Hilfe mit dem Titelbild

Oh Mann, ich glaube das Schwierigste bei der Veröffentlichung eines neuen Titels ist die Gestaltung des Titelbilds. Beim Titel für meine Kinderbuch-Zeitreise-Serie ging noch alles glatt, aber bei den Märchen-Neuerzählungen gerate ich ziemlich ins Schwitzen. Vielleicht könnt ihr mir dabei helfen. Wie wär’s? Hier sind vorerst die englischen Titel, aber die deutsche Variante wäre genauso.

mögliche Titel für den ersten Band:
Band1-0 Band1-1 Band1-2

 

mögliche Titel für den zweiten Band:
Band2-0 Band2-1 Band2-2

Welches Layout gefällt euch am Besten? Oder habt ihr eine völlig andere Idee? Wichtig ist, dass man auf den ersten Blick erkennt, dass es sich um eine Serie handelt. Und interessant sollte das Titelbild natürlich auch sein. Seufz.

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Midsummer’s Eve Giveaway Hop

Traditionell ist der Sommer für mich eine Zeit, in der ich viel lese. Da ich meine eigenen Geschichten nicht schreiben kann, wenn die Kinder Sommerferien haben, mache ich das nächstbeste: Ich lese die von anderen.

Kathy von I am a Reader hat diesen Giveaway Hop ins Leben gerufen, und da mache ich selbstverständlich mit. denn vielleicht bist du ja ein wenig wie ich. Hier gibt es ein eBook zu gewinnen, dass ich noch nicht veröffentlicht habe (es wird eben korrektur gelesen). Also los, worauf wartest du?

a Rafflecopter giveaway

Wer noch mehr (englischsprachige) eBooks gewinnen will, macht hier weiter:

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Das Wetter ist Schuld …

Bis zu diesem Wocheende war das Wetter gerade so, wie ich es mag; nicht zu warm, nicht zu kalt, nicht zu trocken und nicht zu nass. Aber an diesem Pfingstwochenende wird es von Minute zu Minute heißer und trockener. Ich bin ehrlich froh, dass wir unser Haus so gut isoliert haben, sonst wäre ich längst erschwitzt..

Mit dem Sommer wurde ich von einer Lawine an Arbeit überrannt. Seit ich meine Kickstarter Kampagne geöffnet habe (die übrigens noch ein paar Tage läuft), habe ich Leute kennengelernt, von denen ich noch nie gehört hatte. Selbst wenn die Kampagne nicht erfolgreich abschließen sollte, sieht es so aus, als würde ich mein Traum-Projekt wahr machen können. Wir werden sehen. Sobald ich etwas Festes habe, melde ich mich, versprochen.

In der Zwischenzeit bereite ich mich auf die Blogtour zur Veröffentlichung eines Romans meines Freundes Will Hahn vor. Er und sein Buch werden am 17. Juni hier auf diesem Blog vorgestellt (Kommt bitte vorbei, ihr könnt etwas gewinnen). Gleichzeitig bereite ich einige meiner Kurzgeschichten für die Veröffentlichung vor. Das Korrekturlesen hat etwas länger gedauert als ich geplant hatte, aber das sollte den angestrebten Termin nur geringfügig beeinflussen. Und zu guter Letzt habe ich die Planung der Struktur meiner ersten gründlich vorbereiteten Serie abgeschlossen. Der erste Teil ist bereits fertig geschrieben (auf Englisch) und ich übersetze ihn eben zurück ins Deutsche.

Du siehst also, ich bin so wild beschäftigt, dass ich den post hier auf meinem blog ganz vergessen habe. Das tut mir zwar Leid, aber eigentlich ist das Wetter Schuld 😉 . Wem gibst Du die Schuld, wenn du dem leben mal wieder hinterherhinkst?

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Neues Spielzeug = effizienteres Arbeiten + blöde Träume

Ich habe mir eine richtig teure Software geleistet, Dragon Natural Speaking. Das ist die derzeit beste Spracherkennungssoftware der Welt. Ich setze sie zum Übersetzen meiner auf Englisch geschriebenen Geschichten ins Deutsche ein und bin begeistert. Seit ich dieses Programm benutze schaffe ich 30 bis 50% mehr Worte als bisher pro Tag.

