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DSGVO – eine gute Gelegenheit

Sicher hast du schon von der DSGVO (englisch GDPR) gehört, die heute in Kraft tritt. Das Gesetz wurde erlassen, damit die Daten der Internetbenutzer (also deine und meine) besser geschützt werden. Dummerweise hat das niemand so richtig mitbekommen, so dass jetzt viele Webseitenbesitzer in Panik geraten sind. Auch mich hat es kolossal genervt, dass mich keiner meiner Provider rechtzeitig auf dieses Gesetz aufmerksam gemacht hat. Immerhin existiert es schon mehr oder weniger seit 2013!

Ich habe schon immer viel Wert darauf gelegt, nicht mehr Daten zu sammeln als unbedingt nötig. Daher begrüße ich die DSGVO, auch wenn sie mit viel Arbeit verbunden war. Fast einen Monat lang habe ich nichts anderes getan als meine Webseiten und die von Freunden an die neuen Regeln anzupassen. Es hat mich wirklich sehr erstaunt, wo überall Daten abgegriffen wurden. Das war oft an Stellen, wo ich gar nicht damit gerechnet habe (z.B. bei der Anzeige der Share-Buttons; beim Anklicken war mir klar, dass Daten fließen, aber bei der reinen Anzeige? Na, das Loch ist jetzt jedenfalls gestopft.). Insofern war es gut, dass das „neue“ Gesetz gekommen ist.

Ich habe auch die Gelegenheit genutzt, um hinter den Kulissen aufzuräumen. In den nächsten Tagen werde ich noch die Bücher eingeben, die ich in den letzten Jahren veröffentlicht aber noch nicht auf die Webseite gestellt habe. Dann ist alles wieder aktuell.

Ich werde auch den Provider wechseln. Tigertech ist zwar unschlagbar, wenn es um Service geht, aber leider weigern sie sich mir einen Datenverarbeitungsvertrag zu geben. In der Übergangszeit haben sie das Speichern jeglicher Daten auf ihrem Server unterbunden. Das heißt, dass keine IP-Adressen ausgewertet werden und sie keine anderen Daten verarbeiten. Das ist zwar DSGVO-konform, aber leider habe ich dann keine Statistiken mehr darüber, woher meine Webseitenbesucher kommen oder wie viele es sind. Beim Umzug könnte es hier oder da zu Problemen führen, ich rechne aber nicht mit größeren Ausfällen.

Da jetzt alles wieder schön ist und ich mich an das Chaos in meinem Leben gewöhnt habe, werde ich auch wieder regelmäßiger posten. 😀

 

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Tut mir Leid

Seit mein Enkel zur Welt gekommen ist, habe ich kaum noch Zeit für alles. Der Haushalt sieht furchtbar aus (Wäscheberge, aber das Geschirr ist wenigstens sauber … ein dreifach Hoch der Spülmaschine), meine Geschichten wachsen im Schneckentempo und meine Anwesenheit auf meinem Blog oder bei Facebook hält sich in engen Grenzen. dann musste meine mittlere Tochter (die Mutter meines Enkels) auch noch für 2 Wochen ins Krankenhaus, und demnächst ist die Älteste dran … so schnell wird es also nicht besser. Ich hoffe ihr seid trotzdem geduldig. Die nächste Veröffentlichung ist in Arbeit, eine Monstergeschichte für Kinder. Wenn nichts unerwartetes dazwischen kommt, kriege ich es wohl zu Halloween fertig.

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David Pawn Mega-Woche


Einer meiner Lieblingsautoren ist David Pawn (der mit wahrem Namen natürlich ganz anders heißt). Ich bewundere, wie mühelos es ihm gelingt, in Genres zu schreiben, die so gar nichts miteinander zu tun haben (Western, Fantasy, Horror). Dazu kommt, dass er ein unglaublich netter Kerl ist. Ihr könnt ihn übrigens (fast) immer auf der Leipziger Buchmesse treffen. Die nächste steht ja praktisch schon wieder vor der Tür.

