Gepäck und dasselbe noch einmal in Form von Schutz (Helm, Kettenhemd usw). Die Jungs hatten vermutlich kräftigere Muskeln als ein heutiger Body Builder, und waren mit Sciherhheit wesentlich wendiger und schneller. Mein Mann ist kein Schwächling, aber er war froh, als er das Gepäc wieder absetzen durfte (übrigens, erkennst du den Unterschied zwischen dem Marschgepäck von früher [Rückentrage] und heute [Hosentasche]? :D).

Mich haben besonders die zarten Glasfragmente überrascht und begeistert. Ich wusste zwar, dass Römer bereits Glas herstellen konnten (das alein ist schon beeindruckend, wenn man bedenkt, dass sie in der frühen Eisenzeit lebten). Mir war allerdings ncht klar gewesen, wie bunt die Gläser sein konnten. Von den Stücken, die ich bisher gesehen hatte, war ich (voreilig) davon ausgegangen, dass sie matt und üblichweise farblos, grau oder bräunlich waren. Aber das stimmt nicht. Bestaunt doch auch einmal die irren Farben der Scherben… Römer hatten anscheinen ein Faible für bunte Farben (dafür sahen wir später weitere Beweise).

Aber das Highlight des Museums stand auf einem separaten Gelände nur wenige Gehminuten entfernt. Dort war ein Stück der ehemaligen Kastellbefestigungsmauer aus Holz und gestampfter Erde aufgebaut worden. Und das war ziemlich beeindruckend. Obwohl es nur ein kleiner Ausschnitt der Mauer war, die das ganze Lager umgab, fühlte ich mich unbedeutend und klein. Allein der Gedanke, wie sich wohl ein germanischer Bauer aus einem Dorf mit 3-6 Häusern und kaum Zäunen (wenn, dann um Tiere aus dem Garten fern zu halten) gefühlt haben muss, der  das erste Mal Lebensmittel an die Römer auslieferte, hat eine ganze Reihe neuer Ideen für Geschichten ausgelöst. Das Kastell muss auf die Bevölkerung vor Ort ziemlich einschüchternd gewirkt haben (obwohl sie vermutlich lieber gestorben wäre, als das zuzugeben).

 

» Read More

neue Pläne

Also, seit mein Enk(g)el auf der Welt ist, habe ich Probleme, meinen Blog up-to-date zu halten. Ich denke, dafür haben alle Verständnis. Aber es liegt nicht nur an ihm. Mir ist auch nichts eingefallen, was nicht auf „kauft meine Bücher“ hinausgelaufen wäre (dürft ihr natürlich, aber ich will nicht drängeln). Daher habe ich beschlossen, in der nächsten Zeit regelmäßig zu zwei Themen zu schreiben, die mich beschäftigen.

KolosseumZuerst ist da alles, was ich so an Recherche mache. Dabei entdecke ich immer so viel Interessantes, dass sich das teilen durchaus lohnt. Den Anfang machen die Römer, denn mein Mann und ich hatten das große Glück vor Kurzem eine kinderfreie Reise durch einen Teil Deutschlands machen zu können, bei der wir uns vieles angesehen haben, das von den Römern zurückgeblieben ist (ihr seht, Zuwanderer gab es schon vor über 2000 Jahren). Diese Beiträge werde ich versuchen ab Oktober möglichst regelmäßig an Montagen zu posten (ich muss mir dafür einen Puffer erstellen).

Diabetes Typ II HilfsmittelZum Ende der Woche, voraussichtlich an Freitagen, werde ich von meinen Anstrengungen berichten, meine Diabetes Typ II in den Griff zu kriegen oder gar ganz zu heilen. Dafür werde ich zuerst einmal zusammenfassen, was ich in den drei Jahren seit der Diagnose alles gelernt und erreicht habe. Anschließend stelle ich die Daten eines gesunden Menschen vor (denn solche konnte ich nirgends im Netz finden, und mein Mann hat sich netterweise als Versuchskaninchen zur Verfügung gestellt) und poste dann über meine eigenen Fortschritte. Vielleicht kann ich damit ja dem einen oder anderen helfen, die ähnliche Probleme haben.

