Meine Reise nach Kent, England

Letzte Woche war ich in Kent in England, GB. Es war eine wundervolle Reise. Es hat schon seine Gründe, warum Kent der „Garten Englands“ genannt wird. Außerdem hatten wir Glück mit dem Wetter. Die ersten beiden Tage waren sehr sonnig, und der Rest wenigstens trocken. Nur am letzten Tag nieselte es. Aber da wir da die meiste Zeit drinnen waren, im Windsor Castle, störte es mich wenig.

Im Laufe der nächsten Woche, werde ich einige meiner Fotos posten, um Euch einen Eindruck von meiner Reise zu geben. Ich sortiere immer noch meine Erinnerungen und versuche die vielen Ideen zu verarbeiten, die meine Fantasie aufgesammelt hat. 😉

 

Ferry
Seht nur, wie dicht die Autos (und wir Reisenden) am hinteren Ende des Schiffes waren.

 

Dover
Wer die Klippen von Dover noch nicht besucht hat, sollte das mal nachholen.

 

a house in Canterbury
Am ersten Tag besuchten wir Canterbury und wanderten um die Kathedrale. Nach fast 1000km Autofahrt war das eine willkommene Abwechslung. Ich liebte die schiefen und verzogenen Häuschen und fragte mich, wie so etwas passieren konnte. Meine Muse meinte, die Häuser würden nachts herumrennen und mit der Kathedrale Fangen und Verstecken spielen . Wenn sie an ihren Platz zurückkehren, sind einige zu müde, um gerade zu stehen.

 

Canterbury Cathedral
Am besten gefielen mir die Gärten der Kathedrale. Von den uralten Steinmetzarbeiten umringt, wirken sie besonders eindrucksvoll.

Mittwoch und Freitag poste ich mehr Bilder und hoffe, sie gefallen Euch genauso wie mir.
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Blog Pause

Ich fahre in die Ferien und sehe mir Schlösser und Gärten in Kent, England, an! Das wird das erste Mal seit meiner Hochzeit vor fast 20 Jahren sein, dass ich ohne Ehemann und/oder Kinder unterwegs bin. Ich habe richtig Angst davor.

Was ist, wenn mein Schatz nicht mit den Kindern fertig wird? Immerhin sind die beiden, die noch zu Hause sind, in der Pubertät und leicht erregbar. Was ist, wenn sie die ganze Woche von Müsli und Pfannkuchen leben müssen? Was ist, wenn es nicht aufhört zu regnen und unser Haus überflutet wird? Was ist, wenn mein Hund nicht mehr frisst, weil er mich zu sehr vermisst? Was ist, wenn… aber wahrscheinlich passiert nichts dergleichen.

Tief in meinem Herzen weiß ich, dass alles gut gehen wird. Das ist nur meine hyperaktive Fantasie, die mir etwas vorgaukelt. Ich frage mich, wie Leute, die keine AutorInnen sind, mit solchen Situationen umgehen. Ich kann mich hinsetzten und eine Geschichte schreiben, wo die Probleme eskalieren, bis die Welt explodiert. Danach kann ich meine Angst ad acta legen, weil sogar mein Unterbewusstes begreift, wie unwahrscheinlich so etwas ist. Wie gehst du damit um (Nein, nicht du, Autor. Die Person neben dir)? Lass es mich bitte wissen. Ich bin neugierig.
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Montag in Eigener Sache

Gestern entdeckte ich ein Feature in meinem Goodreads Profile, mit dem ich meine Facebook und Twitter Kontakte einladen kann. Zuerst war ich skeptisch, da mir das sehr aufdringlich vorkam. Aber dann dachte ich, sie sind doch schon meine Freunde und niemand zwingt sie zu reagieren, also warum nicht. Ich klickte den Button an. Als ich heute morgen mit der Arbeit begann, fielen mir fast die Augen aus dem Kopf. Ich hatte annähernd 100 neue Freunde auf Goodreads. Irre.

Vielen Dank, Freunde!

