Letztes Jahr habe ich etwa doppelt so viel geschrieben (und übersetzt) wie das Jahr davor. Das bedeutet, dass mein Veröffentlichungskalender dieses Jahr ziemlich voll ist.
Aber zuerst kommt noch ein Blog-Hop aus den USA, bei dem ich mitmache. Die Geschichten sind mal wieder alle in Englisch, aber wenigstens könnt ihr meine in beiden Sprachen lesen. Der Blog-Hop findet am 27. Januar statt und soll anschließend alle drei Monate wiederholt werden. Hier ist das Banner:
(und ja, ich habe da schon einmal mitgemacht).
Den Anfang der Neuerscheinungen macht die fünfte Novelle meiner Märchenadaptionen. Hannes und Maggie ist eine Neuerzählung von Hänsel and Gretel und wird (wenn alles nach Plan geht) Ende Januar oder im frühen Februar in den Läden auftauchen. Hier ist das Bild für Vorder- und Rückseite der Druckfassung (nur der Klappentext fehlt noch). Ist es nicht schön geworden?
Da das Korrektorat für die deutsche Fassung noch nicht abgeschlossen ist, scheint mir der spätere Termin wahrscheinlicher. Außerdem muss ich die englischen Versionen noch in gedruckter Form herausbringen, da es LeserInnen gibt, die ihre Nasen lieber in „echte Bücher“ stecken.
So um Ostern herum werde ich endlich die Hörbuchfassung meines Romans „Schottlands Wächter“ veröffentlichen. Ich brauche noch Beta-Hörer, die bereit sind bei Audible eine Rezension zu schreiben, wenn das Hörbuch erhältlich ist.
Anschließend habe ich drei weitere Märchenadaptionen zu veröffentlichen, die ich voraussichtlich alle drei Monate an den Start bringen werde (abhängig davon, wie schnell das Korrektorat ist). Außerdem liegen hier noch einige Kurzgeschichten herum, die ich vielleicht zum Jahresende hin bündele.
Nebenbei (hahaha) werde ich meine bei Amazon bereits veröffentlichten Titel auch bei den anderen großen deutschen eBook Vertrieben einstellen. Wenn es meine Zeit erlaubt, bringe ich endlich auch „Die Hexen von Greenwitch“ als gedrucktes Buch heraus (es ist online kostenlos zu lesen).
Parallel zu all den Veröffentlichungen werde ich den zweiten Teil der Schottland’s Wächter Trilogie schreiben. Er hat noch keinen Titel, wird aber voraussichtlich in Cornwall und vielleicht auch in Wales spielen. Wir werden sehen. Ich habe bereits recherchiert, welche Mythen und Legenden es in der Gegend gibt und dabei festgestellt, dass alle mehr oder weniger mit König Arthur verknüpft sind. Ich könnt also damit rechnen, dass einige Charaktere aus diesem Sagenkreis auftauchen werden.
Wenn ich damit fertig bin (und mit ein paar mehr Märchenadaptionen), werde ich mit dem zweiten Band von „Waffenruhe“ beginnen, meinem Fantasy-Krimi. Dieses Mal wird Moira damit beschäftigt sein, ihr Liebesleben und die Arbeit unter einen Hut zu bekommen, während Druidus (ihr Liebster) undercover mit der begehrenswertesten Frau der Stadt flirten muss. Bedenkt man Moiras Unsicherheit wird es mir bestimmt viel Spaß machen, das Buch zu schreiben.
Wenn du einige meiner Bücher gelesen hast, welche Art Geschichte würdest du gerne einmal von mir sehen? Sag es mir in einem Kommentar.