Wenn dann noch Zeit ist (oder auch einmal so, zwischendurch), werde ich auf Neuerscheinungen verweisen, wie z.B. auf mein Kinder-/Jugendbuch „Monsterjäger“, das als eBook ab sofort vorbestellt werden kann. Ausgeliefert wird es ab dem 21. Oktober. Dann steht auch das Taschenbuch auf Amazon zur Verfügung.

Hier sind Klappentext und Titelbild:

Um seine zum Gespenst gewordene Schwester wieder in einen Menschen zu verwandeln, muss der zwölfjährige Angsthase Tom das Biest bekämpfen, einen Jahrhunderte alten Dämon, der die Seelen von Kindern stiehlt.

Tom fürchtet sich vor seinem eigenen Schatten. Was, wenn er sich in ein Monster verwandelt und ihn angreift? Zum Glück ist da seine große Schwester, Sally, die ihn vor allem beschützt, was ihm Angst macht: Klassenkameraden, Lehrer, Schatten …

Eines Nachts während eines heftigen Gewitters, greift ein echtes Monster Tom in seinem eigenen Bett an. In letzter Sekunde rettet ihn der Hund des neuen Nachbarn vor dem Biest. Doch auch der Monsterjäger und sein nicht ganz echter Hund können nicht verhindern, dass das Biest Sally in einen Geist verwandelt.

Bringt Tom den Mut auf, sich dem Biest zu stellen? Kann er so seine über alles geliebte Schwester retten? Wirksame Waffen scheint es nicht zu geben. Alles, auf das er sich verlassen kann, sind seine Fähigkeit, die Verkleidungen des Biests zu durchschauen, und seine Fantasie, die ihn bisher immer in Angst und Schrecken versetzt hat.

erhältlich bei Amazon, Weltbild, Thalia, eBooks.de und bücher.de

» Read More

Leipziger Buchmesse 2017 Nachlese

Als Erstes und Wichtigstes: versuche nicht, am Samstag durch alle Hallen zu wandern (die Lektion habe ich auf mehreren Buchmessen in Leipzig gelernt, die ich besucht habe). Samstag kommen alle mit Kind und Kegel, Oma und Hund. Die Gänge sind komplett verstopft. Wenn irgend möglich sind Freitag oder Donnerstag die besseren Tage.

Die Leipziger Buchmesse ist immer wieder etwas Besonderes. Dadurch, dass auch die Maga-Comic-Con (mit ihren Cosplayern) und die Antiquariatsmesse stattfinden, ist es immer recht voll. Dennoch ist es die beste Möglichkeit, LeserInnen zu treffen. Darum kommen viele Qindies (Quality Indies) und ich jedes Jahr wieder, solange s uns gelingt, die Standgebühren aufzubringen. Dieses Jahr waren wir erfolgreicher als die Jahre zuvor, und ich hoffe, dass es nächstes Jahr noch besser wird.

Übrigens ist „Leipzig liest“, das Lesungsprogramm der Messe, ein großartiger Weg, neue AutorInnen zu entdecken. Die meisten leseorte sind wunderbar auf Zusammenarbeit eingestellt. Für uns dekorierte sein Autohändler seinen gesamten Verkaufsraum mit Gräbern, einem Skelett und Möbeln, die die unheimliche Athmosphäre betonten, um unsere Dark-Fantasy Lesung zu einem Event zu machen, die seine Kunden (und wir) so schnell nicht vergessen werden.

Wenn du also mal eine größere Buchmesse besuchen willst, ist Leipzig absolut lohnenswert. natürlich ist Frankfurt größer, aber auch weniger persönlich. In den nächsten Tagen werde ich einige Impressionen von der Messe posten.