Die Nebeneffekte sind allerdings kurios. Habe ich eigentlich schon erzählt, dass ich nachts sehr viel träume und mich morgens oft noch daran erinnern kann? Nicht, dann weißt du es jetzt. Seit ich Dragon benutze, träume ich zunehmend merkwürdiger. Vor ein paar Tagen ging es sogar so weit, dass ich die Satzzeichen mitgeträumt habe. Sozusagen so:

Gänsefüßchen unten Warum bist du so wütend Fragezeichen Gänsefüßchen oben

Das macht mich ganz konfus.

Hast du so etwas schon mal erlebt? Ich finde es einfach nur schräg.

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Unentschlossenes Ich braucht Hilfe

In den letzten Wochen habe ich einige sehr negative Kritiken für mein Buch „Waffenruhe“ bekommen. Obwohl ich die Welt und die Charaktere immer noch sehr liebe, hat mich das nachdenklich gestimmt. Nachdem ich mein Selbstmitleid abgelegt hatte, habe ich folgendes erkannt:

1. Ich habe evtl. die falschen Rezensenten ausgesucht. Waffenruhe braucht Krimi- und Fantasyfans als Leser.
2. Ein Genre-Mischmasch ist schwieriger an die Frau/den Mann zu bringen als nur Krimis, nur Fantasy oder nur Romance.
3. Ich sollte mehr als eine Serie schreiben, damit sich die LeserInnen was aussuchen können.

Also habe ich mich entschieden, dieses Jahr drei Serien auszubauen. Die erste (1) wird nach wie vor meine Gendarmerie Magique Serie sein (ich liebe diese Welt zu sehr). Die zweite (2) ist eine Zeitreise-Serie für Kinder ab 10, und die dritte (3) eine Serie mit nur einem Genre. Und genau hier brauche ich Deine Hilfe. Ganz ohne nachzudenken, komme ich auf mögliche Fortsetzungen für drei meiner Romane. Doch wenn ich genauer überlege, könnte ich sicher alle ausbauen. Also, bitte sag mir:

Which story shall I expand into a series?
Welche Geschichte soll ich zu einer Serie ausbauen?

Poll Maker

 

Wenn Du die Geschichten (noch) nicht gelesen hast, kannst Du die Beschreibungen lesen, indem du auf die Mini-Titelbilder am rechten Rand klickst oder auf den entsprechenden Titel in der Abfrage (zum Auswählen bitte den Kreis anklicken!).

Noch ein paar Informationen darüber, was ich geplant habe, wenn ich die dritte Serie ausgewählt habe:

Da ich in Büchern keine Cliffhanger-Enden mag, werde ich sogenannte linked stand-alones schreiben (Das heißt, dass jedes Buch für sich gelesen werden kann, auch wenn sie zeitlich nacheinander passieren). Die Folgebände werden ein wenig kürzer als die ersten Bücher (so um die 50,000 Worte für Serien 1 und 3 und 25,000 Worte für Serie 2) oder ich schaffe es nicht, jedes Jahr einen Band zu schreiben.

Thank you for your help.

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Die deutsche Heimatlosigkeit

Mit heimatlos meine ich natürlich nicht obdachlos. Die meisten Deutschen habe ein Zuhause, aber das Gefühl der Heimat ist kommt uns mehr und mehr abhanden. Wenn ich daran denke, wie schwer es meiner besten Freundin gefallen ist, den Hof zu verlassen, auf dem ihre Familie nachweislich seit dem 14. Jahrhundert lebt, wird mir klar wie ungewöhnlich das heutzutage ist. Wer kann denn noch von sich behaupten, dass die Familie über mehrere Generationen hinweg am selben Ort gewohnt hat?

Dies ist das einzige (rechtefreie) Bild einer Großfamilie, dass ich finden konnte. Bezeichnend, oder nicht?

Die heutzutage unumgängliche Mobilität, der Zwang dorthin zu gehen, wo die Arbeit ist, hat unsere Gesellschaft zerrissen. Eltern wohnen ein einem Teil Deutschlands, ihre mehr oder weniger erwachsenen Kinder viele Kilometer entfernt – der Arbeit wegen. Hatte man früher z.B. einen Babysitter nötig, gab es den/die Cousin/e von nebenan. Bei Erziehungsproblemen konnte man auf Großeltern, Eltern, Tanten, Onkel und Verwandte um sieben Ecken zurückgreifen, die alle im gleichen Dorf wohnten (oder zumindest im Nachbarort).