Ich weiß, ich sollte wieder regelmäßiger posten, besonders da der Sommer jetzt vorbei ist. Seltsamerweise kommt es mir so vor, als eile die Zeit im Sauseschritt, und (nach kurzem Zögern) sause ich mit (frei nach Wilhelm Busch … oder so, wie in den neueren Star Trek Filmen, wo sich das Licht der Antriebsdüsen bereits ausdehnt, während die Enterprise noch für einen Moment verharrt, bevor sie mit Warp-speed abdüst). Nicht, dass es mir gefällt, aber über den Sommer sind (aufgrund der Hitzewelle oder privater Katastrophen) so viele Dinge liegengeblieben, dass meine To-Do-Liste kaum kleiner wird.
Beim Abarbeiten ist mir aufgefallen, dass ich es ganz und gar versäumt habe, euch von meiner Veröffentlichung von „Regen für Juma“ zu erzählen (vielleicht erinnert ihr euch an die Beiträge, die ich zur NOK Kultur und zu Steinzeitwerkzeugen geschrieben hatte). Ich bin gerade dabei, die Druckfassung dafür fertig zu machen und werde hoffentlich bald einen Link dafür posten können. Jetzt zeige ich euch erst einmal das traumhaft schöne Titelbild, dass mir Hendry Iwanaga dafür gemacht hat (na ja, er hat das Bild gemalt und ich die Schriften gesetzt).
Titelbild des eBooks
Und so wird das Cover für die Druckfassung aussehen, Vorder- und Rückseite.
Titelbild für den Druck
Ach ja, ich bin außerdem gerade dabei eine weitere 99ct Kurzgeschichte zu veröffentlichen. Sie erzählt von einem genetisch geschaffenen Molch-Menschen, der zwei Jägern entkommen muss. Hier sind schnell noch das Titelbild und der Klappentext zu „Molchling”:
Ich liebe die Schwimmhäute zwischen meinen Fingern und meine Fähigkeit, sehr lange unter Wasser bleiben zu können …
Es macht mir nichts aus, dass meine Rückseite blau mit braunen Flecken ist und mein Bauch orange …
Und es ist mir egal, dass meine Familie und ich viel kleiner sind als unser Schöpfer, obwohl wir seine Gene teilen …
Was ich wirklich hasse ist, gejagt zu werden … insbesondere da ich unbewaffnet bin und durch den nahen Sumpf hetze. Doch kann ein Molchling wie ich zwei mit modernsten Waffen ausgerüstete Jäger austricksen?
Diese Geschichte entführt sie in das Leben eines gentechnisch hergestellten Molch-Menschen und macht sie zu Zeugen seines Überlebenskampfes.
Dies ist eine 15-seitige Kurzgeschichte mit einer XXL Leseprobe von „Paralans Kindern“, einem Science Fiction Jugendkrimi.
Endlich ist es soweit. Mein Fantasy Liebesroman „Regen für Juma“ ist bei Amazon als eBook erhältlich. Da ich damit am Amazon-Storyteller-Preis teilnehme, folgen die anderen Vertriebskanäle erst später. Um euch das Buch schmackhaft zu machen, ist es bis zum 31.8. für nur 99ct zu haben.
Ihr könnt mich übrigens auch unterstützen, wenn ihr keinen Kindle habt. Mit der kostenlosen Leseapp von Amazon, kann man sich das Buch aufs Handy oder den PC herunterladen. Und da es DRM-frei ist, läßt es sich mit geeigneter Software (z.B. Calibre) in ein epub (format für andere eBook-reader) umwandeln.
Hier sind die Details zum Buch:
Ein Fantasy Liebesroman aus dem steinzeitlichen Afrika
Die Sonne brennt auf Juma hernieder, als sie ihre Familie zum größten Dorf des Stammes führt. Nichts und niemand soll sie daran hindern, Schülerin der Stammesführerin zu werden. Also ignoriert sie die Hitze. Am See wird alles besser sein. Doch die Felder, die jetzt eigentlich grünen sollten, liegen trocken vor ihr; die Erde ist rissig und spröde. Sogar der See, dessen Quellen endlos schienen, schwindet langsam.
