Themenmonat Januar:
Das neue Jahr

Willkommen im neuen Jahr. Hoffentlich wird 2021 besser für uns, obwohl es mit ein paar Knallern gestartet ist (nicht nur in den Nachrichten, sondern auch in meiner Familie). Bevor ich euch jetzt mit der langen Rede verschrecke, die gleich folgt (es wird das einzige Mal in diesem Jahr sein, versprochen), lasst mir doch eure Themenwünsche für das nächste Jahr da. Ich habe schon wieder keine Ideen mehr und würde mir gerne eine Liste mit interessanten Themen wie die vom letzten Jahr zusammenstellen und würde mich über eure Hilfe freuen. Hinterlasst mir doch ein Thema in den Kommentaren.

Und jetzt zu den beiden Ps, die nach nach diesem Post nicht mehr erwähnen werde: die derzeitigen politischen Unruhen in den USA und die Pandemie. Fangen wir mit Letzterem an. Ich weiß, dass die Einschränkungen für alle hart sind, aber vergesst bitte nicht, dass jeder für das Wohl der anderen mit-leidet. Das ist aber nicht das Einzige, das wir tun können, um zu helfen.

Hast du ein Familienmitglied, ein/e Freund:in, Nachbar:in, oder Bekannte, die du lange nicht gesehen hast? Ruf sie an. Geh sicher, dass es ihnen einigermaßen gut geht, und dass keine schwarzen Wolken über ihnen hängen. Depressionen schleichen sich langsam an, so dass man oft erst bemerkt, dass man welche hat, wenn es zu spät ist. Solltest du finanziell gut dastehen, verschenke doch ein Buch oder etwas Musik. Sich wenigstens für einige Zeit gedanklich von der Pandemie trennen zu können, ist ein guter Weg, die eigene Mitte wiederzufinden.

Und vergiss auch nicht dein eigenes Wohlergehen. Besonders wenn du allein lebst, solltest du dir jeden Tag ein wenig frische Luft gönnen. Und wenn du dich nur für ein paar Minuten an ein offenes Fenster stellst (natürlich ist ein Spaziergang in einer wenig besuchten Gegend besser, aber eben nicht für jeden machbar). Haltet Abstand von allen, die nicht mit euch zusammenwohnen und tragt eure Masken. Wenn du es möchtest, kannst du mich auch gerne wissen lassen, wie es dir geht. Ich mache mir viele Gedanken um meine Familie, meine Freunde und meine Leser:innen. Hoffentlich ist das alles bald vorbei.

Und nun zum zweiten P (Politik). Hier werde ich mich kurz halten, denn kaum ein Amerikaner liest Deutsch, wenn es auch die (ausführlichere) englische Fassung gibt. Etwas, das sich JEDER zum Leitsatz machen sollte, egal in welchem Land der Welt: Wenn du jemandem zustimmst, der die Demokratie hasst und abschaffen will, für den nur die eigenen Ideen zählen und der bereit ist, andere Leute zu verletzen und/oder zu töten, um seine Ziele zu erreichen, dann stehst du auf der falschen Seite. Denn solche Leute sind (neo)Nazis.

Vielen Dank fürs Zuhören. Ich werde mir so schnell keine Luft mehr machen müssen (hoffentlich).

 

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