Eins noch. Wenn ihr schon mal eine meiner Geschichten gelesen habe und sie euch gefallen hat, bleibt auf dem Laufenden. Tragt euch hier ein (und ihr erhaltet ein kostenloses Fantasy Jugend-eBook). Ich verspreche, kein spam zu schicken. Ich melde mich nur mit wichtigen Informationen (Neuerscheinungen und Sonderangebote). Tragt euch jetzt ein. Danke.
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Montag in Eigener Sache: Veröffentlichungsblues

Heute ist Pfingsten, und ich fühle mich so down, wie schon lange nicht mehr. Alles, was ich für die Veröffentlichung von „Paralans Kinder“ nächste Woche brauche ist vorbereitet. Es ist mir sogar gelungen, ein paar Rezensenten zu finden (Wenn du auch Interesse hast, melde dich unter reviews_at_katharinagerlach.com, ersetze _at_ with @), und jetzt bin ich total ausgelaugt. Alle Energie ist weg. Wenn ich mir ansehe, was ich in nächster Zeit alles tun muss (ich habe zwei weitere Romane und einige Kurzgeschichten, sowie eine Anthologie für Holly Lisle in Planung), dann frage ich mich, wie andere Kleinstverleger das alles schaffen. Haben die kein Leben?

Ich weiß, dass dieses Gefühl vorbeigehen wird (insbesondere, wenn ich ein wenig mehr schlafe), aber im Moment habe ich den Blues. Ich hoffe ihr fühlt euch besser. Bitte sagt mir in den Kommentaren, was euch runterzieht.
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Montag in Eigener Sache

Eigentlich wollte ich meinen nächsten Roman, „Paralans Kinder“, nächste Woche veröffentlichen. Leider wurde ich krank und hatte Schwierigkeiten, alles zu erledigen, was für eine Veröffentlichung erledigt werden muss. Deshalb habe ich mich entschlossen, den Termin um ein oder zwei Wochen zu verschieben.

Es tut mir sehr Leid, dass ich das tun muss. Meiner Meinung nach ist es besser, ein gutes Buch etwas verspätet zu veröffentlichen, als sich zu beeilen und die Qualität zu vernachlässigen.

Ich hoffe ihr versteht das usn seid mir nicht böse.
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Montag in Eigener Sache

Kreativität beschränkt sich nicht auf Worte. Als Kind habe ich gerne und viel gebastelt. Meine Lieblingsbastelei war es, aus Märchen Pop-Up Bilderbücher zu machen. Ich habe diese Heftchen noch immer, obwohl in vielen die Schrift fehlt (zum Teil, weil ich es nicht geschafft habe, die Geschichten zu schreiben, zum Teil aber auch, weil die Tinte mit der Zeit ausbleicht ;-)). Hier sind einige Bilder meiner „Meisterwerke“:

alle meine Pop-Up Bücherlein

alle meine Pop-Up Bücherlein

Froschkönig

Froschkönig

Der goldene Vogel

Der goldene Vogel

In einige Geschichten hatte ich sogar bewegliche Teile eingebaut.

Dornröschen, Flammen zu

Dornröschen, Flammen zu

Dornröschen, Flammen auf

Dornröschen, Flammen auf

Ich hoffe, sie gefallen Euch. Wie sieht es aus? Mögt Ihr basteln? Hast du je Spielzeug aus Papier oder anderen Materialien selbst gemacht? Oder kaufst du dein Spielzeug lieber?
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Montag in Eigener Sache: deutsche Sozialversicherung

In den letzten beiden Wochen ist mein Leben mal wieder aus den Fugen geraten. Meine mittlere Tocher brach sich den Daumen, und wir verbrachten endlose Stunden bei Ärzten. Ich bin wirklich dankbar über das deutsche Sozialversicherungssystem, aber die damit verbundene Bürokratie macht mich verrückt.

Meine Tochter hat ihren Daumen bei einem Schulausflug gebrochen, und daher war unsere normale Krankenversicherung nicht zuständig, sondern die Unfallversicherung der Schule. Die aber bestehen darauf, dass nur besonders zertifizierte Ärzte die Behandlung nach der Erstversorgung durchführen dürfen. Nun praktizieren nicht besonders viele solcher Ärzte da, wo wir wohnen, und so fuhren wir ziemlich lange durch die Gegend bevor wir einen passenden Arzt fanden. Ich habe eine ganze Mappe mit einer Röntgenaufnahme und den Berichten all der Ärzte, die wir besucht haben, und ich bin echt genervt. Leider heilt der Daumen nicht so, wie er soll. Also rechne ich damit auch in nächster Zeit wieder viel fahren zu müssen.

Na ja, ich bin trotzdem mit meinen Projekten auf dem Laufenden. In wenigen Tagen werde ich verkünden, wann die Printausgabe von „Schottlands Wächter“ erscheinen wird, und wenig später gebe ich bekannt, welchen Titel ich als nächstes herausgeben werde. Ich hoffe, ihr seid alle entsprechend gespannt. 😉

Vielen Dank, dass ich Luft ablassen durfte,
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