Juma entdeckt, dass der Feuergott Mubuntu daran Schuld hat und dass die Regengöttin immer noch schläft. Doch nur Netinu, der Sohn der Stammesführerin glaubt ihr und scheint mehr Interesse daran zu haben, sie zu umwerben, als dem Stamm zu helfen. Dazu kommt, dass ihr magisches Talent sie dazu verdammt, Schülerin der Dorfzauberin zu werden. Es ist schwer, die Schadenfreude ihrer Rivalin zu verdrängen. Noch schwerer ist es, Netinu’s Werbung abzuweisen, denn Jumas Herz hat sich längst entschieden. Um den Stamm und Netinu zu retten, versucht sie alles, um der Dorfzauberin zu helfen, die Regengöttin zu wecken. Vergeblich.
Während ihre Träume in Flammen aufgehen, bereitet sich Juma darauf vor, gegen den Feuergott zu kämpfen und die Göttin zu wecken – und vielleicht, um zu beweisen, dass sie die richtige Wahl für eine Nachfolgerin der Stammesführerin wäre.
P.S.: Wer in den 4 Wochen nach Kauf des Buches eine Rezension bei Amazon postet, kann mir den Link und die Quittung schicken, und ich erstatte den Kaufpreis.
Dieses Jahr werde ich die Leipziger Buchmesse besuchen, wo ich meine Märchen-Neuerzählungen vorstellen werde. Der erste Band der Serie wurde bereits mit dem Qindie-Siegel (deutsch) UND der B.R.A.G. Medaille (englisch) ausgezeichnet, beides Siegel für qualitativ hochwertige Indie-Veröffentlichungen.
Das dritte Buch der Serie, ebenfalls mit dem Qindie-Siegel ausgezeichnet, wird ab dem 12. März als eBook bei Amazon erhältlich sein, dem Tag, dem die Leipziger Buchmesse öffnet (für die, die mich treffen wollen, ich bin in Halle 5, Stand B302). Die deutsche Druckversion ist bereits erhältlich.
Über das Buch:
Es war einmal in einer Welt, in der Magie und Technik mit unerwarteten Konsequenzen aufeinander treffen…
Weil ihr Vater bei einem Diebstahl erwischt wird, erwartet Luna und ihren Bruder eine Strafe, schlimmer als der Tod – es sei denn, sie arbeitet als Mechanikerin für den König. Sie tut ihr Möglichstes und versucht dabei, die Avancen seines besten Freundes abzuwehren. Als wäre das nicht genug, verunglückt der König mit einer Maschine, die sie für sicher gehalten hatte. Kann sie ihn lange genug am Leben halten, um Gefahr von sich, ihrem Bruder und dem ganzen Königreich abzuwenden?
Was wäre, wenn Charles Perrault’s Schöne mehr kann, als einem Biest das Herz zu erweichen? Dieses eBook enthält zusätzlich eine Bonusgeschichte und das Originalmärchen
Vorbestellungen sind auf Amazon.de oder jeder anderen Amazon-Plattform möglich. Weitere Vertriebspartner folgen schnellstens.
Als ich lesen lernte, Habe ich Märchen nur so verschluckt. Auch das erste Buch, das ich je geschrieben habe (und das jetzt friedlich in einer Schublade schlummert), war so etwas wie ein Märchen. Viele meiner ersten Versuche, mit hoffnungsvollem Herzen bei Verlagen eingereicht, erinnerten an Märchen. Und dann… für viele, viele Jahre gar nichts. Ich schrieb Fantasy, SciFi, Urban Fantasy, historische Romane und sogar Sachbücher, aber nie wieder ein Märchen. Ich denke, das lag an all den Absagen, die behaupteten, dass sich Märchen nicht verkaufen.