Meine Lieblingsserie von ihm ist aber ganz eindeutig die „Zaubertränke„-Serie. Man könnte sagen, dort träfe Harry Potter auf Dr. House. Die Grundidee ist leicht: In der Serie sind die beliebten Harry Potter Bücher in Wirklichkeit Memoiren, die McGonagal unter Pseudonym geschrieben hat. Angesiedelt ist die Serie natürlich in Wernigerode am Harz (wo auch sonst) und im Heiler-Krankenhaus Drei Annen Hohne.

Die Hauptfigur, Sophus Schlosser, hat drei Hobbies: Frauen, Frauen und Zaubertränke. Bei letzteren ist er sogar ziemlich talentiert und erfolgreich, im Gegensatz zu den anderen beiden. Daher nutzt er sein Talent, um seine Chancen bei den ersten beiden zu verbessern. Leider sind Liebestränke nicht legal, da sie auf die Nichtmagisch Begabten unerwünschte Nebenwirkungen haben. Und so kommt es, wie es kommen muss, Sophus wird erwischt und zu Liebeskummer verurteilt.

Ich habe Tränen gelacht, und zwar vom ersten (Amortentia, im Augenblick nur 99ct, also ein Schnäppchen!) bis zum derzeit letzten Band (Decoctum Solaris). Selbst jetzt muss ich immer wieder grinsen, wenn ich nur an Sophus denke.

Die ganze Serie ist süchtigmachend. Also fangt an zu lesen. Im Augenblick gibt es den ersten Band zum Sonderpreis, und es lohnt sich wirklich. Sophus hat eine ganze Reihe Abenteuer zu bestehen, und trotz der Anlehnung an das HP-Universum ist dieses eine davon völlig unabhängige Welt mit eigenen Charakteren, Ideen und Orten. Hier können FantasyleserInnen von 14 Jahren aufwärts bedenkenlos zugreifen.

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Leipziger Buchmesse 2017 Nachlese

Als Erstes und Wichtigstes: versuche nicht, am Samstag durch alle Hallen zu wandern (die Lektion habe ich auf mehreren Buchmessen in Leipzig gelernt, die ich besucht habe). Samstag kommen alle mit Kind und Kegel, Oma und Hund. Die Gänge sind komplett verstopft. Wenn irgend möglich sind Freitag oder Donnerstag die besseren Tage.

Die Leipziger Buchmesse ist immer wieder etwas Besonderes. Dadurch, dass auch die Maga-Comic-Con (mit ihren Cosplayern) und die Antiquariatsmesse stattfinden, ist es immer recht voll. Dennoch ist es die beste Möglichkeit, LeserInnen zu treffen. Darum kommen viele Qindies (Quality Indies) und ich jedes Jahr wieder, solange s uns gelingt, die Standgebühren aufzubringen. Dieses Jahr waren wir erfolgreicher als die Jahre zuvor, und ich hoffe, dass es nächstes Jahr noch besser wird.

Übrigens ist „Leipzig liest“, das Lesungsprogramm der Messe, ein großartiger Weg, neue AutorInnen zu entdecken. Die meisten leseorte sind wunderbar auf Zusammenarbeit eingestellt. Für uns dekorierte sein Autohändler seinen gesamten Verkaufsraum mit Gräbern, einem Skelett und Möbeln, die die unheimliche Athmosphäre betonten, um unsere Dark-Fantasy Lesung zu einem Event zu machen, die seine Kunden (und wir) so schnell nicht vergessen werden.

Wenn du also mal eine größere Buchmesse besuchen willst, ist Leipzig absolut lohnenswert. natürlich ist Frankfurt größer, aber auch weniger persönlich. In den nächsten Tagen werde ich einige Impressionen von der Messe posten.

Und noch eines zum Abschluss, falls du als Aussteller zu einer Buchmesse fährst: stelle sicher, dass das Promo-Material genau das tut, was es soll. Mir ist ein Fehler unterlaufen, der mir mehr als peinlich ist. Ich stehe da wie der größte Idiot aller Zeiten (was ich tatsächlich von Zeit zu Zeit bin 😀 )

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Storytime Bloghop — New Stork Inc.