Mir fehlt der Zusammenhalt einer Großfamilie. Es liegt vielleicht daran, dass ich in einer solchen aufgewachsen bin. Ich kenne meine Uromi (an die ich wunderbare Erinnerungen habe) und alle meine Großeltern, habe drei Geschwister, die immer zu mir stehen, auch wenn ich nicht immer nett zu ihnen war, und habe Eltern, die sich immer zu hundert Prozent für mich eingesetzt haben und es gott-sei-dank immer noch tun.

Jetzt leben sie fast 2 Autofahrstunden von uns entfernt – verglichen mit anderen Familien ist das sogar noch recht nah.

Nun mögen viele mit den Schultern zucken und sagen, das sei nicht wichtig, ich aber denke schon. Man muss sich nur einmal mit offenen Augen umsehen. Zu Zeiten der Großfamilien waren Schüler Lehrern gegenüber selten so frech und aggressiv wie heute. Kinder belegten ihre Eltern nicht mit Schimpfwörtern, die sogar den sprichwörtlichen Fuhrkutscher hätten rot werden lassen. Höflichkeit war ein wichtiger Bestandteil des Zusammenlebens. In einer großen Familie gab es immer jemanden, der Zeit für die Kinder hatte, sei es als Spielkamerad oder als jemand mit einem offenen Ohr für ihre Nöte und Ängste.

Heute fahren Eltern ihre Kinder zu Sportvereinen oder zu Freunden, die man beim nächsten Umzug wieder aus den Augen verliert. Werden Eltern oder Großeltern pflegebedürftig, ruht die Last der Pflege oft auf den Schultern einer einzigen Person. Bei Erziehungsproblemen müssen Beratungsstellen oder Psychiater helfen, weil wir mit unseren Problemen allein sind. Wer will schon die sowieso zu kurzen Familientreffen damit belasten, die Probleme des Alltags aufzukochen?

Ich habe keine Lösung für dieses Phänomen, finde aber, dass man sich darüber mal Gedanken machen solle. Ich bin mir sicher, dass eine ausgewogene Kombination der Individualität des Einzelnen mit dem Prinzip Großfamilie unserer Gesellschaft als ganzes bereichern würde. Wie seht ihr das?

P.S. Natürlich weiß ich, dass das Prinzip Großfamilie auch Probleme mit sich bringt, denke aber, dass die Vorteile überwiegen.

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Endspurt…

Nun ist der englische Teil der Blottour auch vorüber und die letzten beiden Tage der Verlosung sind angebrochen. Die letzten beiden (englischen) Beiträge findet ihr hier (Interview) und hier (Gastbeitrag über die Vermarktung). Wer schnell noch ein paar Punkte sammeln will, muss hier klicken. Wer noch einmal die verschiedenen Beiträge lesen will, findet alle Links (deutsche und englische) auf dieser Seite.

Derweil sitze ich hier am PC, müde aber glücklich, und schreibe an meiner nächsten Geschichte. Es ist eine Neuerzählung des Märchens „Die Schöne und das Biest“ und spielt in einer Steampunkwelt. Ich lese dieses Genre sehr gerne. Wer es noch nicht kennt sollte sich den Film „Wild Wild West“ ansehen, der demnächst im Fernsehen läuft. Wer gut genug Englisch beherrscht, kann auch den kostenlosen online-Comic „Girl Genius“ lesen (sehr empfehlenswert, aber endlos lang).

Am Samstag, spätestens aber am Sonntag, werden die Gewinner der Verlosung feststehen. Bis dahin bitte ich um Geduld. Zum Abschluss möchte ich nochmal allen danken, die mich so fleißig unterstützt haben. Seid alle lieb umärmelt.

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das wars…

Für die deutsche Seite meiner Blog Tour war es das. Die englischen Beiträge gehen noch ein paar Tage weiter. Das heißt, Ihr habt noch etwas Zeit, zusätzliche Punkte für meine Verlosung zu sammeln.

Wie immer sind hier noch einmal die Links zum Terminkalender des Blog Hops und zur Verlosung.