Der Zwerg und die Zwillinge
Heutzutage weiß ich es besser. Als mir also meine Muse (meine kreative Seite) eine Serie von Märchennacherzählungen anbot, alle mit einer Länge unter 100 Seiten, war ich begeistert. In drei Monaten schrieb ich drei Novellen, überarbeitete sie und übersetze sie aus dem Englischen. Es sind noch mehr unterwegs, da ich bereits Ideen für mindestens zwei weitere Novellen habe, die in der gleichen Welt spielen werden. Ich habe irre viel Spaß.
Aber jetzt habe ich erst einmal das Vergnügen, die Veröffentlichung des ersten Bandes meiner Serie „Schätze Neu Erzählt“ vorzustellen: Der Zwerg und die Zwillinge, eine Neuerzählung von „Schneeweißchen und Rosenrot“ der Gebrüder Grimm.
Das Original erzählt von zwei unschuldigen Mädchen, die einem sprechenden Bären durch den Winter helfen. Sie stehen auch einem fiesen Zwerg bei, trotz seiner Wutausbrüche. In dieser Version der Geschichte ist der Zwerg ein wenig anders, genauso wie der Bär…
Martin lebt allein im großen Wald des Königreichs. Eines Tages begegnet ihm eine schwangere Frau, die vor den Soldaten der Königs flieht. Als er ihr hilft, ahnt er nicht, dass sich sein einsames Leben für immer verändert. Denn die Zwillinge, die sie in sich trägt, sehen nicht tatenlos zu, als sein Leben in Gefahr gerät.
Alle Bücher dieser Serie werden neben der Neuerzählung eine Bonusgeschichte und das Originalmärchen enthalten (da einige Märchen eher unbekannt sein werden).
Hoffentlich habt ihr ebenso viel Spaß beim Lesen, wie ich beim Schreiben hatte. Bitte sagt es allen weiter.
Heute gibt es mal einen Beitrag auf Englisch, denn das Buch, um das es geht, ist leider nicht auf Deutsch erhältlich. Ich habe beide Bücher bereits gelesen und liebe sie. Deshalb versuche ich sie überall weiter zu empfehlen. Außerdem ist der Autor ein lieber Freund von mir. Und wer nicht gut genug Englisch kann, um sich das Buch zu kaufen, könnte doch bitte wenigstens andere auf das Buch aufmerksam machen. Danke für Eure Hilfe.
As the central kingdom of the Lands of Hope languishes without rule or reason under a worsening pall of chaos, most Children of Hope stand by and do nothing. The few who would dare are outcasts and strangers, either too high up, or too far inside, or still too young to help. Worse, all their scattered mysteries seem unconnected.
Treaman the Woodsman struggles to guide his companions through ensorcelled wildlands to safety. The poorest knight in the city prays by Conar’s statue for weeks without ceasing, as though his life depends on it. The young scribe Anteris copies histories for his master by day, dreams of adventure till sunset, and searches the stars by night for the riddle of his future. A noble Conarian heir seeks to join a lost legendary Order, putting his duty before his life. A gentle Elvish sage confronts the greatest of puzzles, the closed door barring the way to friendship with his greatest, and most dangerous pupil.
For Solemn Judgement, the Man in Grey, is learning that names are indeed important when he shows… Strength of Conviction.
Go and grab it, and if you like it, please leave a review and buy the second book too. He needs all the help you can give.
Oh Mann, ich glaube das Schwierigste bei der Veröffentlichung eines neuen Titels ist die Gestaltung des Titelbilds. Beim Titel für meine Kinderbuch-Zeitreise-Serie ging noch alles glatt, aber bei den Märchen-Neuerzählungen gerate ich ziemlich ins Schwitzen. Vielleicht könnt ihr mir dabei helfen. Wie wär’s? Hier sind vorerst die englischen Titel, aber die deutsche Variante wäre genauso.
mögliche Titel für den ersten Band:
mögliche Titel für den zweiten Band:
Welches Layout gefällt euch am Besten? Oder habt ihr eine völlig andere Idee? Wichtig ist, dass man auf den ersten Blick erkennt, dass es sich um eine Serie handelt. Und interessant sollte das Titelbild natürlich auch sein. Seufz.