Und noch eines zum Abschluss, falls du als Aussteller zu einer Buchmesse fährst: stelle sicher, dass das Promo-Material genau das tut, was es soll. Mir ist ein Fehler unterlaufen, der mir mehr als peinlich ist. Ich stehe da wie der größte Idiot aller Zeiten (was ich tatsächlich von Zeit zu Zeit bin 😀 )

» Read More

Ausnahmezustand

Unsere kleine Sirene. 😀

Niklas ist mein erstes Enkelkind, und meine Tochter wusste nicht einmal, dass sie schwanger war (oder wollte es nicht wissen). Dienstag früh gingen wir zur Ärztin, um herauszufinden, warum sie so extrem zugenommen hatte, und 6 1/2 Stunden später war meine Tochter schlank wie eine junge Birke und unser Enkel Niklas begrüßte uns mit seinem Geschrei.

Wir sind unbeschreiblich glücklich, rotieren wie wild, um alles zu beschaffen, was wir im Moment brauchen, und gewöhnen uns langsam an den Gedanken, nun Großeltern zu sein. Natürlich wird es dadurch nicht leichter, mein Ziel von 52 Kurzgeschichten inkl. Übersetzung zu erreichen, aber aufgeben werde ich nicht so leicht. Wir werden sehen. Jedenfalls genieße ich es jetzt erst einmal, dass wieder ein Baby im Hause ist.

» Read More

Camp NaNo und die Zeit zum Schreiben

Ich sollte eigentlich schreiben, übersetzen oder wenigstens Titelbilder erstellen, aber …

Im Juni entschloss ich mich, für Juli beim Camp NaNo mitzumachen. dabei kann sich jede/r AutorIn ein individuelles Ziel setzen und darauf zu schreiben. Man ist in Kabinen eingeteilt und kann sich da mit anderen AutorInnen austauschen. Am ersten Juli legte ich auch gut vor und schrieb eine Menge. Doch seither wird die Zeit, die ich dafür erübrigen kann, immer weniger. Die Kinder haben Sommerferien und das verändert alles.

 

Ich liebe es, meine Kinder um mich zu haben. Da wir dieses Jahr nicht verreisen können, versuche ich viele kleine Dinge mit ihnen zu unternehmen, die sie genießen können (z.B. ins Kino gehen, einen Tagesausflug nach Hamburg, etc.). Seltsamerweise hinterlässt die nicht eingehaltene Schreibzeit eine Leere in meinem Herzen. Es ist, als wäre meine Muse eifersüchtig. Wenn es mir dann doch gelingt, ein wenig Zeit zum Schreiben zu finden, braucht sie lange, um aus ihrem Versteck zu kriechen. Es fällt ihr schwer, zu begreifen, dass die Familie bei mir immer an erster Stelle stehen wird.

Natürlich gebe ich mein Bestes, um die Bedürfnisse der Kinder und die Wünsche meiner Muse unter einen Hut zu bringen. Hast du auch so ein Problem? Oder sind deine Kinder schon groß und aus dem Haus? Oder bist du eine LeserIn und findest es schwierig, genug Zeit für das nächste Buch zu finden? Teile deine Gedanken in den Kommentaren mit mir. Vielleicht lerne ich etwas daraus.

» Read More

Lange nichts gehört…

Das Leben war damit beschäftigt, mir Steine in den Weg zu werfen. Selbstverständlich wollte ich längst die Cosplayer von der Leipziger Buchmesse gepostet haben, aber in meiner Familie ist so viel passiert, dass ich es nicht geschafft habe (und nein, ich werde Familiengeschichten nicht im www breittreten).

Soweit es meine Veröffentlichungen angeht kann ich sagen, dass meine nächste Märchenadaption in den Startlöchern steckt. Diesmal erzähle ich Dornröschen aus ihrer Sicht. Ich werde das Titelbild posten, sobald ich den Klappentext fertig habe.