Vermisst du die Arbeit nicht?“, fragte ich Melinda.

Ich lebe hier gerne alleine mit dir.“ Meine Tochter legte einen weiteren geflickten Socken beiseite. „Und vergiss nicht, dass uns die Inquisition hier niemals finden wird.“

Ich lächelte sie an, um ihr zu zeigen, wie sehr sich sie liebte, doch insgeheim sehnte ich mich nach etwas mehr, als nur zu überleben. Mit einem Seufzer spann ich weiter.Der regelmäßige Rhythmus und Melindas Atemgeräusche entspannten mich, so dass die innere Unruhe nachließ. Die Ruhe unserer Abendroutine wurde erst unsanft unterbrochen, als etwas Schweres gegen das Fenster unserer kleinen Hütte donnerte. Da es draußen dunkel war, konnten wir nicht erkennen, was es war. Meine Finger hörten automatisch mit dem Spinnen auf und wir hielten beide die Luft an, fürchteten dasselbe. Aber kein Schrei war zu hören, keine Forke oder Fackel zu sehen. Etwas erleichtert, aber immer noch misstrauisch rief ich: „Wer ist da?“

Schon-nnr üfung.“ Die Stimme klang, als würde jemand etwas im Mund halten und versuchen, darum herum zu sprechen. Melinda sah mich an, und ich sah Melinda an.

Ich kenne jemanden, der so spricht“, flüsterte ich. „Aber die Stimme ist anders.“

Wer auch immer vor unserem Haus stand klopfte erneut gegen die dünne Scheibe, die den Wind von uns fern hielt. Wenn sie zerbrach würde der Winter seine eisigen Finger in unser Haus schicken, also stand ich auf, um zu öffnen. Vorher hielt ich aber am Herd und nahm das größte Messer, dass wir besaßen. Ich ließ es in dem Moment fallen, als die Tür aufschwang und den Blick auf einen etwa menschengroßen Drachen mit roten Schuppen freigab, dem ein Stoffbündel aus dem Maul hing. Als er Melinda hinter mir stehen sah, nahm er das Bündel in die Pranken und bewegte die Kiefer von einer Seite zur anderen, um die Muskeln zu lockern.

Ich verstehe nicht, warum der Boss darauf besteht, dass wir sie ihm Maul transportieren sollen“, sagte er und reichte ihr das Bündel. „Sonderlieferung für dich. Die Neu Storch GmBH sendet ihre Glückwünsche. Ein Willkommensbonus ist der Lieferung beigefügt.“

Mit zitternden Fingern öffnete Melinda das Bündel.

Es ist ein Junge“, sagte der Drache unnötigerweise. „Und Windeln sind auch dabei.“

Melindas Gesicht spiegelte den Schock, der mich hatte erstarren lassen. Ich musste mich mehrfach räuspern, bis ich endlich die Sprache wiederfand.

Warum schickt uns Storch ein Baby? Wir haben keines bestellt.“

Neue Regeln.“ Der Drache lächelte und zeigte dabei mehr Zähne als ich im Augenblick vertragen konnte. Ich schluckte, und er lächelte noch breiter. „Wir haben noch ein paar Restposten, die auf die alte Art transportiert werden müssen. Deine Tochter war eine jener Empfängerinnen, die Storch persönlich ausgewählt hat.“

Restposten? Komm herein und erläutere das.“ Ich trat beiseite. Solange ich mich erinnern konnte war ich eine von Storchs Helferinnen gewesen, hatte das Handwerk der Hebamme von meiner Mutter gelernt und an meine Tochter weitergegeben. Dennoch, seit die Inquisition begonnen hatte, Hebammen als Hexen zu verbrennen, waren wir untergetaucht. Bis jetzt mit Erfolg.

Der Drache rollte sich auf dem Flickenteppich in der Nähe des Herds zusammen und genoss die Wärme des Feuers. Er ließ ein paar glückliche Rauchkringel aufsteigen, bevor er sprach.