Ich denke, es ist Zeit, ein wenig mehr über meinen Freund Will zu sagen.
William L. Hahn
Will Hahn has been in love with heroic tales since age four, when his father read him the Lays of Ancient Rome and the Tales of King Arthur. He taught Ancient-Medieval History for years, but the line between this world and others has always been thin; the far reaches of fantasy, like the distant past, still bring him face to face with people like us, who have choices to make.
Will didn’t always make the right choices when he was young. Any stick or vaguely-sticklike object became a sword in his hands, to the great dismay of his five sisters. Everyone survived, in part by virtue of a rule forbidding him from handling umbrellas, ski poles, curtain rods and more.
Will has written about the Lands of Hope since his college days (which by now are also part of ancient history). With the publication of Judgement’s Tale Part One, Games of Chance, he begins at last to tell the tale of the Land’s most unique hero, The Man in Grey.
Will’s Blog Thoughts – Including tales of a happy childhood (which continues), hopes for a writer’s journey, and analysis of Classics You’ve Never Read
Rafflecopter of the Lands Contest Enter to win free Tales of Hope here!
Eine Empfehlung für alle, die gut English lesen können
Mein Freund William L. Hahn ist einer der wenigen Autoren, die epische Fantasy schreiben, die mir gefällt. Meistens finde ich Bücher in diesem Genre zu langatmig mit so vielen Beschreibungen, dass die Handlung oft unnötig in die Länge gezogen wird. Nicht so bei Wills Büchern. Dort trägt jedes einzelne Wort dazu bei, die Handlung voranzutreiben.
Um so mehr freut es mich, dass er meinem kleinen Verlag die Veröffentlichung seines Meisterwerkes „Judgement’s Tale“ anvertraut. Tauch hinein in seine Welt „The Lands of Hope“.
In Will’s words:
William L. Hahn
I am deeply pleased and honored to address Cat’s followers today, for she has been a dear friend and an invaluable colleague directly responsible for much of my success. It’s only fitting that the excerpt for this post is the title-character of my upcoming novel, Judgement’s Tale.
As you may know, I followed the Lands of Hope for a long time – seriously more than 25 years – without trying to “write” about it in the sense of tales. Notes, yes copious notes, almost obsessive details, but never with an eye towards authoring a story. The Lands were always real to me – took a long time to admit that – and it was simply too BIG a job. There are more than five thousand years of history, a continent ten thousand kilometers long, and a population currently near five million persons. Where to start?
Long story short – I did start, by chronicling some of the spectacular events close to the current day in the Lands, what the sages are now calling the Age of Adventure: and they don’t mean that as a compliment! Adventurers are rare and unloved, they upset people and break with honored customs to follow rumors and hunches. But even outcasts, it seems, need company – they usually go about in small groups, and can be incredibly loyal to each other. I followed the deeds of several bands of these remarkable persons in my early chronicles.
But throughout my notes there was one fellow, unique even for them, maybe not properly an adventurer at all. He was a pariah, regarded with fear and loathing though he seemed to do nothing wrong. I was taken in by his driven nature, his terrible alone-ness – even other adventurers seemed to reject the one all knew as The Man in Grey. I wondered about that – to my eye, he was a combination of admirable and frightening qualities. Intelligent, brave and courteous, but also tightly-wound, inflexible and seemingly humorless. Solemn Judgement, the infamous Man in Grey wandered through every kingdom and touched briefly on the lives of nearly all the heroes, because he like them seemed to seek out danger in the furthest corners of The Lands.
Then as I looked at him more closely, I realized – he was not nearly as old as everyone took him to be, indeed, just a youth. How did this happen, and where did he come from? Even after twenty-five years of study, I had to admit I didn’t know the answer, I had never dared to look. But I began, and the result, several years later, is this novel.