Gestern wurde eine weitere Leseprobe (englisch) von Karin Rita Gastreich veröffentlicht. Es ist immer wieder nett, Leute zu treffen, deren Nachnamen so klar aus dem deutschen kommen. 😉

Außerdem wollte ich mich entschuldigen. Ich hatte eigentlich vor gehabt, gestern einen Beitrag zu posten, habe aber ganz und gar vergessen, ihn auf Termin zu legen. Ich konnte es auch nicht nachholen, weil ich das Haus voller Geburtstagsgäste hatte. Wir haben den 19. Geburtstag meiner Ältesten nachgefeiert und da hatte ich natürlich keine Zeit für online Kram. Deshalb kommt der Beitrag erst jetzt, und er beleuchtet eine der wichtigsten Leute, die bei der Herstellung des Buchs mitgewirkt haben: die Künstlerin des Titelbildes.

Corona

Corona Zschüsschen

Corona Zschüsschen, Illustratorin aus Holland

Corona ist aus Enschede (wenn Dir ihre Bilder gefallen, kannst Du sie international anheuern und ihre Preise sind angemessen). Ich bin über sie gestolpert, als ich interessante Bilder für meine Pinterest Seiten gesucht habe, und mir hat ihr Zeichenstil sofort gefallen. Da ich große Probleme hatte, das Bild, das ich ursprünglich als Titelbild ausgesucht hatte, zu reparieren (es war bei der benötigten Auflösung völlig verpixelt), schrieb ich sie einfach an. Es war wirklich einfach und angenehm, mit ihr zu arbeiten. Hier ist sie also in ihren eigenen Worten:

Warum wurdest Du Künstlerin? War es ein Kindheitstraum?
Als Kind träumte ich eher davon, ein heim für Katzen zu eröffnen. Als ich zehn war, schrieb ich sogar meinem 20-Jahre alten ich einen Brief, in dem ich meine Pläne und Ideen festhielt! Obwohl ich Katzen immer noch sehr liebe (ich habe 3), bin ich dazu nie gekommen. Ich bin früher zu viel umgezogen. Und zeichnen war etwas, das ich überall und zu jeder Zeit tun konnte. Es hat mir immer Spaß gemacht, Texte zu bebildern, aber ich hätte nie gedacht, dass ich eine Künstlerin werden könnte. Manchmal kann ich es immer noch nicht glauben und muss mich regelrecht daran erinnern. 🙂

Was ist beim Zeichnen Dein größtes Problem?
Ich selbst. Das erschaffen von passenden Bildern ist sehr abhängig von der Stimmung und meiner Inspiration. Ich denke, das ist für AutorInnen sicher auch so. manchmal tuach die Inspiration zu den unpassendsten Zeiten auf. Oder ich mache zahlreiche verschiedene Versionen von etwas und weiß, keine funktioniert. das frustet! Aber all die verschiedenen Versionene sind trotzdem Teil der reise. Solange mir die Richtung gefällt ist es das Wert!

Was unterscheidet deine Bilder von anderen?
Ich weiß nicht, wie unterschiedliche ich bin… obwohl sich natürlich alle Künstler unterscheiden. Ich habe welche getroffen, deren Stil meinem ähnelt, und manchmal ähnelt sich das Thema oder die Idee eines Bildes. Das stört mich nicht. Ich über mich in vielen verschiedenen Stilen, weil die Kunst zum Thema des Bildes passen muss. Was für eines passt kann für ein anderes falsch sein. Ich will auch so viel wie möglich wissen, bevor ich mit dem illustrieren anfange. Als Beispiel, wenn ich Figuren zeichne, muss ich nicht nur wissen, wie sie aussehen, sondern auch ihre Motivation und Hintergrundgeschichte kennen.

Was war das spannendste Erlebnis, das Du als Künstlerin hattest?
Du meinst für mich als Illustratorin? Das war vor 4 Wochen, als ich heraus fand, dass einige meiner Zeichnungen für ein SEHR großes ‚Ding‘ angenommen worden waren. Ich darf jetzt noch nichts darüber verraten, da ich vertraglich zum schweigen verpflichtet worden bin. Ich darf die Zeichnungen nicht einmal zeigen, obwohl ich es am liebsten von den Dächern herab schreien würde, hahaha! Aber auch wenn ich eine e-mail von einem potentiellen Kunden bekomme, hüpft mein Herz. Ich kann nicht still sitzen, bevor ich die mail beantwortet habe.