Storch hat viele seiner Mitarbeiter verloren, als die Inquisition beschloss, dass Auslieferungen durch Störche nicht existierten und dass jeder, der daran glaubte, abergläubisch und somit zu bestrafen sei. Danach fingen Leute an, auf Störche zu schießen. Vermutlich weil sie hungrig waren.“ Er starrte eine Weile in die Flammen, so dass ich das Spinnen wieder aufnahm. Er seufzte zufrieden. „Wie ich schon sagte hat Storch auf diese Art viele Mitarbeiter verloren, also entschloss er sich, den direkten Weg zu wählen, der nicht auf Storchtransporte angewiesen war. Ich hab ihm gehofen, das System zu installieren. Dafür war eine Menge Magie nötig, glaubt mir.“

Direkt?“ Meine Gedanken rasten. „Storchfreie Auslieferung?“

Na ja, die Samen werden bereits geerntet, wenn sie noch im Einzellstadium sind, und ein magischer Schlauch schickt sie auf direktem Weg in den Bauch der Mutter. Es ist ein Wunder. Wirklich.“ Er polierte seine Krallen und sah selbstzufrieden aus. „Und ich spielte eine große Rolle beim Entwickeln dieses Projekts, wenn ich mal so sagen darf.“

Wie konnte Storch Babies direkt zu den Müttern bringen? Noch dazu in ihre Bäuche, wenn ich das recht verstanden hatte. Meine Augen weiteten sich, als ich begriff, was das bedeutete.

Wenn er das Paket in die Mutter hinein schickt, muss es irgendwann ja auch wieder heraus, oder?“

Jup. Und genau darum lädt er dich zu einer Weiterbildung zum Thema ‚Geburt‘ ein. Das ist kurz für ‚Ganzheitlich Erleuchteter Binärer Uterus Radikal Transport‘, dem Namen der neuen Technik. Die Teilnehmerinnen des Kurses müssen das Wissen dann verbreiten.“

Mit einem Mal sah ich mein restliches Leben vor mir – stets unterwegs, um Frauen mit der ‚Geburt‘ zu helfen und Storchs neue Verteilungsmethode im Land zu verbreiten, so gut ich konnte, während ich stets auf der Hut vor der Inquisition sein musste. Ab und an würde ich Melinda besuchen, die hier bleiben musste, um sich um ihren Sohn zu kümmern. Schlagartig war das Leben wieder aufregend.

Hier sind die Links zu den anderen Geschichten dieses Bloghops (wie immer nur auf Englisch):
Pocket Heart by Juneta Key
Oh Baby! by J. Q. Rose
Reflected by Elizabeth McCleary
Veronica by Jessica Kruppa
Last Stop by Erica Damon
Jesse and Tyler by Bill Bush
The Poisoner of Time by Karen Lynn

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Ein Selbstversuch in Kurz(geschichten)

Ich wünsche allen ein wunderbares Jahr.

Meines wird sehr voll werden, und das ist der Grund: Ich plane, dieses Jahr 52 Kurzgeschichten zu schreiben. Ja, das klingt verrückt, aber nach dem Schreck mit dem Brustkrebs meines Vaters brauche ich eine Herausforderung, die Spaß machen wird (und ich liebe Kurzgeschichten). Mir ist schon klar, dass ich es wahrscheinlich nicht hinbekommen werde, jede Woche eine Kurzgeschichte zu schreiben, ins Deutsche zu übersetzen und sie auf meinem Blog zu posten, aber ich schwöre, dass ich es wenigstens versuchen werde. Mein Ziel ist es, genügend für 4 ofer 5 Anthologien zusammen zu bekomme. Solltest du eine coole Idee haben, die ich als prompt verwenden könnte, kannst du sie mir gerne über das Kontaktformular auf dieser Seite zuschicken. Ist es ein guter Vorschlag, greife ich vielleicht zu.