In this excerpt, nearly the beginning of the tale, you can meet Solemn Judgement for the first time and perhaps begin to see how his spirit was formed from his first day in the Lands. I hope you enjoy Judgement’s Tale Part One: Games of Chance.
As we say in The Lands, Ar Aralte! (Hope Forever)
Excerpt of Games of Chance: Solemn Judgement
At forest’s edge, the gypsy band huddled and watched a boy on the seashore burying his father.
Clouds ripped overhead in shreds of slate; below, the endless Western Sea reflected leaden chop without a white edge to relieve the monochrome sense of threat. Yet the boy outdid them both. He laid his father’s corpse in a pose of dignity, and stubbornly hacked a fire-trench behind the tide-line scrub. All the while his posture, his pace, his entire demeanor radiated a total lack of color. The gypsies could have explained the ashen tint of his tunic, the dusty charcoal of his breeks and high leather boots. Salt water might have bleached his long, straight hair to dark silver, as well. But they could all sense it was otherwise- the boy was grey, through and through. And they came no closer yet, though the Rom were a hospitable people by nature.
“Grandmother, can they really have sailed from the West?” said Yellin the knife-thrower to the troupe’s leader. The thin, tightly-wrinkled woman shrugged for answer, in annoyance not indecision. He continued “But no one has crossed the ocean to the Lands since…”
“Since the advent of Hope, if we are to believe the stories,” said Mari the tambour-player; and at this everyone nodded, for to the gypsy a story is the blood of life.
“Yet see you the skiff,” insisted Yellin. “Well made and trim, to be sure, but so small, and with a crew of only two.”
Now the leader bestirred herself and pointed with her stick to the skies, where a lone hawk circled and cried. “We have had strange storms this month,” said Grandmother Valeria, “lightnings of many colors and winds that blew in circles, it seemed. And the hawk portends long journeys, the lone hunter who rules the signs of the Air. I think this young man comes of a land further, yet not the same, as those our heroes set out from.”
The band stood in silence after the grandmother had spoken- a new story unfolded now and none would interrupt it. Instead they watched as the young man completed the trench, then faced the skiff with arms akimbo. After three moments, he decided; bracing his leg under the mast-board for leverage, he hauled hard and began to break up the beautiful craft for firewood.
The Gypsies watched him still, an hour later near dusk and by the light of the burning pyre. Munching apples and crusts, they took in his every move, like watching a play: the boy piled the planks in a half-pyramid, put his father’s body on the keelboard, and hauled it to the top with driftwood-rollers and all his strength. He had set the flame and now stood leaning on a half-length of the skiff’s mast, serving him as a thick quarterstaff.
“He is not a man,” said Mari, “not fifteen I bet.”
“Old enough to see his father die perhaps,” Yellin nodded. “But to bury him… and now?”
“Now, he is alone in all this world,” said Grandmother Valeria “For he is not of the Lands, I can feel it.”
Again no one answered her, and the story continued in silence. The son had put aside some of his father’s belongings, and with the funeral flame fully set he knelt briefly, then rose to take them. As the flicker-toothed fire ate the setting sun, the grey stranger put on the iron-hued broad-brimmed hat, hung the silver symbol around his neck and donned the full-length charcoal cloak, with all the gravity of a man putting on armor. He took up the staff, and faced the fire on the beach once again. For a moment, he seemed to sag, as if under some nameless weight. The wind died down, but a single report of thunder signaled it was merely the quiet before the storm.
“He is a castaway, an orphan now,” said Geltar the fire-eater.
“And so, he is one of us,” finished Valeria, and before anyone could stop her, she stepped from the edge of the trees and into the story, gesturing to the boy on the sand. At first, he appeared not to notice, but after dipping to one knee a final time in a gesture of respect, he turned and strode steadily in her direction. From that moment, he never looked back at the fire or the sun, the father or the sea. The rest of the gypsy band shuffled from cover in response, and before long they were together. At this close range, the Rom could see that his eyes were large gems of silver, gazing hawk-like from beneath his ashen brows.