Außerdem ist das Hörbuch zu „Schottlands Wächter“ jetzt bei Audible und Amazon verfügbar, aber ich plane eine Blog-Tour (ich suche noch interessierte Blogger), bei der ich ein paar Audible Coupons verlosen werde. Also schaut bald wieder rein.

» Read More

nach Leipzig ist vor Leipzig

Der Stand meiner Qindie Autor-KollegInnen und mir bei der Leipziger Buchmesse war außerordentlich erfolgreich. Schon kurz nach Sonntag Mittag hatten wir kaum noch Material zum Verteilen. Alle, sogar meine Tochter, die eigentlich nur als Besucherin mitgekommen war, haben enthusiastisch Werbemäppchen verteilt, und die meisten Leute, mit denen wir sprachen, waren begeistert. Selbstverständlich werden wir das 2017 wiederholen, falls wir das Geld dafür zusammen bekommen.

Wie letztes Jahr werde ich wieder Fotos von Cosplayern posten, die ich auch der Messe geknipst habe. Aber ich kann erst nach dem 15. April damit anfangen, weil ich mit meinen Kindern zur Kur bin, so es keinen Internet-Zugang gibt. Sorry. Bis dann …

» Read More

Rundumerneuerung

Ist es nicht normal, im Januar gute Vorsätze zu fassen? Das werde ich jetzt auch tun. Und zwar begann alles damit, dass meine Eltern meine mittlere Tochter am 5. Januar nach Hause brachten und überraschend verkündeten, dass sie ihr Zimmer renovieren wollten. Das Zimmer war das reinste Chaos (Sie ist ein teenager) mit Lippenstiftflecken auf der ehemals pinken Wand und Bergen von ungewaschener Wäsche, abgelegten Spielsachen und verbrauchtem Papier, somit war eine Renovierung überfällig. Selbstverständlich ließ ich meine Eltern nicht alle alleine machen (sie gehen auf die 80 zu), und das hier ist das Ergebnis:

xxx

Die Farben hat meine Tochter selbst ausgesucht. Sie liebt sie.

Zimmer2

Das falsche Fenster war eigentlich für die Küche vorgesehen, passte dann aber nicht hinein.

Als das Zimmer fertig und meine Tochter glücklich war, spürte ich ein tiefes Gefühl der Zufriedenheit. Etwas zu verschönern fühlt sich so gut an, deshalb schwor ich mir, in diesem Jahr all die Romane und Kurzgeschichten zu verbessern, die ich zwar veröffentlicht habe, die mir aber noch nicht gut genug sind.

Aber keine Sorge. Ich habe meine neuen Geschichten nicht vergessen. Immerhin habe ich in 2015 genug geschrieben, um alle drei Monate eine neue Märchenadaption herauszubringen.

Habt ihr für 2016 auch gute Vorsätze?

» Read More

Frohe Weihnachten für alle!

In dieser Zeit des Jahres ist, sitze ich für gewöhnlich weniger am Computer und unternehme Weihnachtliches mit meinen Kindern. Diesmal haben wir Lebkuchenhäuser gebaut. Die Kinder hatten viel Spaß daran, und ich dachte euch könnte das Ergebnis auch interessieren.

Hier ist die Kreation meiner mittleren Tochter:
haus1

Hier ist das Haus meiner Jüngsten:
haus2

Und das hier ist meins:
haus3

Es war ein wenigi schwierig, sie zu fotografieren, da ich die weihnachtliche Stimmung einfangen wollte. Bit Blitz sahen sie aus wie die Vorschaubilder in einem Kochbuch.

Frohe Weihnachten für euch alle!

» Read More

Follow Me

RSS Feed for posts follow me on goodreads follow me on Facebook follow me on Pinterest

 

Bücher

Archive

schöner lesen ohne Nazis