Was war ein meinem Titelbild die größte Herausforderung?
Das beste an der Arbeit mit Schriftstellern ist, dass sie oft genau wissen, was sie wollen, selbst wenn sie es nicht wissen! Die Herausforderung war also, die Idee aus Deinem Kopf in das Titelbild zu übertragen. Es hat sehr geholfen, ein paar Kapitel des Romans lesen zu können. Du hattest ganz klare Vorstellungen, und das gefiel mir. Du wusstest, was Du wolltest. Ich hoffe, ich konnte deine Titelbildwünsche erfüllen. 🙂

Wer ist Dein/e liebste/r Indie Künstler?
Ich denke jeder Künster, der nicht an einen Verleger gebunden ist, kann als Indie bezeichnet werden. Die meisten sind eine Kombination von beidem. Eine meiner liebsten zeitgenössischen Zeichnerinnen ist Loish (Lois van Baarle). Ich beneide sie um ihre Fertigkeiten. Ihre Figurenzeichnungen sind atemberaubend und magisch. Ihre Bilder sind unglaublich schön. Eine andere Zeichnerin, die ich mag, ist Yasmin (chubbytentacle.com). Ihr Stil macht einfach Spaß. Ich muss immer lächeln, wenn ich ihre Bilder ansehe.

Wer ist Dein liebster traditional veröffentlichter Künstler?
Ich liebe John William Waterhouse. Seine Bilder kann ich sehr lange Zeit ansehen. Ich mag auch die Arbeiten von Berthe Morisot, einer impressionistischen Malerin. Ich ziehe den Hut vor den Frauen in der Geschichte der Malerei. Zu oft wurde ihre Vision der Kunst nicht ernst genommen. Obwohl ich die Zeit in der sie gelebt haben nicht wirklich nachvollziehen kann. Es gab Menschen in meinem Leben, die auch nicht sehen konnten, dass Kunst ein richtiger Beruf sein kann.

Wenn Du in Deinem Leben eine Sache ändern könntest, was wäre es?
Nur eine Sache? 🙂 Eigentlich bin ich mit meinem Leben ganz zufrieden. Ich wünschte nur, ich hätte nicht so lange gebraucht, hier anzukommen.

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Mehr tolle Beiträge, imho.

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Gestern hat Mathew Reuther, ein Fantasy Krimi Autor, der wesentlich mehr Blut triefen lässt als ich, eine Leseprobe aus meinem Roman (Englisch) auf seiner Homepage veröffentlicht. Außerdem hat einer der erfolgreichsten deutschen Indie Autoren meinen Gastbeitrag über das Mischen von Genres auf seine Seite gestellt.

Heute ist beim Büchereckerl mein Gastbeitrag zur „Entwicklung von Waffenruhe“ erschienen (der Beitrag erschien bereits auf Englisch). Katja, die Inhaberin des Blogs, hat das Buch mit viel Freude gelesen und wird in einigen Tagen eine Rezi dazu schreiben.

Für meine englischen LeserInnen hält Autorin Louise Blankenship das lustige Interview mit meinen Romanfiguren bereit, das auf Deutsch bereits in Marny’s fantastischer Bücherwelt erschienen ist.

Ich hoffe Euch gefällt die Tour. Vergesst nicht, andere darauf hinzuweisen. Damit könnt ihre weitere Punkte für meine Verlosung sammeln.

 

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verschluckt…

Na, wie bei Allem gibt es auch bei so einer Blog-Tour Dinge, die schieflaufen können. So ist, aus mir unbekannten Gründen, der gestrige Stopp auf der Seite des amerikanischen Autors Roy Huff ausgefallen. Wenn er noch kommt, werde ich es gleich weitersagen.

Wie immer sind hier die Links zu Terminkalender des Blog Hops und zur Verlosung.

Gestern erhielt ich die erste Rezension zu Waffenruhe (deutsch), und es freut mich, dass Katie trotz einigen Kritikpunkten Spaß an dem Buch hatte. Heute wurde ich von Elsa Rieger interviewt (deutsch). Außerdem hat Masha A. Moore meinen Gastbeitrag (englisch) über die Balance von verschiedenen Genres in einer Geschichte veröffentlicht.

So, jetzt vergesst aber mal nicht, an der Verlosung teilzunehmen. Einige Optionen kann man jeden Tag machen, um so seine Gewinnchancen zu erhöhen.

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