“Do you speak the Common Tongue, boy?” Valeria asked, holding her hand palm-up in a gesture of friendship.
For a moment, it was as if she spoke to a statue of a boy, his body unmoving and his face yielding no more comprehension than that of an animal to her speech. But as she prepared to try again, the grey youth said “Aye, though thy tongue is somewhat odd, I trow I do gain the meaning of thee, mistress.” It was Common, as the gypsies knew it, but of an older dialect, such as the scholars in Conar might speak.
“Do you know any other speech, then?” Valeria asked, and in response the stranger tried first a smooth-flowing tongue, which had no meaning for any of the band, and then another, somewhat harder and more clipped. He spoke with fluency to judge from his ease; but on his third try, every tone hummed like a rung bell, and some of his listeners actually stepped back a pace from the resonance and strength of it.
“Those words!” started Yellin, “Is he singing? I never-” but the leader of the band interrupted him, her face shining with wonder and fear.
“It is Ancient, I’ll be bound. I know it not but I’ve heard enough before, in the courts and at trials. This boy speaks the tongue of power like a native.”
The stranger stopped to hear this dialogue, a puzzled expression on his face. “Ye- know somewhat of those last words? I have little training in them-”
“And you should not speak it again, except at need,” returned Valeria. “It is the Ancient speech, which our heroes used, the tongue of dragons and other beings of power, and one cannot lie while speaking it.”
The boy raised a single brow. “Or in any other tongue, certes.”
After a moment, a quiet chuckle made its way among the gypsies, the first hint of levity these entertainers had felt this day. Valeria too smiled, and said “Assuredly. We have seen you from afar, traveler, and we welcome you to our band for as long as you may wish to stay. Tell us, what are you called?”
The young stranger stood even taller than before as he swept off his hat and answered in the manner of a captive soldier. “Mine name be Solemn Judgement, mistress. Son of… of Final Judgement, once of…” and here for a time the boy could not continue. As he stood in silent struggle, the weather broke and a storm came lashing down on him. The gypsies stood just under the lee of the forest and were mostly untouched, but the grey stranger’s face was soon speckled with rain. Valeria scrutinized him closely, yet saw nothing but sky-water on his cheeks: the heavens granted a sign of grief he could not provide himself. “He was- my teacher, mistress. Every day, as we sailed- he taught… I seek knowledge,” he finished stiffly.
Valeria stepped forward then, and as her band gasped she reached for the young man with both arms. The same stick-hand which had just yesterday cracked Geltar’s skull when he offered an impertinence in jest, the fingers which had turned the tarot cards in merciless judgment of her own people over the decades she had ruled the clan; these same limbs she now used to enfold the stranger, holding him close as if she would shelter him from the rain. And for all he bent in any human reaction to her welcome, she may as well have embraced his staff. But when she turned and led him by the arm, Solemn Judgement went along with the gypsy band, stepping east with them into the forest, further into the story, and fully onto the Lands of Hope.
About Judgement’s Tale: Games of Chance
For twenty centuries the Lands of Hope prospered from their Heroes’ peace, but suffer now from their absence as a curse thickens over the central kingdom known as the Percentalion. An immortal omniscient conspirator schemes to escape the extra-worldly prison restraining his tide of undeath, using a demonic ally in a plot to bring back hell on earth. Solemn Judgement steps onto these Lands both a stranger and an orphan, driven to complete the lore his father died to give him.
In a world beset with increasing chaos, the bravest Children of Hope must take mortal risks. A young woodsman’s spear-cast, a desperate bid to save his comrades; the Healers Guildmistress’ cheery smile, hiding a grim secret and a heavy burden of guilt; the prince of Shilar’s speech in a foreign tongue, a gambit to avoid bloodshed or even war. As a new generation of heroes, scattered across the kingdoms, bets their lives and more, Solemn Judgement- soon to be known as The Man in Grey- must learn to play … Games of Chance: Part One of Judgement’s Tale
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