Um euch einen Eindruck vom Umfang dieser Herausforderung zu geben, sehen wir uns mal ein paar zahlen an (seltsamerweise liebe ich Zahlen beinahe genauso sehr wie Worte). Ein umfangreicher Krimi hat zwischen 50 und 75 Tsd. Worte, ein epischer Fantasyroman etwa 100 bis 250 Tausend. Gehe ich von einer durchschnittlichen Länge meiner Geschichten von ca. 3000 Worten aus, muss ich 156 Tsd. Worte schreiben, plus die Übersetzung, plus die etwa 100 Tsd. Worte, die ich noch für meine derzeitige Novelle, das Ende von Schottlands Wächter Teil 2 und eine weitere Märchenadaption brauche. Das macht insgesamt 412 Tsd. Worte in 2017 (und man sollte die Veröffentlichungen nicht vergessen, die noch anstehen).

Jetzt lasst uns mal auf die Zahlen vom letzten Jahr gucken: Ich habe es geschafft, insgesamt 304574 Worte zu schreiben und übersetzen. Hätte ich jeden Tag des Jahres geschrieben (auch an Wochenenden und in den Ferien) Wären das magere 835 Worte pro Tag. Da ich mir aber die Wochenenden und Schulferien frei halte, lag ich vermutlich eher beim Doppelten pro Tag. Um mein Ziel in 2017 zu erreichen, muss ich täglich 2200 Worte schaffen. Das nenne ich eine echte Herausforderung, und ich werde nicht verzweifeln, sollte es mir nicht gelingen. Aber mein Ehrgeiz ist es doch, dieses Ziel zu knacken.

Wünscht mir Glück (und genug Zeit zum Schreiben)! Ich werde am 26. Januar die erste Geschichte posten, wenn es Zeit für den üblichen Story Time Bloghop ist.

P.S.: Wenn du mehr als nur den Anfang der Geschichten (die ersten 100-250 Worte) lesen willst, must du schnell sein (die vollständige Geschichte wird nur wenige Tage nach dem Einstellen wieder verschwinden) oder auf 2018 warten, wenn ich sie alle in Bündeln mit 5-6 Geschichten veröffentlichen werde.

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knapp vorbei und doch stolz wie Oscar…

Ich habe eines meiner Märchen (eine Adaption von Aschenputtel) beim Writer’s of The Future Award eingereicht, einem renommierten Wettbewerb in den USA, wo vierteljährlich viele Hunderte von aufstrebenden Autoren ihre Werke einreichen. Selbstverständlich habe ich gehofft, dass etwas dabei herauskommt, aber damit gerechnet habe ich nicht; schließlich ist Englisch nicht meine Muttersprache. Und nun das hier (selbsterklärend):
Urkunde Writers of the Future
Ich platze fast vor Stolz und musste es euch sofort mitteilen. Los, freut euch mit mir. Hier habt ihr Sekt (nein, ich nehme Wasser, danke) und Schokolade. 😀

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Frühjahrsputz (verspätet) & Messen

Seit dem Frühjahr hatte ich vor, endlich einmal die ganzen Bücher einzupflegen, die ich im letzten Jahr veröffentlicht habe. Aber erst jetzt komme ich dazu. Irgendwie scheint die Zeit mit jedem Jahr schneller zu werden (Hilfe, ich werde alt). Aber jetzt bin ich endlich dabei.

Die Übersicht auf meine Bücher ist schon fertig, aber einige der Unterseiten für die einzelnen Bücher fehlen noch. Daher werdet ihr in nächster Zeit hier und da beim Browsen über das Baustellenzeichen stolpern. Nicht böse sein. Ich musste es so handhaben, um tote Links zu verhindern.

Ich verspreche, diese Übergangszeit so kurz wie möglich zu halten, denn ich will unbedingt vor November fertig werden. Wie immer lege ich am 1. November mit dem NaNoWriMo los, einem Monat in dem AutorInnen aus aller Welt versuchen 50000 Worte zu schreiben. Wenn man alle Tage durch schreibt, muss man 1667 Worte pro Tag schaffen. Da ich die Wochenenden frei nehmen muss (wegen der Kinder), sind es 2381 Worte. Das klingt wenig, ist aber harte Arbeit, wenn die Worte auch einen Sinn ergeben sollen. 50000 mal das Wort NaNoWriMo zu kopieren zählt für mich nicht. 😀

Ach ja, nächste Woche ist wieder der vierteljährliche Storytime Bloghop dran, bei dem ich meine Geschichte wieder auf Deutsch und Englisch posten werde. Ich hoffe ihr freut euch schon drauf.

Und zum Abschluss will ich noch kurz darauf hinweisen, dass ich an diesem Samstag bei der BuCon in Dreieich bei Frankfurt am Tisch der Qindies und bei der Lesung um 14:00 Uhr in Deep Space 4 zu finden sein werde, wo ich aus der Amadi-Trilogie lesen werde. Außerdem bin ich am ersten Wochenende im November bei der schriftGut in Dresden ebenfalls mit einem Tisch und einer Lesung vertreten. Ich lese am Samstag, den 5.11.16 um 13:00-13:30 Uhr auf Bühne 1. Wer mich also treffen möchte, kann gerne vorbei kommen.

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Camp NaNo und die Zeit zum Schreiben

Ich sollte eigentlich schreiben, übersetzen oder wenigstens Titelbilder erstellen, aber …

Im Juni entschloss ich mich, für Juli beim Camp NaNo mitzumachen. dabei kann sich jede/r AutorIn ein individuelles Ziel setzen und darauf zu schreiben. Man ist in Kabinen eingeteilt und kann sich da mit anderen AutorInnen austauschen. Am ersten Juli legte ich auch gut vor und schrieb eine Menge. Doch seither wird die Zeit, die ich dafür erübrigen kann, immer weniger. Die Kinder haben Sommerferien und das verändert alles.

 

Ich liebe es, meine Kinder um mich zu haben. Da wir dieses Jahr nicht verreisen können, versuche ich viele kleine Dinge mit ihnen zu unternehmen, die sie genießen können (z.B. ins Kino gehen, einen Tagesausflug nach Hamburg, etc.). Seltsamerweise hinterlässt die nicht eingehaltene Schreibzeit eine Leere in meinem Herzen. Es ist, als wäre meine Muse eifersüchtig. Wenn es mir dann doch gelingt, ein wenig Zeit zum Schreiben zu finden, braucht sie lange, um aus ihrem Versteck zu kriechen. Es fällt ihr schwer, zu begreifen, dass die Familie bei mir immer an erster Stelle stehen wird.

Natürlich gebe ich mein Bestes, um die Bedürfnisse der Kinder und die Wünsche meiner Muse unter einen Hut zu bringen. Hast du auch so ein Problem? Oder sind deine Kinder schon groß und aus dem Haus? Oder bist du eine LeserIn und findest es schwierig, genug Zeit für das nächste Buch zu finden? Teile deine Gedanken in den Kommentaren mit mir. Vielleicht lerne ich etwas daraus.

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Storytime Bloghop April 2016

bloghopJa, es ist schon wieder Zeit dafür. Bitte denkt daran, dass meine Geschichte nur für einen begrenzten Zeitraum verfügbar sein wird (sagen wir bis zum 2. Mai). Wenn ihr sie also lesen wollt, beeilt euch. 😀

Natürlich machen auch diesmal wieder etliche AutorInnen aus den USA mit, die ich am Ende der Geschichte verlinkt habe. Wer gut genug Englisch kann, sollte ihre Geschichten unbedingt lesen. Und jetzt, viel Spaß:

Nasse Küsse

Küss den FroschDie kratzige Oberfläche der Chaiselongue juckt an meinen Handflächen, als ich mit geschlossenen Augen daliege. Warum muss ich überhaupt liegen? Es ist ja nicht so, dass ich krank wäre … (hier stand bis vor Kurzem noch der Rest der Geschichte.)

 

… diese Geschichte erscheint demnächst als Bonusgeschichte in einer meiner Märchenadaptionen. Wenn du über die Neuerscheinung informiert werden willst, werde Mitglied meiner Lesergruppe.

Euch bleiben ja noch die anderen Geschichten (wie immer auf Englisch):

Marie Lee Grandpa
Barbara Lund Changing Space
Juneta Key Instinct
Elizabeth McCleary Window
Karen Lynn Williams

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